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Apple iPad-Vorstellung (News)

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iPad-Vorstellung

Apple zelebriert den Streichel-Rechner

Der iPad kommt - ein Computer zum In-den-Händen-Halten, ein Zwitter aus Smartphone und Laptop. Apple-Chef Steve Jobs stellte das Gerät in San Francisco vor und präsentierte einen Buchladen namens iBook. Wie die Show lief, was die Technik kann: Details im SPIEGEL-ONLINE-Minutenprotokoll.

 


+++ One more thing: Apple-Aktie dreht ins Plus +++

 

[20:34 Uhr] Zu Beginn der Präsentation verlor die Aktie von Apple Chart zeigen - doch gegen Ende erholt sie sich, liegt im Plus: Haben sich die Anleger doch von Steve Jobs' Euphorie anstecken lassen?

 

+++ Doppel-Hosianna zum Schluss +++

[20:31] Steve Jobs ist wieder auf der Bühne und preist Apple: 75 Millionen Nutzer wissen, wie man das iPad bedient - damit meint er die Besitzer des iPhone und iPod Touch. Jobs: "Unsere fortschrittlichste Technik in einem magischen, revolutionären Produkt zu einem unfassbaren Preis." Das sagt er zwei Mal. Wohl, damit mit man richtig zitiert.

+++ Was bislang fehlt +++

[20:29] Ein Riesen-iPhone ist das iPad nicht unbedingt. Keine Wort über Telefonie während der Präsentation. Kein Mikrophon zu sehen, ausserdem nur Datentarife. Kamera fehlt auch, von Multitasking war nicht die Rede.

+++ Tastatur und Leder-Ãœberzug als Zubehör+++

[20:24] Musste ja kommen: Es gibt eine Alu-Extra-Tastatur (Bluetooth) und eine Leder-Hülle, mit der man das iPad wie ein Laptop-Display aufstellen kann. Jobs: "Damit kann man Krieg und Frieden schreiben."

+++ In 60 Tagen W-Lan-Modelle weltweit +++

[20:21] Jobs: In 60 Tagen sind die Modelle ohne Mobilfunk weltweit erhältlich. 30 Tage später gibt es die Mobilfunk-Modelle. Im Mai also.

+++ 499 US-Dollar +++

[20:19] Halb so teuer wie das Web orakelte. 499 US-Dollar kostet das billigste iPad (16 Gigabyte). Aber nur mit WiFi. Mit 3G-Modul kostet 130 US-Dollar Aufpreis. 64 Gigabyte mit WiFfi und 3G-Mobilfunk für 829 US-Dollar.

+++ Flatrate für US-Kunden +++

[20:15] Das ist neu: US-Kunden können mit dem iPad 250 Megabyte im Monat für 14,99 US-Dollar laden, eine Flatrate kostet 29,99 US-Dollar. Kein Vertrag, keine Netzbindung, kein Simlock - Prepaid. Man kann jederzeit kündigen. Ob es das wohl in Deutschland gibt? Jobs spricht vom internationalen Start im Juni. Das heisst aber nicht konkret, dass es dann nach Deutschland kommt.

+++ So tippt man+++

[20:12] Je nach Anwendungen gibt es virtuelle Spezialtastaturen, zum Beispiel eine numerische und eine für Datumseingaben. Könnte helfen. Apples Office-Programme fürs iPad kosten 9,99 US-Dollar (jeweils für Pages, Numbers, Keynote).

+++ Der Jedermann-Computer +++

[20:09] E-Mails, Fotos, Textverarbeitung, Layout, Tabellen, Musik, Videos, Bücher - das iPad soll wohl einen Computer ersetzen. Etwas für Gelegenheitsarbeiter. Und Oma und Opa, die noch nie einen Rechner benutzt haben?

+++ Komplett neues Streichel-Office +++

[20:04] Apple hat sein Bürosoftware-Paket iWork für das iPad komplett überarbeitet. Erstaunlich, wie schnell das alles geht. Das iPad scheint eine Menge Rechenleistung zu haben. Wirkt alles intuitiv bedienbar, gut durchdacht - viel besser als alle iPhone-Anwendungen zum Bearbeiten von Texten, Fotos, Tabellen und Präsentationen. Aber wie gibt man Text ein?

+++ Apple macht Amazon Konkurrenz +++

[19:58] Jobs lobt: "Amazon hat diese Funktion toll hingekriegt." Aber: "Wir machen das besser." Darstellung der Seiten in Buchoptik, Titel von Penguin und Harper Collins. Der iBook Store scheint nicht in iTunes integriert zu sein. Das ist interessant: Wenn Apple Amazon beim digitalen Buchvertrieb angreift, stärkt das die Verhandlungsposition der Verlage. Und: Apple nutzt das E-Pub-Format - ein De-Facto-Standard für E-Books.

