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Neue iPads kommen mit 8 Megapixel Kamera? (Handywelt)

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Während genaue Details bezüglich der technischen Daten der neuen iPads bisher noch Mangelware sind so legt ein neuer Bericht nun nahe das wir unter anderem bessere Kameras erwarten dürfen. Demnach bieten die neuen iPads eine 8 Megapixel Kamera so wie das iPhone 5C bzw. 5S. Derzeit bieten die aktuellen iPads eine 5 Megapixel Kamera, insofern wäre der Sensor der aktuellen iPhones ein willkommenes Upgrade.

Abgesehen von der neuen Kamera scheint auch (zumindest im iPad 5) der Einsatz des neuen A7 Prozessors als sehr wahrscheinlich. Die bisher bereits aufgetauchten Fotos der einzelnen Komponenten deuten auch auf ein neues Design des iPad 5 hin welches sich unter anderem durch einen wesentlich dünneren Rahmen an den Seiten des Displays auszeichnet. Das größte Fragezeichen bleibt weiterhin die neue Generation des iPad Mini und ob dieses das allseits gewünschte Retina Display oder doch nur neue Farbkombinationen bieten wird. Während bisher die Einladungen für das nächste Apple Event noch nicht verschickt worden sind so ist dies Gerüchten zufolge für den 15. Oktober geplant. Spätestens dann wissen wir mehr.

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*Ein Blick in die Smartphones iPhone 5C & 5S

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 12.10.2013 (Chartlisten)

Tipps

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche:

 

 

 

1. Mi mi mi - Serebro
2. Atlantis lebt - Andrea Berg
3. On top of the world - Imagine Dragons
4. Komodo - RIO
5. Clubbers Halli Galli - Seaside
6. Be pop - Prezioso
7. Schatz du Arschloch - Weekend
8. Keep on dancing 013 - Perov Stelar /Marvin Gaye
9. Traum von Jamaica 013 - Goombay Dance Band
10. Druck im Club - Durstlöscher
11. Good stuff - DJ Cap /Gollum
12. Azonto - Tiffany /Fuse ODG
13. Lemonade - Alexandra Stan
14. Liebs oder lass es - Sido /Genetikk
15. Heart of a rub a dub - Gentleman
16. The signal - Madcon
17. Feel it - Malibu Drive
18. Baby it`s ok - Follow Your Instinct /Alexandra Stan
19. Animals - Martin Garrix
20. Beware - Big Sean /Lil Wayne
21. Ring a ling - Sneakbo
22. The night is young - Arkadouz
23. Flight to Paris - Klaas
24. Wie tanzende Flammen - Melanie Miric
25. Jump - Niels Van Gogh
26. Girlfriend - Icona Pop
27. Gegen Dich - Francine Jordi
28. Halt dein Maul - Y-Titty
29. Du schon wieder - Marc Pircher
30. Do it - The Boss Hoss

Tablets: Samsung arbeitet an großem Dual-Boot-Tablet (Technikwelt)

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Samsung hat vor einigen Wochen in London mit dem Ativ Q ein sehr interessantes Gerät präsentiert. Es sollte ein Slider-Ultrabook mit zwei Betriebssystemen sein. Windows 8 zum Arbeiten sowie Android um das große App-Angebot zu nutzen. Aus dem Gerät wurde dann aber aus bisher nicht genau geklärten Gründen nichts, sodass es wohl nie auf den Markt kommen wird. Die Idee ansich gefällt aber wohl nicht nur mir, sodass es Schade wäre, wenn gar keine Geräte mit diesem Dual-Boot System auf den Markt kommen. Asus hat uns ja mit dem Transformer Book Trio schon ein entsprechendes Konzept gezeigt, nun scheint aber auch Samsung wieder an einem Gerät zu arbeiten. Dieses soll dieses Mal als reines Tablet in einem A4 Format kommen. Somit ist von einem 10 bzw. 11 Zoll Gerät auszugehen, auf dem man Windows als auch Android ausführen kann.

Wie genau das ablaufen soll, ist natürlich wie immer nicht bekannt, eine Vorstellung zur CES 2013 im Januar ist aber mehr als wahrscheinlich. Dort wird Samsung nämlich wieder sehr groß präsent sein und ein paar neue Geräte vorstellen.

Quelle User: Eskin // techhive

Windows Phone 8: Gut von iOS und Android kopiert (Handywelt)

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Auf dem Windows Phone Summit gewährte Microsoft erstmals einen Blick auf die neueste Version seines Smartphone-Betriebssystems. Das System rückt etwas näher an Windows 8 heran, hat aber im Funktionsumfang lediglich zur Konkurrenz von Apple und Google aufgeschlossen. Alte Geräte werden zudem nicht unterstützt.

