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Artikel Übersicht


DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 11.01.2014 (Chartlisten)

Tipps
DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche 





1. Tanz - Anna Maria Zimmermann
2. Lifesavers - Die Lebensretter
3. Here we go allez allez - Carlprit
4. Der letzte Tag im Paradies - Andrea Berg
5. The spark - Afrojack
6. Komm in mein Iglu - Dorfrocker
7. Kornblumen - Jürgen Drews
8. Dirty pictures - Taio Cruz
9. Hey brother - Avicii
10. Pandabär - Markus Becker
11. The fox - Ylvis
12. Wunder dich nicht - Helene Fischer
13. Fliegen - Rockstroh
14. Are we all we are - Pink
15. Changes - Paul & Ward
16. Man of Volks Rockn Roll - Andreas Gabalier
17. Stolen dance - Milky Change
18. Ziag dei Dirndl an - Die Wilden Kaiser
19. Verrückt nach Dir - Beatrice Egli
20. Tsunami - Dubbs
21. Timber - Pitbull /Kesha
22. Klingelingeling - Sascha Heyne
23. Wenn Männer verletzt sind - Rainhard Fendrich
24. Lieder - Adel Tavil
25. How I feel - FloRida
26. Ohne Dich 014 - Junge Zillertaler
27. Mein Herz spricht Spanisch - Laura Wilde
28. Project T - Dimitri Vegas
29. Freak out 014 - Pitbull
30. Kalinka 014 - Finger & Kadel

Tipps: Wärmendes für den Winter – 10 Tipps gegen die Kälte (Gesundheit)

Tipps

Wärmendes für den Winter – 10 Tipps gegen die Kälte – Artikelübersicht:
 ■Wärmende Getränke
 ■Wärmende Speisen
 ■Kräuter gegen die Kälte
 ■Öle gegen Kälte-Stress
 ■Tipps gegen die Kälte – Linktipps

Warm anziehen ist nur eine Möglichkeit, um sich gegen Kälte zu schützen, wärmende Getränke, gemütsaufhellende Kräuter und ätherische Öle sorgen ebenfalls für wohlige Wärme in Körper und Seele. Die arktische Kälte der letzten Wochen hat uns veranlasst, für Sie die wichtigsten Tipps und Informationen zusammenzufassen, damit Sie bestens für die Eiseskälte gerüstet sind, denn die nächste Kältewelle kommt bestimmt.

Kälte und schlechtes Wetter beeinflussen nicht nur unseren Körper, sie drücken auch die Stimmung und sorgen für Antriebslosigkeit und Melancholie. Die richtige Ernährung mit wärmenden Lebensmitteln, aber auch die Behandlung mit Kräutern und ätherischen Ölen können aber wie Balsam auf Leib und Seele wirken.

Wärmende Getränke für den Winter

Auch wenn es auf den ersten Blick verlockend wirkt: auf zuviel Alkohol zur inneren Erwärmung sollte in der kalten Jahreszeit verzichtet werden. Denn Glühwein, Punsch & Co sorgen nur kurzfristig für ein wohlig-warmes Gefühl. Die durchblutungsfördernde Wirkung von Alkohol sorgt nämlich dafür, dass der Körper die Wärme schneller wieder abgibt. Sinnvoll zur inneren Erwärmung sind hingegen Tee und Kakao, optimalerweise versetzt mit speziellen Kräutern und Gewürzen, die das innere Feuer so richtig zum Lodern bringen.

In China diente etwa Tee lange Zeit ausschließlich als Arzneimittel, bevor er seinen Siegeszug als Genussmittel rund um die Welt antrat. Und noch heute spielt Tee eine wichtige Rolle in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Tatsächlich sind die vielen verschiedenen Teesorten wunderbare Wärmespender, die gerade im Winter zum Wohlbefinden beitragen und gesunden Genuss versprechen: Schwarz- und Grüntee ebenso wie Kräuter- und Früchtetees.