+++ Interaktives Fernsehen +++

[19:54] Noch eine Branche, die solche Geräte umkrempeln könnten: Auch die Baseball-App nutzt das HD-Display voll aus. Live-TV mit einblendbaren Statistiken, Scoreboards und so weiter. Nicht Web, nicht Fernsehen - etwas anstrengend vielleicht, wenn man sicher nur berieseln lassen will.

+++ Noch mehr Spiele - starke Grafik +++

[19:50] Sieht nach harter Konkurrenz für Sony und Nintendo aus: Travis Boatman vom Branchenriese Electronic Arts zeigt das Autorennspiel "Need for Speed Shift". Tolle Grafk: Boatman "Wie ein HD-Bildschirm, den man direkt vor seine Augen hält." Das sieht gut aus. Und nun kommt etwas Baseball.

+++ US-Start des iPads sofort? +++

[19:45 Uhr] "New York Times"-Manager Nisenholtz sagt, die überarbeitete App seiner Zeitung komme in zwei Wochen. Hmmm - ist das iPad also ab heute verfügbar?

+++ Leichte Verluste an der Börse +++

[19:45 Uhr] Der Aktienkurs von Apple Chart zeigen sinkt während der Präsentation - hätten sich die Anleger mehr vom iPad erwartet?

+++ Was die "New York Times" sich vom iPad erhofft +++

[19:43 Uhr] "New York Times"-Manager Martin Nisenholtz erklärt, was sich sein Medienhaus von dem iPad erhofft: Vor drei Wochen hat man mit der Entwicklung begonnen. Neues Design, Videos - "alles, was man von Magazinen mag, im Web liebt und von der Times erwartet". Seht nach einer grossen Herausforderung für alle Medien aus: Wer auf dem iPad Inhalte verkaufen will, muss über neue Formate nachdenken.

+++ Programmierer, an die Arbeit! +++

[19:39 Uhr] Die iPad-Entwicklungsumgebung ist ab heute erhältlich - inklusive iPad-Simulator.

+++ Was man fürs iPhone gekauft hat, läuft auf dem iPad +++

[19:38 Uhr] Wenn man ein iPad kauft und zu Hause anschliesst, werden alle geladenen Apps von iTunes darauf übertragen.

+++ Spiele gibt's auch +++

[19:36 Uhr] Na klar, das kennen wir vom iPhone: Rennspiel, gesteuert über Bewegungssensor beim Drehen des iPad. Nicht umwerfend.

+++ Mini-Apps auf dem iPad +++

[19:33 Uhr] App-Store-Manager Scot Forstall erzählt nun etwas über die Anwendungen fürs iPad: Alle 140.000 iPhone Apps laufen auch auf dem iPad - entweder in einem Mini-Fenster oder Fullsceen.

+++ Und nun ein paar Zahlen +++

[19:30 Uhr] Produktdetails: Eigener Chip (A4 Apple). 9,7 Zoll-Display. Speicherplatz 16 bis 64 Gigabyte (als digitaler Videorekorder taugt das also nicht). Batterielaufzeit zehn Stunden. Ein Monat Standby.

+++ Was noch? +++

[19:29 Uhr] Jobs rast durch die Präsentation. Was kommt denn da noch?

+++ HD-Auflösung +++

[19:26 Uhr] Jobs zeigt YouTube-Clips in HD - hat das iPad also ein 720p-Display? Und jetzt Filme aus dem iTunes-Store. Star Trek in HD.

+++ Apple und Google vertragen sich noch +++

[19:24 Uhr] Job zeigt Google Maps - offenbar ist der Streit wegen des Google-Handys noch nicht so weit eskaliert, dass derlei unmöglich würde. Oder ist der Vertrag mit Microsoft noch nicht fertig? Offenbar hat das iPad GPS an Bord.

+++ Endlich wieder in Alben-Booklets blättern +++

[19:23 Uhr] iTunes ist mit iTunes-Alben zu sehen. Jobs spielt uns Bob Dylans "Like A Rolling Stone" vor.

+++ Jobs zeigt Fotos +++

[19:22 Uhr] Der Apple-Boss sitzt immer noch, im Saal ist es still - bis auf das Geklapper der Tastaturen. Die iPhoto-Gesichterkennung funktioniert auch auf dem iPad.

+++ Das Display sieht toll aus +++

[19:20 Uhr] Irre hohe Auflösung - der Bildschirm sieht wirklich grossartig aus. Bildinhalte drehen beim Drehen des Geräts mit, wie man es vom iPhone kennt. Jobs surft und surft und surft. Und liest E-Mails...

