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Artikel zur Kategorie: Auto-Motor
Lackkratzer durch Polieren entfernen (Auto-Motor)
Kratzer im Lack können sehr schnell entstehen und sind für den Besitzer sehr ärgerlich. Doch nicht immer muss der Weg sofort in die Lackiererei führen, um den Lackkratzer entfernen zu lassen. Die Entfernung eines Kratzers ist auch durch reines Polieren möglich. Allerdings kommt es hier auf die Tiefe des Kratzers an.
Schritt 1 – Tiefe des Lackkratzers ermitteln Den Lack eines Autos teilt man grundsätzlich in drei Komponenten: die Grundierung, der Decklack und der Klarlack. Man kann den Kratzer nur auspolieren, wenn die Grundierung noch nicht zu sehen ist. Sollte dies jedoch der Fall sein, so müssen Profis den Lackkratzer behandeln und den Lack an dieser Stelle neu auftragen.
Schritt 2 – Stelle reinigen und Polieren Poliert man die Stelle nur, dann werden die oberen Lackschichten mit einer Politurpaste abgetragen. Der Lack muss vorher auf jeden Fall gut gereinigt werden, damit er nicht noch weiter beschädigt wird. Die geschliffene Oberfläche muss deshalb auch immer nass gehalten werden.
Schritt 3 – Polierwatte Danach bearbeitet man die Stelle mit Polierwatte. Färbt diese sich sein, so ist man beim Decklack angekommen und man sollte nicht weiter polieren.
Fertig! Die Stelle müsste glänzen und der Kratzer sollte entfernt sein.
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Die Autopflege - Thema Lackpflege (Auto-Motor)
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Eine gute Autopflege ist Umfangreich und schwieriger als gedacht. Schnell benutzt man mal das falsche Pflegemittel für sein Schmuckstück und die Autopflege wird zur Nervensache.
Zu einer kompletten Fahrzeugpflege gehört das Waschen, aussaugen, Fenster putzen, die Reifenpflege, die Lackpflege, sowie die Pflege von Zubehör und Chrometeilen.
Das Auto richtig polieren
Im Frühling beginnt wieder die allgemeine Autosaison und die meisten Autofahrer nutzen die ersten Sonnenstrahlen dazu, ihren Wagen nach dem schmutzigen Winter mit Salz, Eis und Schnee mal wieder so richtig auf Hochglanz zu polieren.
Leider haben nur sehr wenige wirklich Wissen in diesem Bereich und die meisten polieren ihr Schätzchen auf Verdacht mit irgendwelchen Geräten. Dabei ist die richtige Auswahl der Politurmethode und der eingesetzten Mittel mehr als wichtig, ansonsten bekommt man ein poliertes Auto, das aber leider nicht danach aussieht. Polieren mit Bohrmaschinen Polieraufsätzen
Von den Polieraufsätzen für die Bohrmaschine, die man fast überall günstig erwerben kann, ist absolut abzuraten, diese eignen sich nur sehr bedingt zum polieren und die Gefahr, dass man den Lack durch eine zu hohe Umdrehungszahl zerstört, ist mehr als hoch. Polieren mit günstigen Poliermaschinen
Ebenso sieht es mit den günstigen Poliermaschinen aus, die man überall für wenig Geld bekommen kann. Überhaupt sollte man lieber nicht mit einer Poliermaschine arbeiten, wenn man vorher noch nie ein Auto poliert hat, weil man dem Lack des Wagens letztendlich mehr schaden als nutzen kann. Übt man mit einer Poliermaschine zu viel Druck aus, hat man ganz schnell neue Kratzer im Lack, auch wenn man gerade diese wegpolieren wollte. Die Handpolitur
Eine Handpolitur ist zwar deutlich aufwendiger und sehr arbeitsintensiv, dafür sieht das Ergebnis erstens sowieso deutlich besser aus und zum anderen besteht dann kaum die Möglichkeit, den Lack zu beschädigen. Wann sollte man denoch eine Poliermaschine nutzen?