Damit Tee sein volles Aroma entfalten kann, ist es wichtig, auf die richtige Zubereitung zu achten:
 ■Die Wasserqualität spielt eine große Rolle. Wasser sollte stets frisch aus der Leitung kommen und für die Zubereitung von Schwarztee sprudelnd heiß aufgekocht werden, damit das Brühwasser genügend Sauerstoff enthält. Grüne Tees sollten allerdings bloß mit 80 Grad Celsius heißem Wasser übergossen werden, um ihr maximales Aroma entfalten zu können.
 ■Die Wasserhärte bestimmt den Geschmack: Während Darjeeling empfindlich gegen kalkhaltiges (hartes) Wasser ist, verträgt Assam-Tee hartes Wasser gut.
 ■Teeblätter brauchen Bewegungsfreiheit, deshalb brüht man sie am besten in einem seperaten Gefäß auf und gießt den Tee nach dem Ziehen in eine vorgewärmte Kanne. Alternativ kann aber auch ein Teesieb verwendet werden, Tee-Eier aus Metall sind hingegen ungeeignet.
 ■Kräutertee wird ebenfalls mit kochendem Wasser übergossen und sollte dann 5 bis 10 Minuten ziehen. Der beliebte Rooibostee (Rotbuschtee) aus Südafrika sollte ebenfalls 5 bis 10 Minuten ziehen, um sein typisches, leicht süßliches Aroma voll entfalten zu können. Da er keine Gerbstoffe enthält, wird er – anders als Schwarztee – bei längerer Brühdauer nicht bitterer, sondern bloß intensiver im Geschmack.
 ■Tee sollte keinesfalls zu heiß getrunken werden, da sonst der Magen zu sehr beansprucht wird, Kräutertee trinkt man am besten lauwarm.

Tees aus Fenchel, Anis, Kümmel und Vanille sind ideale Wärmegetränke, aber auch Chili, Ingwer, Kardamom und Zimt haben eine wärmende Wirkung und sind als Bestandteile köstlicher Wintergetränke – etwa in Verbindung mit Kakao – bestens geeignet, um den Körper von innen aufzuwärmen.

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Wärmende Speisen gegen die klirrende Kälte

Nicht zufällig zählen Suppen und pikante Eintöpfe zu den beliebtesten Speisen im Winter. Mit den richtigen Zutaten und Gewürzen versehen, helfen sie, einen langen, kalten Winter gut zu überstehen und trotz eisiger Temperaturen dennoch warme Füße zu behalten. Zu jenen Nahrungsmitteln, die ein warmes bis heißes Temperaturverhalten aufweisen und sich deshalb für den winterlichen Genuss empfehlen, gehören Kürbis, Kren, Lauch, Zwiebel und Knoblauch, Chili, Huhn, Rindfleisch, Lamm, Wildfleisch und viele Kräuter und Gewürze, wie z. B. Basilikum, Rosmarin, Thymian, Kreuzkümmel, Kümmel und Schnittlauch. Nach den Lehren der TCM zählen auch viele Fische wie Lachs, Makrele, Sardelle, Tunfisch und Scholle zu den wärmenden Lebensmitteln, zudem Haferflocken, Grünkern, Kokosmilch, Schafskäse, Ziegenkäse, Essig, Walnüsse und Rosinen.

In der Ernährungslehre nach Traditionell Chinesischer Medizin genießt außerdem warmes Frühstück einen besonderen Stellenwert, da diese Mahlzeit zu jener Zeit erfolgt, in der Magen und Milz am leistungsstärksten sind und damit die nötige Energie für einen guten Start in den Tag optimal zur Verfügung gestellt werden kann.

Kräuter gegen die Kälte

Während wärmende Hautcremes, Körperöle und Lotionen mit bestimmten Inhaltsstoffen (z. B. Chili-, Zimt-, Rosmarinextrakt) unserer Haut Wärme von außen zuführen sollen, wirken Kräuter wie Baldrian, Hopfen und Johanniskraut, aber auch duftende ätherische Öle, wie Balsam auf unsere Seele und erwärmen unser Gemüt von innen.