Microsoft hat am Mittwoch Abend im Rahmen des Windows Phone Summit erstmals sein neuestes Smartphone-Betriebssystem Windows Phone 8 präsentiert. Man zeigte keine konkreten Funktionen, kündigte jedoch die wichtigsten Änderungen der neuesten Version an. So werde Windows Phone 8 erstmals Teile des Quellcodes mit dem ebenfalls im Herbst erscheinenden Windows 8 teilen.

Bessere Hardware wird unterstützt
Unter den Ankündigungen fanden sich auch einige Punkte, die bereits seit längerem an Windows Phone kritisiert wurden. So werde künftig neben WVGA (480x800 Pixel) auch die beiden Auflösungen WXGA (1280x768) sowie 720p (1280x720) unterstützt. Dabei überrascht vor allem 720p, da es im Gegensatz zu WXGA und WVGA ein Bildverhältnis von 16:9 hat.

Auch werden künftig Multi-Core-Prozessoren unterstützt. Das derzeitige Flaggschiff von Nokia, das Lumia 900, läuft beispielsweise noch auf einem Singlecore-Prozessor. Mit Windows Phone 8 ist künftig das Tauschen von microSD-Karten möglich, auch ohne das Zurücksetzen des Smartphones.

Wichtige Ankündigungen für Entwickler
Mit Windows Phone 8 wird auch Internet Explorer 10, der neueste Browser von Microsoft ausgeliefert. Dessen Rendering-Engine ist laut Microsoft ident mit der Desktop-Variante, die auch in Windows 8 zum Einsatz kommt. Diese soll deutlich schneller als sein Vorgänger und die Browser der Konkurrenz sein, in einem präsentierten Ergebnis mit dem SunSpider-Benchmark war der neue Internet Explorer weit vor anderen Browsern.

Die wohl wichtigste Ankündigung betraf die Entwickler. Mit Windows Phone 8 ist erstmals die native Entwicklung von Windows Phone und Windows-Apps möglich. So soll das Portieren von Anwendungen deutlich einfacher werden und Microsoft erhofft sich dadurch eine Flut neuer Apps für den kargen Windows Phone Market, der mit 100.000 Apps allerdings einen neuen Meilenstein verzeichnen konnte.

Startbildschirm wird besser personalisierbar
Eine Änderung, die Microsoft besonders am Herzen liegt betrifft den Startbildschirm, dessen Kachelprinzip mittlerweile zum Markenzeichen der gesamten Windows-Marke wurden. Er wird künftig stärker personalisierbar sein. So kann nun die Größe von Widgets beliebig verändert werden sowie die Eigenschaften genauer konfigurierbar sein.

Ab Windows Phone 8 wird auch Nokia Maps auf allen Windows-Smartphones integriert. Die Karten-App von Nokia bietet neben Offline-Karten und Navigationsfunktionen auch Kartenmaterial von NAVTEQ. Zu den weiteren Ankündigungen zählten die native Unterstützung von NFC sowie eines Bezahldienstes, der wie das Konkurrenzprodukt von Google Wallet heißt. Mit der neuen Version wolle man auch verstärkt Business-Kunden ansprechen.

Verfügbarkeit
Das System soll im Herbst mit den ersten Geräten ausgeliefert werden. Die derzeitigen Hardwarepartner für die neue Betriebssystemgeneration von Microsoft sind Nokia, Huawei, Samsung und HTC, alle Geräte werden mit einem Prozessor von Qualcomm ausgestattet sein. Entgegen anderslautender Meldungen wird es für Geräte mit Windows Phone 7.5 kein Update geben. Eine große Veränderung: Updates werden künftig nur mehr Over-the-Air ausgeliefert, Microsoft gibt ab sofort auch Support-Garantie für mindestens 18 Monate, für die Geräte neue Inhalte erhalten sollen.  Als Ausgleich hierfür kündigte man mit Windows Phone 7.8 jedoch ein letztes Update an, das zumindest den neuen Startbildschirm nachliefert.

Auch Nokia nutzte die Präsentation und kündigte zahlreiche Updates zu seinen Apps an. So werden Nokia Music und die Navigations-Apps verbessert und die Kamera um einige Funktionen erweitert. Neben Action Shots, das eine Vielzahl von Bildern nacheinander aufnimmt, und dem Panoramodus wurde auch das Feature Smart Groups Shot angekündigt. Damit können  die Gesichter von mehreren Aufnahmen miteinander kombiniert werden. Des weiteren wurde die DLNA-App PlayTo sowie Nokia Counters, eine App, die das Nutzungsverhalten des Smartphones protokolliert und vor dem Überschreiten von Limits warnt.

