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Windows über die Sprache steuern (Software)

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Mit "Kinect" für die Xbox 360 möchte Microsoft gegen Ende des Jahres den Controller - zumindest teilweise – in den Ruhestand schicken. Spiele und Menüs der Konsole sollen dann mittels Gesten, aber auch Sprache gesteuert werden. Was viele nicht wissen: Letzteres ist unter Windows Vista und Windows 7 bereits jetzt möglich. Dank Spracherkennung lassen sich nicht nur Dokumente und E-Mails bequem ohne Tastatur diktieren, sondern auch nahezu sämtliche Funktionen des Betriebssystems befehligen. krone.at verrät, wie es geht.
 

Bevor die Hände für etwas Sinnvolleres als zum Tippen, beispielsweise den Verzehr eines kleinen Imbisses, verwendet werden können, muss die Windows-Spracherkennung jedoch erst einmal aktiviert und eingerichtet werden. Besondere PC-Kenntnisse sind dafür nicht vonnöten. Alles, was es braucht, sind ein Mikrofon bzw. Headset sowie rund 20 Minuten Zeit. Denn der Computer muss erst an die eigene Stimme gewöhnt und entsprechend trainiert werden.

Zu finden ist die Windows-Spracherkennung am schnellsten über die Systemsteuerung unter "Erleichterte Bedienung". Alternativ lässt sie sich auch über das Start-Menü - "Alle Programme" - "Zubehör" aufrufen. Mit einem Klick auf "Spracherkennung starten" geht es los. In den nächsten Schritten gilt es dem Computer mitzuteilen (allerdings noch ganz konventionell per Maus), welche Art von Mikrofon man nutzt, ob man die Genauigkeit der Spracherkennung verbessern möchte, indem man den PC Dokumente und Mails im Suchindex überprüfen lässt, und wie die Spracherkennung künftig aktiviert werden soll: Per Mausklick oder - deutlich lässiger - auf Zuruf.

Wer möchte, kann anschliessend schon einmal die sogenannte "Sprachreferenzkarte" ausdrucken, welche die wichtigsten Befehle beinhaltet, und das interaktive Lernprogramm starten, um sich mit den Grundlagen der Spracherkennung vertraut zu machen. In mehreren Kapiteln wird hier demonstriert, worauf es beim Diktieren von Texten zu achten gilt und wie sich Windows-Funktionen bequem per Sprachbefehl aufrufen lassen – vorausgesetzt, man kennt den passenden "Zauberspruch".

Erst das Training, dann das Vergnügen

Theoretisch kann das soeben Erlernte im Anschluss bereits erprobt werden, ein Abstecher in das Trainingsprogramm für den Computer ist jedoch wärmstens zu empfehlen. Mit Hilfe kurzer Sätze wird die lernfähige Spracherkennungssoftware dabei an Stimme und Ausdrucksweise gewöhnt. Wer dann noch die einfache Aufforderung, möglichst klar und deutlich "wie ein Nachrichtensprecher im Fernsehen oder Radio" zu sprechen, befolgt, hat schnell erste Erfolgserlebnisse und geniesst die neue Freiheit, ohne Tastatur und Maus arbeiten zu können.

Anfangsschwierigkeiten nicht auszuschliessen

Zugegeben: Anfangs bedarf es einer gewissen Eingewöhnungszeit. Etwa, weil man fortan beim Diktieren auch sämtliche Satz- und Sonderzeichen ansagen muss. Bis zum Schluss wollte es beim ersten Versuch, eine E-Mail zu verschicken, beispielsweise nicht gelingen, das @-Symbol in die Empfängerleiste einzufügen. Sämtliche phonetischen Abwandlungen von "AT" bzw. "ätt" wurden als "et" interpretiert und auch die Ansage "Klammeraffe" führte nicht zum Ziel. Erst ein Blick auf die Liste der häufigsten Befehle (siehe Infobox) offenbarte, dass "at-Zeichen" zum gewünschten Erfolg geführt hätte.