Das trist-kalte Wetter gepaart mit Stress und Hektik in Beruf und Alltag lässt viele Menschen in ein Winter-Tief fallen. Diese melancholische Verstimmung samt dem konstanten Gefühl der Überforderung und Kraftlosigkeit wird in der Medizin als “Saisonal Abhängige Depression” (SAD) bezeichnet und ist umgangssprachlich als Winterblues bekannt. Doch auch dagegen bietet die Natur Abhilfe: zahlreiche Kräuter spenden dem Körper Wärme von Innen und wirken so stimmungsaufhellend und können innere Unruhe und Nervosität vermindern. Der Einsatz von Kräutern für die Seele wie etwa Baldrian, Hopfen, Johanniskraut, Melisse und Lavendel hat zudem den Vorteil, dass kaum unerwünschte Neben- oder Gewöhnungseffekte auftreten.

Gerade im Winter wirkt ein Tee aus Hopfen, Baldrian und Melisse bei Menschen mit Hang zu innerer Unruhe wahre Wunder. Zahlreiche Studie belegen die hohe Wirksamkeit des Hopfens als pflanzliches Beruhigungsmittel, da er auf das zentrale Nervensystem dämpfend wirkt und außerdem die Schlafbereitschaft fördert. Die Inhaltsstoffe von Baldrian und Melisse wirken dabei als perfekte Ergänzung. Während Baldrian dafür sorgt, dass Erregungszustände und Ängste im Gehirn besser kontrolliert werden, wirkt Melisse beruhigend und entspannend.

Öle gegen Kälte-Stress

Die winterliche Kälte verlangt dem Organismus einige Anstrengungen bei der Regulierung der Körperfunktionen ab. Deshalb sind Abgeschlagenheit und Erschöpfung beim Menschen nicht selten die Begleiter von eisigen Kaltfronten. Die gezielte Anwendung von ätherischen Ölen kann allerdings bei der Bekämpfung von Stimmungstiefs und Antriebsschwäche äußerst effektiv sein. Öle von Nadelhözern wie Kiefer, Zeder und Zypresse werden zur Entspannung eingesetzt, Zitrusöle von der Zitrone, Orange und Grapefruit wirken wiederum stimmungsverbessernd und stresslösend.

Abgesehen von der Aufnahme über Duftlampen können ätherische Öle auch für Einreibungen, Bäder und Massagen eingesetzt werden. Gerade bei Anwendungen auf der Haut sollten zusätzlich wärmende Inhaltsstoffe etwa von Zimt, Rosmarin oder auch Chili zum Einsatz kommen, um sowohl das körperliche wie auch das seelische Wohlbefinden zu steigern.

Fit durch den Winter! - Die Tipps & Tricks 1.0 (Gesundheit)

Tipps

Jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens etwa 120 bis 200 Erkältungskrankheiten durch. Bei einer Durchschnittsdauer von fünf bis sechs Tagen macht das etwa zwei bis drei Lebensjahre aus, die wir husten und schniefen! Sich vor jeder Erkältung schützen zu können, ist eine Illusion. Aber wer ein paar einfache Ratschläge befolgt, kann das Risiko deutlich verringern.
 
Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems

Unsere Lebensgewohnheiten bieten kaum noch natürliche Wetterreize wie Wind, Kälte oder Hitze. Sobald es draußen ein paar Grad kälter wird, drehen wir die Heizung höher und holen dicke Jacken und Pullover aus dem Kleiderschrank. Die Folge dieser mangelnden Reizerfahrung für das körpereigene Abwehrsystem: Es “verlernt”, schnell genug auf Umweltreize zu reagieren. “Nachhilfestunden” mit wechselnden Temperatur-, Druck- und Feuchtigkeitsbedingungen machen den Körper wieder fit.