Auf Augenhöhe mit Google und Apple
Mit der Ankündigung von Windows Phone 8 präsentierte Microsoft zwar keine wirklichen Innovationen, doch nun hat Microsoft zumindest die größten Kritikpunkte beseitigt und zeigt, dass mit ihnen als ernst zu nehmender Gegner im Smartphone-Markt zu rechnen ist. Auch der Termin für die Präsentation wurde wohl nicht zufällig gewählt: Nächste Woche wird Google voraussichtlich die neueste Android-Version Jelly Bean erstmals der Öffentlichkeit präsentieren.

Quelle User: Simyo // futurezone.at

Microsoft will Windows Phone 8 auf das HTC One bringen (Handywelt)

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Der Software-Konzern führt mit HTC Verhandlungen, um auf bestehenden Android-Smartphones des taiwanischen Herstellers auch Windows Phone 8 zu installieren.

Microsoft führt laut Bloomberg derzeit Gespräche mit dem in der Krise steckenden Unternehmen HTC. Demnach wünscht sich der US-Konzern neue Windows Phone-Modelle vom taiwanischen Smartphone-Hersteller. HTC hatte jedoch nach dem Markstart von Windows Phone 8, zu dem es das HTC 8X und das 8S beisteuerte, keine Modelle für das mobile Betriebssystem mehr angekündigt. Nun will Microsoft mit dem Streichen der Linzenzkosten einen neuen Anreiz schaffen. Der Vorschlag von Microsoft sieht zudem vor, dass bestehende Android-Smartphones, wie das HTC One, mit Windows Phone 8 versehen werden. Ob dabei beide Betriebssysteme parallel installiert sein sollen oder lediglich jeweils eines der beiden, ist unklar.

Microsoft verstärkt derzeit offenbar nach dem Kauf der Mobile-Sparte von Nokia seine Bemühungen um Windows Phone. Demnach soll Microsoft-CEO Steve Ballmer vergangene Woche Gespräche mit einigen Smartphone-Herstellern bei einem Besuch in China geführt haben. Derzeit ist Nokia der einzige verbleibende Hersteller von Windows Phones, Samsung, Huawei und HTC hatten nach ersten Modellen keine weiteren mehr angekündigt. Derzeit nimmt Windows Phone 3,7 Prozent des weltweiten Smartphone-Marktes ein und steht damit an dritter Stelle, hinter Android und iOS, aber vor BlackBerry.

Quelle User: Simyo

Sicherheit PC: Microsoft kündigt IE-Update an (Software)

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Beim Patch Day am 8. Oktober will Microsoft acht Security Bulletins veröffentlichen, darunter vier als kritisch eingestufte. Auch die Zero-Day-Lücke im Internet Explorer soll geschlossen werden. Auch Adobe hat Updates angekündigt.Am 8. Oktober ist wieder Update-Dienstag. Microsoft hat acht Security Bulletins angekündigt, von denen vier als kritisch eingestufte Sicherheitslücken behandeln sollen. Für die übrigen vier Bulletins gibt Microsoft die zweithöchste Risikostufe "hoch" an. Kritische Lücken sollen in Windows, im Internet Explorer 6 bis 11 sowie im .NET Framework geschlossen werden. Auch Office, Sharepoint und Silverlight sollen Sicherheits-Updates erhalten.

Der wichtigste Beitrag zum Patch Day im Oktober dürfte das neue kumulative Sicherheits-Update für den Internet Explorer (IE) sein. Es soll eine Schwachstelle beseitigen, die bereits für gezielte Angriffe ausgenutzt wird und für die in dieser Woche Exploit-Code veröffentlicht worden ist. Anfällig sind alle IE-Versionen (6 bis 11) für alle unterstützten Windows-Versionen (XP bis 8.1).

Drei der vier Bulletins mit der Risikostufe hoch sollen Schwachstellen in Office (Word, Excel) sowie in Sharepoint behandeln. Auch hierbei geht es um Lücken, die ein Angreifer ausnutzen könnte, um Code einzuschleusen und auszuführen. Da es dazu jedoch im Fall der Office-Lücken der Mithilfe eines Benutzers bedarf, stuft sie Microsoft nicht als kritisch ein. Betroffen sind Office 2003 bis 2013, einschließlich Office für Mac 2011, sowie Sharepoint Server 2007, 2010 und 2013.