+++ Jobs auf dem Sofa, "New York Times" auf dem iPad +++

Der Apple-Chef setzt sich aufs Sofa und surft mit dem Riesen-iPhone ein wenig im Netz. Kein Flash augenscheinlich - oh Mann. Wie beim iPhone. Dafür kann man auch per Fingeschnipp Details heranzoomen wie auf dem Apple-Handy.

+++ Das iPad ist verdammt flach +++

Jobs: "Wow - es sieht aus wie die vorab rausgesickerten Fotos." Stimmt.

+++ Es wird ein Tablet. Es heisst iPad! +++

Jobs hält das iPad hoch.

 

 

+++ Etwas Nostalgie, viel Brustrommeln +++

[19:07 Uhr] Jobst zeigt ein Schwarzweissfoto von sich und Mitgründer Wozniak. Wozniak trägt die Nerd-Brille. Dann aber schnell in die Gegenwart: Apple ist der grösste Anbieter mobiler Endgeräte. Yeah!

+++ Zahlen, Zahlen und ... Zahlen! +++

[19:05 Uhr] Jobs rattert Ziffern runter: 140.000 Apps im App Store, 284 Apple Stores, viele Kunden. Hmmm.

+++ Erstmal etwas Langeweile vorweg +++

[19:03 Uhr] Steve Jobs verspricht: "Wir wollen ein magisches und revolutionäres Produkt vorstellen. Aber zunächst habe ich hier ein paar Produktaktualisierungen."

+++ Steve Jobs auf der Bühne +++

[19:01 Uhr] Jeans, Rollkragenpulli, Beifall - Steve Jobs betritt die Bühne.

+++ W-Lan zusammengebrochen+++

[18:55 Uhr] Auf der Bühne steht ein schwarzes Ledersofa und ein Beistelltisch. Bob Dylan tönt. W-Lan immer wieder weg. Durchsage: "Bitte stellen Sie Ihre Telefone lautlos".

+++ Sitzplatz, Strom - fehlt nur noch Steve+++

[18:50 Uhr] Ich sitze, habe einen der wenigen Plätze mit Steckdose ergattert. Puh!

+++ Kameras vor! +++

[18:45 Uhr] Zuerst werden TV-Teams eingelassen, jetzt kommen die Fotografen ran.

+++ Security-Check+++

[18:40 Uhr] Der Name reicht zur Registrierung - Dutzende Sicherheitsleute in schwarzer Apple-Kluft sorgen für Ordnung. Ich hab die Eintrittskarte.

+++ In der 200-Meter-Schlange +++

[18:35 Uhr] Zwölf Grad (plus!), bedeckter Himmel - perfektes Anstehwetter in San Francisco. Die Schlange der Wartenden vorm Yerba Buena Center of the Arts ist etwa 200 Meter lang, Apple-Promis wie Tim Cook werden schon reingelassen.

+++ Warten auf Steve +++

[18:30 Uhr] Wenn Steve Jobs in einer halben Stunde die Bühne des Yerba Buena Center of the Arts betritt, ist das sein erster öffentlicher Auftritt seit September 2009. Damals hat der Apple-Chef am selben Ort neue iPods, insbesondere den iPod nano mit Videofunktion vorgestellt.

 

Quelle: Spiegel.de

PC durchleuchten mit Diagnose-Tools (FREE) (Tipps)

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C durchleuchten mit Diagnose-Tools

Welche Komponenten stecken im Rechner? Wie ist der Speicher getaktet, welche Windows-Prozesse laufen im Hintergrund? Diagnose-Tools antworten. Hier sind die besten Gratis-Vertreter.
Wissen, was los ist: Mit Diagnose-Tools ermitteln Sie schneller Fehlerquellen.
Wissen, was los ist: Mit Diagnose-Tools ermitteln Sie schneller Fehlerquellen.
Es gibt viele Gründe, warum die Geschwindigkeit eines Rechners nach einigen Monaten erlahmt. Eine Ursache kann sein, dass auf dem Computer noch verwaiste Treiber oder Treiber-Reste lagern, die beim Austausch von Hardware übrig geblieben sind. Beispielsweise beim Wechseln von einer Nvidia- auf eine ATI-Grafikkarte. Alternativ verlangsamen Rechner, wenn Nutzer Applikationen fehlerhaft deinstallieren oder die Registry nicht pflegen. In solchen Fällen durchleuchten Sie mit Diagnose-Tools einfach Hard- und Software - und machen so Fehler ausfindig.