Man sollte je nach Lackzustand entscheiden, wie aufwendig die Polieraktion wird. Bei einem stark beschädigten Lack sollte man tatsächlich auf eine Poliermaschine zurückgreifen, mit einer Handpolitur steht man mehr oder weniger auf verlorenem Posten. Kennt man sich mit Poliermaschinen nicht aus, bietet es sich an, die Erstpolitur von einem professionellem Fachmann machen zu lassen. Die folgenden Auto-Polituren kann man dann ohne Probleme selbst erledigen.
Ist die Entfernung von Lackkratzern durch reines Polieren möglich?
Ist erst mal ein Kratzer im Lack, ist das Geschrei gross, aber nicht immer muss der nächste Weg direkt zum Lackierer führen, bei bestimmten Kratzern ist auch eine Entfernung durch reines Polieren ohne Probleme möglich. Der Lack eines Autos besteht grundsätzlich aus drei verschiedenen Komponenten: Grundierung, Decklack und Klarlack. Der Kratzer lässt sich lediglich auspolieren, wenn er nicht so tief ist, dass die Grundierung zu sehen ist. Dann hilft nur eine Lackierung der betreffenden Stelle. Wie Entfernt man Lackkratzer?
Polieren ist im Wesentlichen eine Prozedur, die aus schleifen und glätten besteht, zunächst müssen die oberen Lackschichten abgetragen werden, damit man den Kratzer entfernen kann. Um dies zu realisieren, sollte man den Kratzer etwas grossflächiger abkleben und dann mit einer etwas grobkörnigeren Politurpaste den Lack zum Teil abtragen.
Ist dies geschehen, kann man mit einer sehr feinkörnigen Paste den Lack dort wieder glätten. Vorher sollte man den Lack aber auf jeden Fall sehr gut reinigen, damit kein Staubkörnchen mehr das Ergebnis stören kann.
Ist der Kratzer ziemlich tief, aber noch auf dem Decklack, kann man teilweise auch vorsichtig ein wenig Schleifpapier statt der grobkörnigen Politurpaste benutzen. Die zu schleifende Oberfläche sollte man auf jeden Fall nass halten, damit kein Staub entsteht. Ist die grobe Schicht abgetragen sollte man vorsichtig weiter machen, am besten mit der Hand, damit der Lack nicht weiter beschädigt wird.
Färbt sich die Polierwatte in Wagenfarbe ist man beim Decklack angekommen. Hier sollte man nicht mehr zu lange weiterpolieren, ansonsten poliert man auch den Decklack bis auf die Grundierung herunter. Die zu polierende Stelle sollte jetzt einigermassen glänzen und man kann zum dritten und letzten Schritt kommen, der Nachpolitur mit einer Hochglanzpaste.
Danach sollte im Idealfall der Kratzer komplett verschwunden sein. Für ein optimales Ergebnis empfiehlt es sich, die betroffene Stelle noch bis zur nächsten Fahrzeugkante nachzupolieren, damit nicht nur diese kleine Stelle in neuem Glanz erstrahlt.
Nicht unbedingt notwendig, aber auf jeden Fall empfehlenswert ist es, die Stelle danach noch mit Wachs zu versiegeln.
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Poliert man sein Auto selbst, ist ein optimales Ergebnis nicht immer gewährleistet, es gibt allerdings einige Tipps, die die Lackpflege etwas einfacher machen. Poliertipps
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Vor dem Polieren sollte man den Wagen gründlich reinigen, um alle Schmutzreste zu entfernen, die eine vernünftige Politur verhindern können.
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Wer noch nie mit einer Poliermaschine gearbeitet hat, sollte davon lieber Abstand nehmen, ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit einer Lackbeschädigung sehr hoch, weil der Lack bei zu hohen Drehzahlen oder zu hohem Druck zerstört werden kann. Möchte man trotzdem eine Poliermaschine benutzen, sollte man sich vorher gründlich über Drehzahlen informieren und ganz vorsichtig vorgehen.
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Wichtig ist ausserdem, immer in kleinen Abschnitten zu arbeiten, damit die Politurpaste nicht trocknet.
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Ausserdem sollte man grundsätzlich von oben nach unten arbeiten, damit der entstehende Abrieb und die Politurreste nicht immer auf der bereits bearbeiteten Fläche landen.
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Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist die Wahl des richtigen Materials. Bei einer leichten Nachpolitur benötigt man keine grobkörnige Politurpaste, sondern nur ein Produkt mit minimalem Abriebeffekt.