 ■Entspannung/Stressabbau: Durch regelmäßige Mahlzeiten, ausreichenden Schlaf, eine lebensbejahende Grundhaltung und die Vermeidung von Überlastung für psychische Ausgeglichenheit zu sorgen ist wichtig, damit das körpereigene Abwehrsystem funktioniert. Wer ständig Sorgen und Stress hat, ist anfälliger für Krankheiten. Entspannungsmöglichkeiten zum Ausgleich suchen!


 ■Regelmäßige Saunagänge, Kneippanwendungen, kaltes Duschen am Morgen (immer mit dem Kältereiz aufhören) trainieren die Gefäße und das Herz-Kreislaufsystem und fördern unsere Anpassung an starke Temperaturunterschiede. Ein weiterer wichtiger Effekt von Saunagängen: Durch den Hitzestress setzt der Körper vermehrt Endorphine frei. Diese körpereigenen “Glückshormone” hellen die Stimmung auf und stärken so auch den gesamten Organismus!


 ■Herz-Kreislauftraining, wie z. B. Walken mindestens zwei Mal die Woche eine halbe Stunde lang, macht die Blutgefäße geschmeidig und aktiviert Herz, Kreislauf und die Temperaturanpassungsmechanismen des Körpers. Die Zellen des Immunsystems (die sogenannten Killerzellen) werden leistungsfähiger und nehmen zu. Optimalerweise sollte das Training im Freien stattfinden!
 
Erkältungsfallen meiden

Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen von 10 bis 20 Grad Celsius verlangen eine große Anpassungsleistung vom Körper. Sie sind Stress sowohl für das Herz-Kreislaufsystem und die Blutgefäße als auch für die Atmung und das Immunsystem, deshalb gilt es zuallererst externe Infektionsquellen zu meiden.
 
In Bus und Bahn niesen und husten die Fahrgäste im Chor, sie stoßen Wolken kleiner Tropfen aus, in denen die Erkältungsviren sitzen – die Gelegenheit für die Krankheitserreger, sich auf viele Menschen gleichzeitig zu übertragen. Ist die Virendosis groß genug, gelingt es den Erregern, sich auch bei Menschen mit vollkommen intaktem Immunsystem auf der Nasenschleimhaut festzusetzen.

 ■Waschen Sie sich gerade in der Erkältungszeit mehrfach täglich die Hände!
Erkältungsviren überleben nicht nur in der Luft einige Stunden. Auch auf der Haut oder verschiedenen Gegenständen wie Türgriffen, Telefonhörern oder Tastaturen bleiben sie einige Zeit aktiv. Ganz unbewusst fassen Menschen sich an die Nase oder reiben sich die Augen, und schon gelangt das Virus da hin, wo sich die Erkältung entwickelt.

 ■Vermeiden Sie kalte Füße
Sobald der Körper die eisigen Füße registriert hat, verengt er die Blutgefäße, damit keine weitere Wärme verloren geht. Das bedeutet auch, dass der Nasen-Rachen-Raum schlechter durchblutet und die Immunabwehr vermindert ist. Warme Fußbäder (ca. 15 Minuten bei 40 °C) versprechen Abhilfe.

 ■Achten Sie auf die richtige Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen!
Die meiste Zeit verbringen Menschen in geschlossenen und geheizten Räumen. Heizungsluft ist trockene Luft – dies bedeutet auch, dass für die Schleimhäute absolute Dürrezeit herrscht. Dabei ist gerade die feucht-schleimige Haut der Nase ein Schutzschild, an dem Viren abprallen. Trocknet sie aus, haben Viren leichtes Spiel. Lüften Sie daher regelmäßig oder legen feuchte Tücher über die Heizkörper.

 ■Achten Sie auf die richtige Ernährung!
Nahrungsmittel, die reich an Vitaminen (A,B, C und E) und Spurenelementen (Selen, Zink) sind, sollten jetzt auf dem Speiseplan stehen. Sie können zwar nicht wirklich vor einer Erkältung schützen, aber ein Mangel gefährdet das Immunsystem. Vitamin A, C und E “fangen” im Körper die schädlichen freien Radikale ab und unterstützen dadurch das Immunsystem. Und nicht vergessen: ausreichend trinken, etwa zwei Liter pro Tag, damit die Schleimhäute feucht bleiben.
 