"Archaeopteryx" trifft "Archäologe Thor X"

Im Normalfall lassen sich Verständnisprobleme seitens des Computers jedoch ganz einfach über den Befehl "Buchstabieren" aus dem Weg räumen. Sollte dennoch etwas falsch wiedergegeben werden, öffnet sich über den Befehl "Wort korrigieren" ein neues Fenster mit durchnummerierten Vorschlägen, die dann durch Nennung der entsprechenden Zahl einzufügen sind. So konnte selbst der ursprünglich als "Archäologe Thor X" niedergeschriebene Urzeitvogel Archaeopteryx noch seinen Weg in das Textdokument finden.

Die Windows-Spracherkennung eignet sich jedoch nicht nur für das Diktat. Mittels "Klicken auf Bilder", "Doppelklicken auf 'Omi'" lassen sich beispielsweise auch im Explorer abgelegte Schnappschüsse aufrufen, während "Windows Media Player" den Zugriff auf Musik erlaubt. Sollte der Name einer Datei unverständlich oder schlichtweg nicht aussprechbar sein, wird mittels des Befehls "Nummern anzeigen" eine transparente Maske über den Bildschirm gelegt. Jede Datei und jede Schaltfläche bekommt daraufhin eine Nummer zugeteilt und kann durch deren Nennung geöffnet werden.

Entdecke die Möglichkeiten

Mit Hilfe dieses Befehls lässt es sich dann selbst, wie am obigen Bild im Hintergrund zu sehen, durchs Internet surfen. Auf das Scrollen muss dabei nicht verzichtet werden: Mit den Befehlen "Bildlauf nach oben" bzw. "Bildlauf nach unten" gibt man Stück für Stück die entsprechende Website frei. Was sich sonst noch alles mittels Windows-Spracherkennung steuern lässt, zeigt das Video des österreichischen Windows-Blogs (siehe oben). Ansonsten gilt: Einfach selbst ausprobieren und schon heute die Technik von morgen erleben.

Vista und XP mit kleinem Tool wie Windows 7 steuern (Software)

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Neben all den grundlegenden Änderungen hat Microsoft nicht zuletzt die Desktop-Navigation für seinen siebten Windows-Streich überarbeitet. Dank neuer Funktionen wie "Aero-Snap" und "Aero-Shake" ist das Arbeiten übersichtlich und auch stylish wie nie zuvor. Das Tool "AquaSnap" bringt diesen Komfort nun auch Vista- und XP-Usern auf den heimischen Rechner und hat sogar für Windows 7 noch einige Zusatzfunktion parat.
 

In Windows 7 ermöglicht es "Aero-Snap", Fenster per Drag & Drop am Bildschirmrand zu positionieren. Wird etwa ein Fenster an den rechten und ein anderes an den linken Bildschirmrand gezogen, erscheinen beide Fenster gleich gross und bildschirmfüllend nebeneinander.

"Aero-Shake" sorgt hingegen durch Schütteln des Fensters bei gedrückter linker Maustaste dafür, dass alle anderen geöffneten Fenster minimiert werden. Schüttelt der Anwender erneut, erscheinen sämtliche Fenster wieder in ihrer ursprünglichen Position und Grösse auf dem Bildschirm.

Erweiterte Funktionen mit "AquaSnap"

"AquaSnap" bringt genau diese Funktionen auf alle Windows-Rechner, erweitert sie allerdings noch und macht sie zudem konfigurierbar. Die Entsprechung zu "Aero-Snap" nennt das Tool "AquaSnap". Damit kann der Nutzer nicht nur zwei Fenster links und rechts an den Bildschirm heften, sondern - sofern er das will - bis zu acht Fenster genau ausgerichtet am Bildschirm platzieren. Windows-7-Nutzer, die "AeroSnap" eigentlich gar nicht nutzen möchten, können die Funktion mit der Software auch einfach deaktivieren.

"Aero-Shake" heisst bei dem Programm folgerichtig natürlich "AquaShake". Auch hier kann der User wählen, ob er die Funktion klassisch im Windows-7-Stil nutzen möchte, oder eben dank "AquaShake" ein Fenster durch Schütteln transparent in den Vordergrund stellen will. Die kleine Applikation erlaubt zudem Einstellungen dazu, ab wann das Schütteln vom PC als ein solches wahrgenommen wird.