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Nach dem Polieren sollte man den Lack versiegeln, immerhin wurde eine Lackschicht abgetragen und der ganze Lack ist nun etwas dünner. Ob man die Fläche mit Nanoversiegelung, Wachs oder noch etwas anderem versiegelt, ist eigentlich ziemlich egal, wichtig ist lediglich, dass man es auf jeden Fall tut.
Kosten / Preise für die Autoaufbereitung
Nicht immer hat man genügend Zeit oder Geduld, seinen Auto komplett aufzubereiten. Dazu gehört neben dem zeitintensiven Polieren natürlich auch die Innenraumpflege. Dann empfiehlt es sich, einen speziellen Fachmann aufzusuchen, der diese Arbeiten für möglichst wenig Geld übernehmen kann.
Die Kosten für eine Autoaufbereitung variieren je nach Aufwand und gewünschten Ergebnis. Relativ günstig zu bekommen ist eine einfache Innenraumpflege, diese kann man je nach Anbieter bereits für unter 50€ bekommen.
Eine einfache Lackpflege mit Politur und Versiegelung sollte für 100€ zu erwerben sein, professionelle Lackpflege mit spezieller Nanoversiegelung ist deutlich teurer und unter 200€ wird man kaum einen guten Anbieter finden.
Die Preise richten sich auch stark nach dem Lackzustand, für stark verwitterte Lacke muss man selbstverständlich einen höheren Preis bezahlen als für Lacke in einem sehr guten Zustand, zudem variieren die Preise regional auch noch einmal deutlich. Teure Autoaufbereitung, aber trotzdem günstiger
Unterm Strich kann die Autoaufbereitung durchaus günstiger sein. Die Kosten die beim selber polieren entstehen sind auch nicht unerheblich, weil qualitativ hochwertige Politurmittel durchaus auch 30€ und mehr pro Flasche kosten. Dazu kommen dann noch die Kosten für Politurwatte, Polstershampoo, Hochglanzpolitur, Wachs und unter Umständen auch noch eine entsprechende Politurmaschine. Schnell bewegt man sich auch hier im Bereich oberhalb von 100€ und das Ergebnis wird mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas schlechter ausfallen, da professionelle Anbieter natürlich deutlich mehr Erfahrung besitzten.
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Elektroautos in naher Zukunft (Auto-Motor)
So langsam dürfte auch jedem Automobilhersteller klar sein, dass alternative Antriebstechniken die Zukunft sind.
Die Pleite von GM und die damit verbundene Arbeitslosigkeit von Tausenden von Menschen in Detroit und Umgebung hat wie es den Anschein hat endlich die Verantwortlichen der Autoindustrie dazu bewegt andere Wege zu gehen. Länger als die Europäer hingen die US Produzenten am ewigen Traum des grossen Autos für die grosse Freiheit. Wie die Japaner und Koreaner es schon vor einigen Jahren vormachten, gehört die Zukunft den alternativen Antriebsarten sowohl beim PKW, als auch langfristig bei den LKW. Nun kommen eine ganze Reihe von elektrobetriebenen Autos in den nächsten Jahren auf den Markt, wobei natürlich der Übergang zu einer "sauberen" Technologie noch einige Jahre auf sich warten lassen wird. Auf dem Genfer Autosalon stellten u.a. VW, Opel, Audi und Mitsubishi ihre Produkte vor. Mit dem VW E-Up soll 2013 ein Kleinwagen mit einem Elektromotor auf den deutschen Markt kommen - und das in Serie. Das lässt doch hoffen, obwohl bereits einer der Verantwortlichen bei Volkswagen, der Entwicklerchef Ulrich Hackenberg hinzufügt, dass seiner Meinung nach im Jahre 2020 lediglich 2% der Neuzulassungen mit der neuen Technologie fahren würden. Besonders erstaunlich ist aber die Tatsache, dass relativ viele europäische und asiatische Produkte auf der Autoshow zu sehen waren und man die Elektroautos der US Amerikaner suchen musste. Natürlich haben die Amerikaner auch ihre Automessen, auf denen sie hoffentlich ihre neuen Entwicklungen ausstellen werden, denn sonst werden wir in der Zukunft mehr US Automobilkonzerne in Schwierigkeiten sehen...
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