Die vier heissesten Gerüchte um Call of Duty (Games)

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Die vier heissesten Gerüchte um Call of Duty

Die Gerüchteküche um neue Spiele rund um Call of Duty brodelt geradezu über. Call of Duty 7 spielt in Vietnam, Modern Warfare 3 kommt nicht von Infinity Ward und Blizzard produziert Karottencola? Wir lüften die verqualmte Küche und bringen Ordnung in die Meldungen aus aller Welt.

 

Gerücht Eins: Call of Duty - Vietnam

Call of Duty 7 spielt vermutlich während des Vietnamkonflikts (Bild: Battlefield Vietnam).

Bereits im Mai vergangenen Jahres liess Entwickler Treyarch (Call of Duty 5 - World at War) durchblicken, dass er an einem siebten Teil von Call of Duty arbeite. Publisher Activision bestätigte im November offiziell, dass ein noch namenloser CoD-Teil 2010 in die Läden kommen wird. Call of Duty 7 spielt - dem aktuellen Stand der Dinge zu Folge - in den späten 1960er Jahren. Schauplatz: Vietnam.

Das Spielemagazin CVG berichtet zudem, der neue Titel käme natürlich wieder im November - volle zwölf Monate nach dem letztjährigen Modern Warfare 2, um das Weihnachtsgeschäft erneut zu dominieren. Treyarch sei dazu aufgefordert worden, das Spiel noch vor der Geschenkesaison fertig zu stellen. Activision äusserste sich zu diesen Gerüchten bisher nicht (Stand 27. Januar 2010). Weiterhin wird vermutet, dass Call of Duty Vietnam eine deutlich tiefgreifendere Story à la "Der Soldat James Ryan" bieten wird. Vor allem die harten Kämpfe und Anstrengungen eures Platoons sollen mehr Beachtung finden. Ein spannungsgeladenes Vietnam-Setting mit fesselnder Story - klingt vielversprechend.

Wahrheitsgehalt: 90%

Gerücht Zwei: Modern Warfare 3 nicht von Infinity Ward

Unklar ist, welches Entwicklerstudio "Modern Warfare" weiterführen wird.

Die massive Medienkampagne zu Modern Warfare 2 ist gerade erst zu Ende gegangen (die hitzigen Diskussionen um die blutig-brutale Flughafenmission klingt uns noch immer in den Ohren), schon läuft die Gerüchteküche um die Fortsetzung des Verkaufsschlagers warm. Wer wird den Erfolg weiterführen? Wieviel Innovation steckt im nächsten Teil? Wird das Spiel für mein Handy umgesetzt und gibt es für Vorbesteller eine Popcorn-Maschine dazu? Publisher Activision hüllt sich gegenwärtig in tiefstes Schweigen, während sich die Spielepresse mit neuen Spekulationen und angeblichem Insiderwissen gegenseitig überbietet. Wichtigste Information im Gerüchtenebel ist die Tatsache, dass der Publisher ein weiteres Entwicklerstudio für die CoD-Weiterführung rekrutiert hat. Sowohl Radical Entertainment (Prototype), als auch das von Activision gegründete Studio Sledgehammer Games werden im Spekulationsdurcheinander als mögliche Produktionsstätten gehandelt.

Glen Schofield (Dead Space), leitender Mitarbeiter bei Sledgehammer Games, äusserte gegenüber dem Spielemagazin Joystiq, dass sein Team aktuell an einem "ziemlich einzigartigen und aufregenden" Spiel arbeite, was nicht gerade die passende Umschreibung für ein mögliches Call of Duty - Modern Warfare 3 ist. Doch das noch junge Entwicklerstudio ist seit kurzem auf der Suche nach Mitarbeitern für einen "AAA Multiplayer-Shooter für aktuelle Konsolen und PC". Erwartet uns also ein Call of Duty aus neuem Hause? Aktuelle Spekulationen weisen zumindest darauf hin. Infinity Ward hingegen habe die Weiterentwicklung von Modern Warfare 3 nicht übernommen - berichtet das Spieleportal VG247. Man wolle sich "etwas Neuem" widmen.

Wahrheitsgehalt: 70%

Die vier heissesten Gerüchte um Call of Duty

Gerücht Drei: Eine Call of Duty MMO-Welt

 Eine solche Grafikpracht wäre bei einem Online-Titel nicht zu erwarten.

In einem Interview mit der L.A. Times äusserste sich Activision über ein mögliches Massively Multiplayer Online Game zum Szenario Call of Duty. Man ziehe einen CoD-Ableger als MMO-Welt durchaus in Betracht, zitierte die L.A. Times eine Person aus dem nahen Umfeld von Activision. Zwar erfordere es enorme Investitionen, könne sich aber aufgrund der monatlichen Abo-Gebühren als äusserst profitabel erweisen, berichtete die Quelle weiter. Ist das vielleicht der Grund, weshalb Infinity Ward Call of Duty - Modern Warfare 3 abgegeben hat?