Mit "AquaGlass" führt die Software eine weitere Neuerung ein. Im Optionsmenü erst aktiviert, werden Fenster durchsichtig, sobald sie über den Desktop bewegt werden. Wie transparent sie dabei sein sollen, kann der User ebenfalls nach seinen Wünschen festlegen.

"AquaSnap" läuft unter allen Windows-Versionen ab 2000 und verbraucht zudem nur 1 Megabyte RAM.

Gratis-Kindersitter von Symantec fürs Internet (Software)

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Egal ob pornografische, gewaltverherrlichende oder sonstwie anstössige Inhalte: Das Internet ist voll von Dingen, die für Kinderaugen nicht bestimmt sind. Den Nachwuchs davor zu beschützen, fällt Eltern jedoch oftmals schwer. Denn wirklichen Einblick in das, was die Sprösslinge online so treiben, haben nur die wenigsten. Abhilfe schafft nun Symantecs kostenloses Tool "Norton Online Family".
 

Einer Studie des Sicherheitsanbieters zufolge hat über die Hälfte aller Kinder schon mindestens einmal negative Erfahrungen im Internet gemacht. 32 Prozent der insgesamt 14.000 unter anderem in Europa, den USA und China befragten Kinder wurden in einem sozialen Netzwerk auch bereits einmal von einer fremden Person aufgefordert, sie als Freund hinzuzufügen. Fast ein Viertel gab zudem an, sich schon einmal mit Fremden unterhalten zu haben. Und 23 Prozent berichteten von Gewaltbildern oder anderen anstössigen Fotos im Netz.

Beunruhigend: Nur ein Drittel der Eltern ist sich der Gefahren, denen der eigene Nachwuchs beim Surfen ausgesetzt ist, überhaupt bewusst. Mit "Norton Online Family" (siehe Infobox) stellt Symantec Eltern daher nun ein kostenloses Tool zur Verfügung, das diesen helfen soll, auch in den Grauzonen des Internets einen Ãœberblick über die Online-Aktivitäten ihres Nachwuchses zu behalten.

Online-Aktivitäten protokollieren

Konkret protokolliert die Anwendung etwa das Surfverhalten der Kinder, macht deren Aktivitäten in sozialen Netzwerken sichtbar, speichert Suchbegriffe oder sperrt den Zugriff auf gefährliche Websites. Im Zentrum steht dabei nicht die Ãœberwachung des Kindes, sondern die Vermittlung eines verantwortungsvollen und sicheren Umgangs mit dem Medium Internet - was nicht zuletzt auch daran zu erkennen ist, dass das Tool keineswegs heimlich, sondern für die Kinder sichtbar auf deren Computer läuft.

Und so funktioniert es: Nach einer kostenlosen Registrierung auf der Website des Services (siehe Infobox) wird für jedes Kind ein eigenes Konto eingerichtet, in welchem die Regeln zur Internetnutzung festgelegt werden. Anschliessend wird der 11,6 Megabyte grosse "Norton-Begleiter" auf jedem Rechner installiert, den das Kind nutzt, wobei für jedes Kind ein jeweils eigenes Benutzerkonto vonnöten ist.

Websites nach Themenbereichen sortiert filtern

Ãœber die Website können dann zeit- und ortsunabhängig die Online-Aktivitäten des Kindes eingesehen und sämtliche Einstellungen bei Bedarf entsprechend angepasst werden. So können Websites im Bereich "Internet" über eine sogenannte White- bzw. Blacklist gezielt einzelne freigegeben oder gesperrt und nach Themenbereichen sortiert gefiltert werden. Von A wie Abtreibung über G wie Glücksspiel und Gewalt bis hin zu W wie Waffen können so dem Alter des Kindes nicht entsprechende Webangebote ausgeschlossen werden.

