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Artikel zur Kategorie: Software
5GB Googles Online-Speicher ist da (Gratis) (Software)
 Googles Online-Speicher "Drive" ist da 5 GB gibt es gratis. Bei größeren Datenmengen wird eine Gebühr fällig.
Google hat am Dienstag (Ortszeit) den Startschuss für seinen lange erwarteten Speicherdienst Google Drive
gegeben. Privatnutzer und Unternehmen können auf dem
Online-Laufwerk bis zu fünf Gigabyte Daten kostenlos ablegen, für eine
größere Kapazität wird eine Monatsgebühr fällig. Google Drive ist mit
anderen Anwendungen des Internet-Riesen eng verzahnt, etwa der
Büro-Software Docs und dem Sozialen Netzwerk Google+. Das virtuelle
Laufwerk sei ein zentraler Bestandteil der Online-Dienste von Google,
sagte Manager Sundar Pichai. Allerdings trifft das Unternehmen auf viel
Konkurrenz.
Online-Festplatte Das virtuelle Laufwerk ist im Browser über die Adresse "drive.google.com"
erreichbar. Für Windows- und Mac-Rechner bietet Google lokal
installierbare Programme an, die das Dateimanagement erleichtern sollen.
Zudem gibt es eine Anwendung für Smartphones und Tablets mit dem
Betriebssystem Android, eine Version für mobile Apple-Geräte (iPad und
iPhone) soll bald folgen.
Google ermöglicht externen Entwicklern, den Online-Speicher über
Schnittstellen für ihre eigenen Anwendungen zu nutzen. Als Beispiel
nannte Pichai ein Fax-Progamm, das Dateien vom virtuellen Laufwerk
direkt sendet.
Kosten Wie die meisten Wettbewerber bietet Google
eine Basisversion mit 5 Gigabyte (GB) Speicher kostenlos an. 25 GB Platz
kosten 2,50 Dollar im Monat, für 100 GB werden 5 Dollar fällig. Für
1000 GB verlangt Google 50 Dollar.
Nachzügler Der IT-Riese ist mit seinem Google Drive
allerdings spät dran, der Vorreiter Dropbox vermarktet seinen Dienst
beispielsweise schon seit 2007. Auch etliche Google-Rivalen bieten
Speicherplatz in der Wolke an, etwa Apple mit der iCloud
und Microsoft mit dem SkyDrive
.
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LinuxMINT (NeU) - Alternative zu Ubuntu (Software)
 Das auf Ubuntu aufbauende Linux Mint ist laut
Distrowatch derzeit das beliebteste freie OS. Mit Gnome3, MGSE und MATE
punktet es gegen die Unity-Shell seiner Mutterdistribution. ZDNet hat
das Betriebssystem unter die Lupe genommen.
Am Samstag hat das Linux-Mint-Projekt Version 12 (Codename: Lisa) seine Linux-Distribution zum Download freigegeben. Linux Mint basiert auf Ubuntu und erfreut sich steigender Beliebtheit. Bei Distrowatch streiten sich Ubuntu und Linux Mint regelmäßig um den ersten Platz.
Allerdings misst Distrowatch nicht Download- oder Nutzerzahlen einer
Distribution, sondern nur die durchschnittlichen "Hits per Day" (HPD)
auf die jeweiligen Webseiten bei Distrowatch. Linux Mint bezeichnet sich
selbst nach Windows, Mac OS X und Ubuntu als Nummer vier der
meistgenutzten Betriebssysteme.
Linux Mint 12 darf nicht verwechselt werden mit Linux Mint Debian
Edition (LMDE). Linux Mint 12 basiert auf Ubuntu 11.10. Neue Versionen
erscheinen ziemlich genau einen Monat, nachdem ein neues Ubuntu
erschienen ist, also jeden Mai und jeden November. Als Codenamen werden
stets weibliche Vornamen genutzt.