Ehemalige Mitarbeiter von Sony Online Entertainment, unter anderem der Lead-Designer von EverQuest 2, und sogar Blizzard-Mitarbeiter haben laut Spielemagazin Destructoid bei der CoD-Schmiede angeheuert. Diese Entwicklungen und die Ausrichtung des Studios auf "etwas Neues" sprechen für Infinity Ward als Entwickler eines Call of Duty MMOGs - wenn überhaupt eins entwickelt wird.

Wahrheitsgehalt: 60%

Gerücht Vier: Ein Shooter aus dem Hause Blizzard

Ein Shooter in Kombination mit "Die Sims"- Elementen. Irre Ente oder tatsächlich ein Blizzard-Titel?

Als ob es nicht schon genug Anlass zu Spekulationen gegeben hätte, behauptet nun die französische Webseite NoFrag, dass der Activision-Verbündete Blizzard an einem Massively Multiplayer Online First Person Shooter (MMOFPS) mit Die Sims-Elementen arbeitet. Klingt erstmal wie Cola mit Karottensaft. Der Blizzard-Titel besteht demnach aus zwei Hauptelementen: Einem Online-Shooter und einer Art Social-Community, vergleichbar mit Die Sims. NoFrag beruft sich dabei auf eine Quelle in unmittelbarer Nähe zum laufenden Projekt.

Ob die französischen Kollegen nur zu tief ins Weinglas geschaut oder tatsächlich erste Infos enthüllt haben, wird sich zeigen. Zwar trifft dieser ungewöhnliche Genremix die Aussage Blizzards, eine unverbrauchte Marke - völlig anders als World of Warcraft - etablieren zu wollen - und wenn so ein Spiel erfolgreich entwickelt werden kann, dann von Blizzard. Aber so ganz überzeugt sind wir vom Wahrheitsgehalt dieser Meldung nicht. Zumal zwei direkt konkurrierende Titel - Blizzards angebliches MMOFPS und ein Call of Duty MMOG - unter einem Dach wenig Sinn machen.

Wahrheitsgehalt: 20%

Handfeste Informationen

Radical hat bereits Spiele entwickelt (hier: Prototype), während Sledgehammer Games noch keine Titel am Markt hat.

Und wer entwickelt nun Modern Warfare 3? Treyarch ist mit Call of Duty 7 beschäftigt, Infinity Ward arbeitet an "etwas Neuem" - definitiv kein Modern Warfare 3. Bleiben nur noch Sledgehammer Games, Radical Entertainment und die Möglichkeit, dass der dritte Teil des Ego-Shooters noch gar keinen Entwickler gefunden hat. Der Ausbau der Marke ist in vollem Gang und wird uns in Zukunft auch CoD-Titel aus neuen Studios bescheren. Ehe Activision nicht Klarheit schafft, werden die Spekulationen um CoD 7, Modern Warfare 3, ein Call of Duty MMO und Blizzards Karottencola nicht abreissen.

NEU: Gewerbeschein auf einen Klick (Wirtschaft)

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Gewerbeschein auf einen Klick

Neues Service erleichtert das Leben der Gründer

Für die jährlich rund 6000 Unternehmensgründerinnen und -gründer in Niederösterreich gibt es jetzt flächendeckend im ganzen Land ein spezielles Service: die Elektronische Gewerbeanmeldung.

Das Land NÖ und die Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) haben damit ein erfolgreiches gemeinsames Projekt zur Effizienz-Steigerung in der Verwaltung auf die Beine gestellt. Nach einem Probelauf wurde das Angebot jetzt auf alle Bezirke mit Ausnahme der Statutarstädte ausgedehnt. Es ist für alle Gründer sowie Mitglieder, die ein weiteres Gewerbe anmelden wollen, ein Service, das ihnen Zeit und Wege erspart, sagt WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl. Rund 1500 Mal wurde dieses neue Service in den letzten Monaten des Vorjahres bereits genutzt.

Anmeldung in drei Schritten - So funktionierts
- Der künftige Jungunternehmer klärt im Idealfall schon vorab mit dem Gründerservice bei der jeweiligen Bezirksstelle der Wirtschaftskammer NÖ ab, welche Dokumente und Unterlagen er für seine geplante Tätigkeit benötigt.
- Nach der fachlichen Beratung können sofort die entsprechenden Daten aufgenommen und die erforderlichen Dokumente elektronisch verarbeitet (eingescannt) werden.
- Auf Knopfdruck gehen diese Unterlagen dann an die Gewerbebehörde, die zuständige Bezirkshauptmannschaft. Sind alle Voraussetzungen gegeben, ist die Gewerbeanmeldung bereits wirksam.
Zentraler Ansprechpartner für Gründer sind damit die Bezirksstellen der WKNÖ.