Auch die Suchbegriffe auf Seiten wie Google, YouTube und Wikipedia lassen sich einsehen und auf Wunsch nach Themen sortiert filtern. Das gibt Eltern laut Symantec die Möglichkeit, die Interessen ihres Kindes besser kennen- und einschätzen zu lernen. Vor allem kritische Themen könnten dann gezielt angesprochen werden. Die Aktivitäten der Kinder in sozialen Netzwerken oder einem Instant-Messenger macht "Norton Online Family" im Bedarfsfall ebenso sichtbar und listet auf, wann und wie oft sich der Nachwuchs einloggt oder wie das jeweilige Profil auf Facebook und Co aussieht. Mit Hilfe der "Uhrzeit"-Funktion kann zudem geregelt, wann und wie lange das Kind im Internet surfen darf.

Den Ãœberblick behalten

Detaillierte Berichte geben schliesslich Auskunft über das Surfverhalten (siehe Screenshots in der Infobox). Die Aktivitäten des Kindes werden in chronologischer Reihenfolge aufgelistet. Dabei werden alle zusätzlichen URLs, wie etwa Werbeanzeigen, entfernt. Thumbnails der besuchten Websites machen die Lektüre des Reports einfach und übersichtlich. Kinder wiederum können ihren Eltern über die Website der Anwendung Nachrichten in Echtzeit oder via E-Mail senden, falls sie blockierte Websites aufrufen wollen oder zusätzliche Zeit zum Surfen benötigen

"Norton OnlineFamily" ist ab sofort kostenlos im Internet (siehe Infobox) erhältlich und läuft sowohl unter Windows XP, Vista und Windows 7 als auch Mac OS X 10.5.

IM TEST: YP-P3 von Samsung - Touch this! (Archiv) (Handywelt)

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Im Test: Das Samsung YP-P3

 

Er ist 0,99 Zentimeter dick und besitzt einen 3-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 272 Pixel. Der YP-P3 von Samsung ist damit ein bisschen kleiner als der iPod touch.

 

Der MP3-Player beherrscht neben MP3 auch noch AAC-, WMA- und Ogg-Vorbis-Dateien. Darüber hinaus kann er diverse Videoformate abspielen und unterstützt auch den Empfang von UKW-Radio mit Aufnahme-Funktion.

Konnektivität erreicht der Player durch USB oder per Bluetooth. Damit man keine lästigen Kabel herumtragen muss, unterstützt das Bluetooth-Modul auch A2DP-Stereo-Streaming. Neuere Kopfhörer oder Autoradios lassen sich so bequem über den Player ansteuern.

Eine kleine Besonderheit stellt die Bedienoberfläche dar, die es dem Benutzer erlaubt verschiedene Widgets auf der Oberfläche nach eigenem Wunsch zu positionieren. Zum Beispiel eine Uhr. Damit lässt sich die Oberfläche ein Stück weit personalisieren.

Die Software hat aber noch einige andere Features. Zum Beispiel einen praktischen Taschenrechner oder eine Text-Vorlese-Funktion mittels tts-Format. Insgesamt steht dem Benutzer ein gutes Spektrum an Programmen zur Verfügung.

Es gibt 3 Varianten. Entweder mit acht, 16 oder 32 Gigabyte Speicherkapazität.

Im Prinzip ein nettes Spielzeug, dass dem iPod touch das Wasser reichen kann. Zwar findet man in dem Player von Samsung kein Wlan, dafür eben Bluetooth mit Stereo-Streaming. Stellt sich die Frage was man von einem Musik und Videoplayer eben erwartet.

Praktisch sind aber auf jeden Fall die integrierten Mini-Lautsprecher, die es ermöglichen zusammen Filmchen anzusehen oder Musik zu hören.

Man sollte vielleicht wissen, dass der Player Angesichts seines Leistungsspektrums nicht nur ein simples Update vom YP-P2 ist, sondern in vielerlei Hinsicht überarbeitet wurde.

Interessant ist sicherlich auch, dass der Player von Samsung einige Preise auf der CES bekommen hat.

 

Sehen Sie sich dieses Video zum Handy an.