LMDE hingegen ist eine auf Debian basierende "rollende" Distribution,
die ständig aktualisiert wird, ohne dass jemals eine neue Version
erscheint. Als Upstream wird der Testing-Zweig von Debian genutzt und nicht das aktuelle Release.
Linux Mint 12 ist voll repositorykompatibel zu Ubuntu 11.10. Es lässt
sich jedes Paket installieren. Das gilt für Pakete aus dem Uni- und Multiverse genauso wie für PPAs. Sämtliche Software, die für Ubuntu verfügbar ist, kann auch unter Linux Mint genutzt werden.
Installation
Linux Mint kann traditionell installiert werden, indem man die
heruntergeladene ISO-Datei auf eine DVD brennt. Alternativ kann man den Universal USB Installer von Pendrivelinux verwenden, um einen bootfähigen USB-Stick zu erstellen. Dazu wird ein Stick mit mindestens 2 GByte benötigt.
Unabhängig davon, ob man von DVD oder Stick bootet, landet man zunächst
in einer Live-Installation, die man nach Belieben ausprobieren kann,
ohne Linux Mint auf der Festplatte zu installieren. Wer einen
bootfähigen USB-Stick herstellt, kann sogar eine Image-Datei erzeugen,
die zur permanenten Datenspeicherung genutzt werden kann. Download Details
openSUSE 12.1 - Jetzt Downloaden (Software)
 
openSUSE 12.1 ist da
Verfügbar in den Versionen 32Bit & 64Bit Artikel-Update 18.11.2011
OpenSUSE ist in Deutschland die beliebteste Linux-Distribution, auch wenn international das Betriebssystem Ubuntu mehr Anhänger hat. Die Zeit bis zur kommenden Version 12.1 haben die Entwickler vor allem dazu genutzt, Gnome und KDE auf den aktuellen Stand zu bringen. Netzwelt wirft vorab einen Blick auf die Distribution.
OpenSUSE ist traditionell sehr beliebt in Deutschland, selbst die Übernahme der Firma Suse aus Nürnberg durch den IT-Konzern Novell hat dem Linux-Betriebssystem kaum geschadet. Trotzdem hat OpenSUSE mit dem gleichen Problem wie Ubuntu zu kämpfen: Immer mehr Geräte müssen gleichzeitig bedient werden. Nächste Version
Ubuntu begegnet dieser Herausforderung mit der Desktop-Oberfläche Unity, während OpenSUSE - wie auch die meisten Konkurrenten - weiterhin den Fokus auf GNOME und KDE legt. Insbesondere GNOME 3 hat es bereits in viele andere Distributionen geschafft, sodass OpenSUSE mit der kommenden Ausgabe Nr. 12.1 endlich nachziehen muss. Die Veröffentlichung des Betriebssystems ist für den 16. November 2011 angesetzt, schon jetzt können Nutzer aber den zweiten Release Candidate ausprobieren - bis zur finalen Fassung wird sich nicht mehr viel ändern, es sei denn die Entwickler entdecken noch schwere Fehler in OpenSUSE. Konfiguration
OpenSUSE 12.1 RC ist wie gewohnt in mehreren Versionen erhältlich: Neben der fünf Gigabyte großen DVD für die Installation des Systems, die als 32- und 64-Bit-Variante angeboten wird, existieren noch Live-Medien mit GNOME- und KDE-Umgebung, die auf eine normale CD oder einen handelsüblichen USB-Stick passen. Die Netzwerk-Medien sind nur für Experten geeignet, die alle Pakete unbedingt aus dem Internet installieren möchten, um ein möglichst aktuelles System zu erhalten. Apropos Pakete: Bestehende Installationen von OpenSUSE können durch Änderung der Paketquellen in Yast auf die neue Version aktualisiert werden.