In wenigen Minuten
Mit der Gewerbeanmeldung per Mausklick ist der Aufwand für eine Gewerbeanmeldung jetzt in den meisten Fällen in wenigen Minuten erledigt, betont Dieter Bader, der Leiter des WKNÖ-Gründerservice.
Natürlich besteht aber auch nach wie vor die Möglichkeit, das Gewerbe über
die Bezirkshauptmannschaft anzumelden. Die neue Möglichkeit besteht für Freie Gewerbe, also mehr als 90 Prozent der gewerblichen Tätigkeiten, wie zum Beispiel EDV-Dienstleister, Werbeagenturen oder Handelsgewerbe.

One-Stop-Shop-Lösung
Gerade jetzt sind Hilfestellungen wie diese One-Stop-Shop-Lösung besonders wichtig, weil Neugründungen Impulse für die Wirtschaft und neue Arbeitsplätze bedeuten, so Zwazl. Solche Lösungen bringen nur Gewinner: Die Unternehmer auf der einen Seite, weil die Anmeldung für sie schneller und mit weniger Aufwand erledigt werden kann. Die Wirtschaftskammer auf der zweiten Seite, weil sie ihren Mitgliedern einen zusätzlichen Service anbieten kann. Drittens profitiert die Behörde, die sich den Aufwand für eine neuerliche Erfassung der Daten erspart.

Entlastung durch Entbürokratisierung
Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav sieht einen wichtigen Entwicklungsschritt für das ganze Land. Wir setzen alles daran, Unternehmen durch Massnahmen der Entbürokratisierung zu entlasten. Damit werden die Unternehmerinnen und Unternehmer in die Lage versetzt, ihre Ressourcen produktiv zu nutzen, Investitionen zu tätigen und die Beschäftigung zu steigern.

Test: Zone Alarm Extreme Security (Tests)

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Test: Zone Alarm Extreme Security

Die Zone Alarm Produkte von Check Point Software sind nun kompatibel zu Windows 7. Mit der Extreme Security steht ein umfangreicher Schutz für den PC zur Verfügung. Einige Komponenten müssen jedoch umständlich separat installiert werden und die Voreinstellungen bieten keinen optimalen Schutz.
Das Hauptfenster von Zone Alarm Extreme Security
Das Hauptfenster von Zone Alarm Extreme Security
Der Funktionsumfang von Zone Alarm Extreme Security lässt keine Wünsche offen. Der gute Eindruck wird allerdings nach der Installation schnell getrübt. Die Funktionen Online-Backup, PC Tune-Up, Identity Protection und Festplattenverschlüsselung müssen separat runtergeladen und installiert werden und sind nicht in die Oberfläche integriert. Teilweise ist ein Benutzerkonto für die My Zone auf der Webseite von ZoneAlarm nötig, wofür sich der Käufer noch kostenlos registrieren muss.
Manuelle Konfiguration nötig: Mit den Voreinstellungen erkennt der Scanner nicht alle weit verbreiteten Viren (www.wildlist.org) - der Anwender muss die besten Einstellungen selbst vornehmen. Die Standardwerte erhöhen zwar die Scangeschwindigkeit, eine vollständige Systemprüfung wird jedoch normalerweise ohnehin nicht während der Arbeit am PC durchgeführt.
Manuelle Konfiguration nötig: Mit den Voreinstellungen erkennt der Scanner nicht alle weit verbreiteten Viren () - der Anwender muss die besten Einstellungen selbst vornehmen. Die Standardwerte erhöhen zwar die Scangeschwindigkeit, eine vollständige Systemprüfung wird jedoch normalerweise ohnehin nicht während der Arbeit am PC durchgeführt.
Zu den weiteren Funktionen zählen die Firewall, der Inhaltsfilter (Kindersicherung) sowie der Mail- und Browser-Schutz. Letzterer kann einen privaten Surf-Modus aktivieren, so dass keine Sitzungsdaten auf der Festplatte gespeichert werden.
Fazit: Die Installation und Konfiguration aller Funktionen ist aufwändig und kompliziert - das geht auch einfacher.
Alternative: Norton 360 ist besser zu bedienen und von Anfang an optimal eingestellt.

OpenOffice - die freie Bürosoftware (Tipps)

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OpenOffice.org 3 ist mehr als nur eine Sammlung von fünf einfachen Werkzeugen.

Splashscreen 

Im Gegensatz zu ihren Mitbewerbern wurde diese Suite nicht aus einer Sammlung separater Software-Programme erstellt. Von Anfang an wurde sie als komplettes Office-Paket entwickelt.