Grippe oder grippaler Infekt?
 
“Eine Erkältung kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage” – diese Rechnung und andere aus dem Volksmund sind gültig. Forschungen haben aber gezeigt, dass das regelmäßige Lutschen von Zink-Tabletten oder die Einnahme von Zink-Tabletten die Dauer einer Erkältung verkürzen kann.
 
Eine “richtige” Grippe schleicht sich nicht nach und nach an: die Symptome sind schnell da, das Fieber ist bereits nach kurzer Zeit hoch (bis 40 °C), Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und Schüttelfrost, starker Husten ohne Auswurf deuten auf eine Grippe hin. Ärztlicher Rat ist vonnöten. Herz und Kreislauf sind sehr belastet, und auch nach Abklingen der Symptome fühlt man sich noch längere Zeit schwach.
 
Wenn das Fieber länger als drei Tage dauert oder Sie sich über drei Tage besonders schwach fühlen, sollten Sie jedenfalls zum Arzt gehen!
 
Wann und für wen ist eine Grippe-Impfung sinnvoll?
 ■ Generell sollten alle Menschen ab dem 60. Lebensjahr geimpft werden, da bei ihnen die Immunabwehr abnimmt.
 ■ Menschen, die einem höheren berufsbedingten Risiko ausgesetzt sind.
 ■Menschen, die täglich mit vielen anderen Personen in Kontakt treten.
 ■Erwachsene und Kinder, die aufgrund einer chronischen Erkrankung ein geschwächtes Immunsystem haben (Diabetis mellitus, Herz-Kreislaufkranke, Lungenleiden, Asthma, Organtransplantierte, HIV-Infizierte oder Leukämiepatienten)

Klimaanlage desinfizieren und reinigen... (Auto-Motor)

Tipps

Klimaanlage desinfizieren und reinigen
Selbsthilfe Klimaanlage reinigen / desinfizieren.

Videobeitrag zu diesem Thema:

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 04.01.2014 (Chartlisten)

Tipps

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche


 

 


1. The spark - Afrojack
2. Hey brother - Avicii
3. Fliegen - Rockstroh
4. Tanz - Anna Maria Zimmermann
5. Stolen dance - Milky Chance
6. Timber - Pitbull /Kesha
7. Do it - The Boss Hoss
8. How I feel - FloRida
9. Das Gefühl - Andrea Berg
10. Lifesaver - Sunrise Avenue
11. Ohne Dich 014 - Junge Zillertaler
12. Are we all we are - Pink
13. Ziag dei Dirndl an - Die Wilden Kaiser
14. Komm in mein Iglu - Dorfrocker
15. Klingelingeling - Sascha Heyne
16. Pandabär - Markus Becker
17. Freak out 014 - Pitbull
18. Take control - DJ Bobo /Mike Candys
19. Sunshine day - Bodybangers
20. Kalinka 014 - Finger & Kadel
21. Mein Herz spricht Spanisch - Laura Wilde
22. Wenn Männer verletzt sind - Rainhard Fendrich
23. Verrückt nach Dir - Beatrice Egli
24. Don`t you feel alright - Djane Housekat
25. Fehlerfrei - Helene Fischer
26. Changes - Paul & Ward
27. The fox - Ylvis
28. Kornblumen - Jürgen Drews
29. Here we go allez allez - Carlprit
30. Deine Liebe ist der Wahnsinn - Achim Petry

So bleibt das Motorrad bis zum Frühjahr fit! (Auto-Motor)

Tipps

So bleibt das Motorrad bis zum Frühjahr fit. Es empfiehlt sich nicht, das Motorrad beim ersten Schneefall am Ende der Saison ohne eine Mindestpflege in einen dunklen, feuchten Kellerraum zu stellen und es dort bis zum nächsten Frühjahr vergessen.

Videobeitrag zu diesem Thema:


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