 Mit Firefox 7 bringt OpenSUSE 12.1 einen topaktuellen Browser mit. (Bild: Screenshot)
GNOME 3.2
Die wichtigste Neuerung von OpenSUSE 12.1 stellt GNOME 3.2 dar: Mit der Desktop-Umgebung wird das angestaubte GNOME 2.6 endgültig in Rente geschickt, das noch in OpenSUSE 11.3 enthalten war. GNOME 3.2 besticht durch eine angenehme Oberfläche, deren Kinderkrankheiten mittlerweile größtenteils ausgeräumt sind. Wer ein System ohne Grafikkarte mit 3D-Fähigkeiten besitzt, kann durch das Boot-Argument "gnome.fallback=1" dafür sorgen, dass die alternative 2D-Umgebung gestartet wird. Die automatische Erkennung von GNOME, ob 3D-Effekte nutzbar sind, sowie das Umschalten auf 2D klappt nicht auf jedem PC ganz reibungslos. KDE 4.7
Das darf aber nicht OpenSUSE selbst angelastet werden, die Entwickler haben nur begrenzten Einfluss auf das GNOME-Projekt. Gibt es mit dem GNOME-Desktop dauerhaft Probleme, können Nutzer wie gewohnt zu KDE wechseln. OpenSUSE ist auch hier auf dem aktuellen Stand und bringt die Version 4.7 mit, die deutlich an Geschwindigkeit zugelegt hat. Grund dafür ist die Überarbeitung des Fenstermanagers KWin, der nun mit OpenGL 2 und OpenGL ES 2 zurechtkommt, auf die viele Grafikchips in Notebooks optimiert sind. KDE 4.7 hat außerdem die beliebte Bildverwaltung DigiKam 2.0 und zahlreiche weitere Neuerungen im Angebot.
 LibreOffice erledigt weiterhin die Büroarbeit von OpenSUSE. (Bild: Screenshot)
Fazit
OpenSUSE 12.1 wirkt im Vergleich zur letzten Version deutlich frischer, was vor allem durch das neue KDE und GNOME hervorgerufen wird. Mit Kernel 3.1, dem neuem Kernel-Mode-Setting für zahlreiche Grafiktreiber und einem erweiterten systemd wurden auch die technischen Grundlagen im Hintergrund überarbeitet.
(Pics: netzwelt.de)
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Ubuntu - Betriebssystem (Gratis) (Software)
 Ubuntu Linux ist eine Linux-Distribution, die eine einfache Nutzung von Linux ermöglichen soll. Damit eignet sie sich besonders für Linux-Einsteiger und soll so allen den Zugriff auf ein freies Betriebssystem gewähren. Der überwiegende Teil der Entwicklung erfolgt ehrenamtlich durch die Gemeinschaft (Community), wodurch Ubuntu Linux auch kostenfrei bezogen und genutzt werden kann.
Ab sofort ist das freie Betriebssystem Ubuntu Linux verfügbar und kann hier kostenlos heruntergeladen werden. Mit dieser Alternative zu Windows kann beim PC-Kauf viel Geld gespart werden. Diese Linux-Distribution, auch Karmic Koala (Karmischer Koala-Bär) genannt, ist sehr benutzerfreundlich. Neu ist die Unterstützung des Dateisystems ext4. Datenverbindungen können per UMTS-Mobilfunk herzustellt werden. Ein Assistent überträgt bei der Installation die Einstellungen z.B. von Windows in Ubuntulinux.
Die Multimedia-Unterstützung wurde verbessert. Codecs lassen sich sehr einfach nachinstallieren. Es steht eine Desktop- und eine Server-DVD für x86, x86_64 und PowerPC Rechner zum Download bereit. Neben Ubuntu gibt es die offiziellen Varianten Kubuntu, Edubuntu und Xubuntu und das auf Audio-, Grafik- und Videobearbeitung ausgerichtete Ubuntu Studio. Es enthält jede Menge Programme wie Firefox und Openoffice in den aktuellen Versionen. Es ist auch für Einsteiger ohne Linux-Kenntnisse empfehlenswert. Für viele Anwendungen kann das Ubuntu-Betriebssystem Windows ersetzen. Beim Computer-Neukauf ein Modell ohne vorinstalliertes Windows-Betriebssystem wählen und Geld sparen. Download Details
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