Auch das Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software wird Microsoft wieder in einer neuen Version bereit stellen. Die Security Bulletins werden am 8. Oktober gegen 19 Uhr MESZ veröffentlicht.

Adobe will diesen Termin nutzen, um erneutSicherheits-Updates für Reader und Acrobat XI bereit zu stellen, wie schon im Vormonat. Möglicherweise kommen noch weitere Adobe-Updates hinzu.
Quelle: Simyo // PCWELT

Xbox One: Die Rückkehr des Windows Media Center (Technikwelt)

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Microsoft hat die Xbox One enthüllt: Eine Spielkonsole, die zeitgleich auch TV- und Unterhaltungszentrale ist. Der Konzern will damit das Wohnzimmer erobern und greift dafür Konzepte von SmartTV oder Second Screen auf. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die Sprach- und Gesten-Steuerung über Kinect sowie das Einbinden von Smartphone und Tablet.

Ein Gerät, um alle anderen zu beherrschen oder gar zu verdrängen. So stellt sich Microsoft die Zukunft der Xbox im Wohnzimmer vor. Der Konzern setzt damit jene Idee um, die erstmals vor zwölf Jahren, 2001, präsentiert wurde. Während damals das Konzept des Wohnzimmer-PCs, auch als Media Center PC bekannt, nicht aufging, soll es durch die Kombination mit Games klappen. Ziel ist es, dass durch Personalisierung und interaktive Elemente der Spieler mit seiner Konsole und seinem TV eine Beziehung aufbaut. Man wolle so die Unterhaltung im Wohnzimmer grundlegend verändern. Die Xbox One soll die Unterhaltungszentrale werden – und damit GoogleTV und dem möglichen Apple Flat-TV zuvorkommen.

Intelligente TV-Box
So ging es in der ersten Hälfte der Präsentation auch gar nicht um Spiele. Stattdessen wurden TV und Unterhaltungsangebote in den Vordergrund gerückt. Über einen HDMI Ein- bzw. Ausgang kann das TV-Signal eingespeist werden, über die Internet-Leitung werden Video-on-Demand und Online-Videotheken eingebunden. Ein elektronischer Programm-Guide ist ebenfalls inkludiert. Wie bei aktuellen SmartTVs protokolliert die Xbox One, was man sieht, und schlägt entsprechend neue Filme oder TV-Serien vor. Ob dieses Feature in Österreich, etwa mit A1TV oder UPC funktionieren wird, bleibt abzuwarten. Auch die abzuklärenden Lizenzrechte könnten den Umfang des Entertainment-Dienstes schmälern.

Fernsehen mit Zwischenrufen
Da alles in der Box aufbereitet wird, soll das Seherlebnis interaktiver werden. So können Nachrichten von Facebook oder Twitter über das TV-Bild gelegt werden. Zudem ist es möglich, auf dem linken Bildschirmrand ein kleines Skype-Fenster für Videotelefonie einzublenden. So kann man parallel fernsehen und telefonieren.

PC im Videorekorder-Look
Nüchtern betrachtet ist die Xbox One eine Kombination aus Festplattenrekorder, Blu-ray-Player und PC. Sie hat 500 GB Festplatten-Speicher, 8 GB Arbeitsspeicher, USB 3.0, Bluetooth und WLAN. Die Technik im Inneren basiert auf gängiger PC-Architektur. Das alles wurde in ein Gehäuse gepackt, dessen Design mehr an einen Receiver oder einen Videorekorder erinnert als an das einer Spiele-Station. Die grau-schwarze Box wirkt geradlinig und schlicht. Microsoft betont zudem, dass sie extrem leise ist.

HAL 9000
Auch das neue Kinect-Modul wirkt in seiner Eckigkeit deutlich erwachsener. Die große Weitwinkel-Linse, die links im Gehäuse sitzt, weckt Assoziationen mit HAL aus Space Odyssey. Da Kinect den Spieler auf Wunsch überwacht und etwa erkennt, wenn er zum Controller greift, ist diese Design-Anspielung durchaus passend. Wie erwartet wurde die Technik im Inneren aufgebohrt: Die Kamera nimmt nun mit FullHD (1080p) Videos auf.

Die Datenerfassung wurde durch bessere Sensoren deutlich aufgebohrt, weshalb Bewegungen des Körpers genauer erfasst werden können. Laut Microsoft sei es auch möglich, dass der Herzschlag des Spielers protokolliert wird. Überhaupt kommt Kinect bei Xbox One eine größere Rolle zu. Es soll die Fernbedienung durch Sprach- und Gestensteuerung ersetzen. Sagt man beispielsweise „MTV" wird zum TV-Kanal gewechselt, sagt man „Game" springt das Bild zum Spiel, sagt man „Film" wird einer abgespielt.