  • Alle Paket-Bestandteile haben ein ähnliches "Look and Feel". Das macht es sehr einfach, sie zu benutzen. Sie müssen nur noch "einmal lernen" und können Ihre Erfahrungen "überall benutzen". Nehmen Sie beispielsweise Werkzeuge wie "Stile und Formatierung". OpenOffice.org übernimmt das Aussehen von ihrem Computer - wenn Sie das Aussehen Ihres Desktops ändern, ändert sich auch die Oberfläche von OpenOffice.org, damit es gleich aussieht.
  • Die gleichen Werkzeuge werden konsequent durch die gesamte Suite genutzt. Die gleichen Werkzeuge, welche Sie in WRITER finden, um mit Grafiken zu arbeiten, finden Sie auch in IMPRESS und DRAW.
  • Sie müssen nicht wissen, welche Applikation benutzt wird, um eine bestimmte Datei zu erzeugen. Sie können einfach "Datei Öffnen" wählen um eine OpenOffice.org-Datei zu öffnen und die richtige Applikation wird gestartet.
  • Alle Paket-Bestandteile teilen sich die gleiche Rechtschreibprüfung etc. und wenn Sie eine Option in einer Komponente ändern, ist sie in allen geändert.
  • Informationen können leicht von einer Komponente in eine andere transferiert werden.
  • Alle Komponenten speichern im OpenDocument-Format, dem neuen internationalen Standard für Office-Dokumente. Dieses XML-basierte Format bietet substanzielle Vorteile in Bezug auf den benötigten Speicherplatz im Vergleich zu den Formaten der Mitbewerber. Ausserdem bedeutet dies, dass Sie auf Ihre Dokumente mit jeder OpenDocument-kompatiblen Software Zugriff haben.
  • Alle Paket-Komponenten werden in einem einzigen Vorgang auf Ihrem Computer installiert.
  • Alle Paket-Komponenten werden unter dem gleichen Lizenzmodell veröffentlicht - es gibt keine verborgenen Gebühren, weder jetzt noch in der Zukunft.
  • OpenOffice.org kann durch den Extension-Manager noch individueller angepasst werden. so lebt dieses Programm von den Ideen vieler.

 

Die Vollversion zum Downloaden gibt es HIER

Test: PC Tools Internet Security 2010 (Tests)

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Test: PC Tools Internet Security 2010

PC Tools Internet Security 2010 beschränkt sich auf die wesentlichen Sicherheitsfunktionen und bietet damit umfangreichen Schutz bei einfacher Bedienung. Die kompakte Suite blockiert Malware, Spyware, Spam und Netzwerkattacken.
Das Hauptfenster von PC Tools Internet Security 2010
Das Hauptfenster von PC Tools Internet Security 2010
PC Tools Internet Security 2010 macht, was der Name verspricht: den PC schützen. Während andere Hersteller immer mehr Funktionen in ihre Sicherheitsprodukte integrieren, beschränken sich PC Tools auf die grundlegenden Komponenten zum Schutz vor Malware, Spyware, Spam und Netzwerkattacken. Das sorgt nicht nur für geringere Systemanforderungen, sondern auch für mehr Ãœbersichtlichkeit in der Bedienerführung. Erfahrene Anwender können trotzdem jede Menge Einstellungen vornehmen, um noch die letzten Leistungsreserven aus ihrem System zu holen.
Die Standardkonfiguration verspricht maximalen Schutz. Der Scanner findet alle weit verbreiteten Viren (www.wildlist.org). Threatfire, ein auch separat erhältliches Schutzmodul, das verhaltensbasiert arbeitet, kümmert sich zuverlässig um unbekannte Schädlinge. Threatfire warnt vor verdächtiger Software und macht alle Änderungen am System auf Wunsch rückgängig. Das Antispam-Modul funktioniert mit allen gängigen Mail-Clients und erlaubt unter anderem das Aussortieren nach dem Herkunftsland einer Mail.
Die Standardkonfiguration verspricht maximalen Schutz. Der Scanner findet alle weit verbreiteten Viren ). Threatfire, ein auch separat erhältliches Schutzmodul, das verhaltensbasiert arbeitet, kümmert sich zuverlässig um unbekannte Schädlinge. Threatfire warnt vor verdächtiger Software und macht alle Änderungen am System auf Wunsch rückgängig. Das Antispam-Modul funktioniert mit allen gängigen Mail-Clients und erlaubt unter anderem das Aussortieren nach dem Herkunftsland einer Mail.
Fazit: Andere Produkte bieten teilweise mehr Funktionen, die jedoch über den Schutz des PC hinausgehen. PC Tools ist schlank und bietet dennoch genügend Sicherheit.
Alternative: Eset Smart Security 4 (www.eset.de) nutzt Heuristik statt Verhaltensanalyse zur Erkennung unbekannter Malware.