Universalladegerät für Handys - europäische Wiedervereinigung in 2010? (Technikwelt)

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Bereits Anfang des Jahres, auf dem Mobile World Congress (GSMA), der vom 16. bis 19. Februar diesen Jahres in Barcelona stattfand, einigten sich 17 grosse Handyhersteller darauf, sich in möglichst baldiger Zukunft einheitliche Ladegeräte für Handys zum Ziel zu machen. Schon ab dem nächsten Jahr könnten die Produktion der ersten Geräte mit einheitlichen Stecker-Standards beginnen, so dass man sich nicht bei jedem Hersteller unterschiedliche Ladegeräte zulegen müsste.

Universalladegerät, 2010, GSMA, BITKOM, Handyakku

Auf diese Weise würde nicht nur die Umwelt geschont, was oberstes Ziel der Bemühungen ist, sondern auch der Geldbeutel des Verbrauchers. Dabei sein sollen u.a. Sony Ericsson, Samsung, Nokia, Motorola, LG und Apple.

Nun teilte auch der Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) mit, dass voraussichtlich ab 2010 nur noch Geräte mit einheitlicher Schnittstelle (Stecker – Verbindung) für die Stromversorgung auf den Markt kommen sollen. Aus BITKOM-Kreisen ist allerdings nicht zu erfahren, welche Handyhersteller sich dem Abkommen angeschlossen haben.

Nicht nur darüber wird nun natürlich eifrig gemunkelt, auch wird im Netz fleissig darüber diskutiert, um was für eine Schnittstelle es sich wohl handeln könnte. Mancher Pessimist befürchtet, dass dem Verbraucher schon wieder übel mitgespielt werden könnte, falls sich nun alle paar Jahre eine neue Schnittstelle gäbe – die allerdings einheitlich.

Aspire One D260 - Farbenfrohes Netbook von Acer (Technikwelt)

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Acer bringt mit dem Aspire One D260 ein stylisches Netbook auf den heiss umkämpften Markt für Laptops im Miniformat. Nicht nur optisch soll der Flachmann einiges her machen, denn zu einem niedrigen Preis wird hier ansprechende Technik geboten.

Das Aspire One D260 ist rein äusserlich ein typisches Netbook mit Schwerpunkt auf Style - Hier dürfte sich speziell das jüngere Klientel angesprochen fühlen. Die vier Varianten Onyx Black, Moon Shadow, Think Pink! und Cool Purple bieten für jeden etwas und machen das Netbook zu einem echten Blickfang. Doch da es auch noch Computer User geben soll, denen das Innenleben ihres Spielzeugs wichtiger ist als dessen Erscheinungsform, hat Acer das Aspire One D260 entsprechend gut gerüstet.

Das Video "Der Test"

Aspire One D260 - Design von Acer in 360 Grad

Bei Acers neuestem Netbook ist nicht nur eine Seite des Gerätes mit einem schmucken Design versehen, sondern das gesamte Äussere wurde von den Gestaltern mit einem trendigen Muster veredelt. Auch die Oberfläche um das komfortabel zu bedienende Touchpad wird so zu einem Eyecatcher.

arrayexception@Flickr

Acer Aspire One D260 - High Tech im Flachformat

Auch das technische Innenleben des neusten Netbooks von Acer kann sich sehen lassen. Auf dem 10 Zoll grossen Display kommt eine Auflösung von 1.024 x 600 zu Stande. Mit dem Intel Atom N455 verfügt das Aspire One D260 über reichlich Rechenpower bei einer Taktung von 1.6 Ghz und 1 GByte RAM. Die Festplatte bietet eine Speicherkapazität von 250 GByte.

Natürlich sind WiFi b/g/n, Ethernet, Bluetooth 3.0+HS und 3 USB Slots mit an Bord,und ausserdem noch ein Multi-Kartenleser. Beim Akku gibt es 2 Varianten zur Auswahl, zum einen der günstigere 3-Zellen-Akku mit 4-stündiger Laufzeit, oder der 6-Zellen-Akku mit 8 Stunden Laufzeit. Windows 7 ist standardmässig installiert, es lässt sich aber noch zusätzlich mit Android OS als zweites Betriebssystem ergänzen. Ab diesen Monat wird das Acer Aspire One ab 299 Euro in Deutschland erhältlich sein.


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