Im Kern mit Windows
Das alles passiert ohne Verzögerung. Zwischen den einzelnen Fähigkeiten der Konsole kann schnell gewechselt werden, alle Anwendungen starten zügig. Möglich macht dies die zugrundeliegende Software, die auf Windows basiert. Wie erwartet, setzt die Xbox auf Microsofts Betriebssystem. Dies soll Spieleprogrammierern die Arbeit einfacher machen, da es zwischen PC und Xbox One kaum noch Unterschiede gibt. Umgekehrt wird Windows 8 davon profitieren, da dessen Online-Store mittelfristig anwachsen wird.

Mehrere Bildschirme
Neben Kinect kann die Xbox One auch via Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Dabei wird auf die bereits existierende Smartglass-App gesetzt. Über diese kann man das Gerät nicht nur steuern, sondern Spiele können die Extra-Displays auch nutzen, um weitere Inhalte anzuzeigen. Natürlich funktioniert die Bedienung auch ganz normal über den Controller. Dieser wurde dezent, etwa in punkto Force Feedback, überarbeitet, ist von der Form aber dem bestehenden Controller sehr ähnlich.

Dichter Cloud-Himmel
Um die interaktiven Inhalte, die Video-Angebote und auch die Sprachsteuerung zu ermöglichen, hat Microsoft die Zahl seiner Server für Xbox Live drastisch erhöht. Waren bis dato 15.000 Server für die Xbox360 im Einsatz, wächst die Zahl auf 300.000 an. In dieser Cloud können Spielstände, Videomitschnitte und andere Daten gelagert werden. Auch sollen aufgrund der Infrastruktur größere Multiplayer-Spiele möglich werden.

Standard-Kost bei Spielen
Gegen Ende der Präsentation wurde schließlich auch über Spiele gesprochen. Im Vergleich zum ersten Teil bot dies jedoch kaum Überraschung. Wie zu erwarten, ist Electronic Arts mit diversen Sporttiteln vertreten. Das finnische Studio Remedy steuert ein Action-Adventure namens Quantum Break bei. Activison schickt das neue Call of Duty Ghosts ins Rennen. Microsoft selbst wird zum Start Forza Motorsport 5 anbieten.

Für einen Aha-Effekt sorgte lediglich Halo – allerdings nicht als Spiel. Steven Spielberg wird gemeinsam mit Microsoft aus der populären Game-Serie eine TV-Show machen. Die Spiele- und TV-Welt sollen verschmelzen. Ob es dabei Verschränkungen, wie aktuell bei dem Spiel und der TV-Serie Defiance geben wird, ist noch unklar.

Alte Spiele nicht nutzbar
Durch den Umstieg auf eine neue Architektur sind Xbox360-Spiele mit Xbox One nicht mehr kompatibel und damit unspielbar. Dies betrifft Disc-Spiele ebenso wie Arcade-Download-Titel. Es wird auch an keinem Service gearbeitet, das dies ermöglichen soll. Stattdessen betont man, dass die Xbox360 weiter unterstützt und gefördert wird und Spiele weiterhin für diese Plattform erscheinen werden.

Gebrauchte Spiele sind hingegen nutzbar. Allerdings hält man sich zum Wie noch bedeckt. Second-Hand-Titel werden definitiv funktionieren, ob dafür eine kleine Gebühr eingehoben wird, ist unklar. Europa-Chef Chris Lewis sagte gegenüber der futurezone, dass man das Prozedere noch evaluiere.

Schließlich wurde noch erklärt, dass Spiele auf der Festplatte installiert werden müssen, dafür dann aber keine Disc im Laufwerk sein muss. Eine permanente Internet-Verbindung ist nicht erforderlich - außer natürlich es ist fixer Bestandteil von Spielen, wie etwa Multiplayer-Titel.

Im Laufe des Jahres
Über weitere Spiele schwieg sich Microsoft aus. Man wolle erst bei der Spielemesse E3 in Los Angeles in drei Wochen darüber sprechen. Der Konzern gab jedoch an, innerhalb des ersten Jahres 15 Exklusiv-Titel für die Xbox One anzubieten. Bei acht davon handelt es sich um brandneue Spiele.

Auch beim Erscheindatum der Konsole hielt man sich vage: Die Xbox One soll im Laufe des Jahres weltweit auf den Markt kommen. Wann genau und zu welchem Preis wurde nicht verraten.

Quelle User: Simyo


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