Google Chrome 4.0b (News)

News

Google Chrome

Die erste Beta-Version des nächsten Chrome-Browsers ist da. Google legt ein schnelles Tempo im Update-Reigen der Browser vor.

Die Bookmarks werden nun auf Wunsch über einen Google-Server gespeichert und sind damit mobil. Auch im Office-Paket von Google erscheinen die Lesezeichen dann.

Die schon übliche Verbesserung bei Sicherheit und Geschwindigkeit, die jeder neue Browser vermelden 'muss', ist auch bei Google Chrome 4.0 Teil der Neuheiten. Der DOM-Core-Test für DHTML-Anwendungen zeigt eine 30%-Steigerung zur letzten Version an.

Der nächste Chrome ist damit einen Download wert, wenn man den alten Chrome schon nutzt. Als Umstiegsgrund dürften die neuen Lesezeichen nicht dienen, denn die anderen Browser hatten entsprechende Funktionen bereits an Bord oder per Plug-Ins verfügbar.

Noch ist Chrome 4.0 im Beta-Stadium, also in einem recht gereiften Testbetrieb. Die finale Version, die dann auch für Enduser gedacht ist, sollte also nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen.


Download: (LINK)



Internet Explorer 9 kommt (News)

News Internet Explorer 9 kommt

Schneller und zu den Standards konformer: So soll der kommende Browser von Microsoft den Mitbewerb auch bei der Leistung wieder überholen.

Im Rahmen der Microsoft Professional Developers Conference 2009 hat Steven Sinofsky, Präsident der Windows und Windows Live Division bei Microsoft, unter anderem einen ersten Ausblick auf den Internet Explorer 9 (IE9) gegeben. Die klare Kernbotschaft der kurzen Vorstellung: Der neue Microsoft-Browser wird die Performance-Lücke zur Konkurrenz schliessen - nicht zuletzt beim von Microsoft bislang eher geschmähten JavaScript.

Obwohl der IE9 laut Sinofsky erst seit wenigen Wochen in Entwicklung ist, sticht er seinen Vorgänger beispielsweise in Sachen JavaScript-Performance bereits deutlich aus und ist Firefox, Safari und Chrome dicht auf den Fersen. Ebenfalls hervorgehoben hat der Microsoft-Mitarbeiter Fortschritte bei der Umsetzung von Webstandards - etwa den im Acid3-Test erfassten sowie HTML 5. Auch DirectX soll mit IE9 den Weg in den Browser finden.

JavaScript ist nach Ansicht praktisch aller Mitbewerber entscheidend für das moderne Web. Google beansprucht diesbezüglich mit Chrome regelmässig die Performance-Krone, doch der ebenfalls die WebKit-Engine nutzende Safari kann ebenso wie Mozillas Firefox zumindest mithalten.

'Bei SunSpider sind wir mit dem IE9 auf Augenhöhe', sagt nun Sinofsky. Dabei handelt es sich um einen gebräuchlichen Benchmark-Test für die JavaScript-Performance von Browsern, der vom Open-Source-Projekt WebKit stammt. Während der Microsoft-Mitarbeiter in seiner Präsentation selbst einräumt, dass zwischen der Konkurrenz und dem IE8 JavaScript-Welten liegen, habe der IE9 im aktuellen Entwicklungsstand Firefox 3.6 praktisch eingeholt.

Der IE8 ging aber nicht nur bei JavaScript, sondern auch in Sachen Webstandards etwa für Mozilla-Europe-Chef Tristan Nitot nicht weit genug. Auch hier soll der IE9 laut Sinofsky Fortschritte bringen. So erreiche er beim Web-2.0-Standardstest Acid3 schon jetzt 32 Punkte und somit ein Drittel mehr als der IE8. Freilich bäckt Microsoft damit noch sehr kleine Brötchen. Denn Chrome 3, Safari 4 und Opera 10 erreichen die vollen 100 Punkte und auch der aktuelle Firefox ist mit über 90 Punkten bereits auf der Zielgeraden.

Schlecht stehen indes die Vorzeichen für einen allgemeinen Standard für Hardware-beschleunigte 3D-Grafik im Web. Zwar ziehen im Rahmen der Khronos Group Google, Mozilla, Opera und andere Unternehmen seit einigen Monaten mit WebGL an einem Strang. Doch da Sinofsky nun angekündigt hat, dass der IE9 DirectX nutzen wird, scheint Microsoft tatsächlich lieber auf hauseigene Technologie zu setzen.


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