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Gesundheit


Was hilft gegen Schlafstörungen? (Gesundheit)

Tipps

In manchen Nächten will der Schlaf einfach nicht kommen. Man wälzt sich im Bett hin und her und fühlt sich am Morgen wie gerädert. Diese Tipps helfen, dass solche Schlafstörungen nicht zur Regel werden und sie wieder zu einem gesunden Schlaf finden.

Schlaf ist für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden wichtig. Denn in dieser Ruhepause regeneriert sich unser Körper und unser Gehirn kann in Ruhe die Eindrücke des Tages verarbeiten. Der durch Schlaf und Wachzeiten bestimmte Rhythmus unseres Stoffwechsels und vieler Hormone trägt zudem dazu bei, das Immunsystem zu stärken und uns gegen Krankheiten zu schützen.

Dauerhafter Schlafmangel kann das Immunsystem schwächen
Aber leider klappt das mit dem ausreichenden Schlaf nicht immer. Bei einigen Menschen hapert es am Einschlafen, andere wachen nachts immer wieder auf und liegen dann stundenlang wach. Wieder andere merken in der Nacht gar nichts, fühlen sich aber trotzdem morgens schlapp. Dummerweise helfen dann oft weder Schäfchenzählen noch die gute alte heiße Milch mit Honig.

Und die Folgen sind erheblich: "Schlafmangel jeglicher Art führt zu Erschöpfung und beeinträchtigt die Konzentration", erklärt Johanna Stranzinger von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). "Wer müde ist, macht schneller Fehler und hat eine höhere Unfallgefahr. Längerfristig schwächt ein Mangel an Tiefschlaf zudem das Immunsystem."

Stress und Schichtarbeit sind Schlafkiller
Die Ursachen von Schlafstörungen liegen oft in unserem Alltag: Ein typischer Schlafkiller ist Stress. Probleme im Job oder in der Familie beschäftigen uns so sehr, dass die Gedanken auch beim Einschlafen immer weiter darum kreisen. Wir sind dadurch so angespannt, dass der Schlaf einfach ausbleibt. Aber auch falsche Ernährung, Lärm und Licht oder ein unnatürlicher Tagesrhythmus können Schlafstörungen auslösen.
"Wir kennen Schlafprobleme zum Beispiel von Beschäftigten im Schichtdienst ", berichtet die Expertin. Wer nachts arbeitet, tut dies gegen den natürlichen Rhythmus unserer inneren Uhr. Als Folge gerät auch der Rhythmus des körpereigenen Schlafhormons Melatonin aus dem Tritt. Normalerweise schüttet unser Körper es abends aus, wenn es dunkel wird, und das trägt dazu bei, dass wir uns müde und schlafbereit fühlen. Ist unser Tagesrhythmus gestört, fehlt uns dieser Müdemacher.

Was hilft gegen Schlafstörungen?
Was also tun? "Wer unter Schlafstörungen leidet, sollte zunächst seine persönlichen Gewohnheiten und seine innerliche Haltung überprüfen", rät Stranzinger. "Oft helfen schon kleine Veränderungen im Alltag." Fachleute bezeichnen diese Verhaltensregeln auch als "Schlafhygiene". Wer Nachtschichten absolvieren muss, kann an seinem Arbeitsrhythmus zwar nicht viel ändern. Dennoch kann man auch dann noch einige Maßnahmen beherzigen, die den Schlaf fördern.

7 Tipps für einen erholsamen Schlaf:
Tagsüber sollten Sie möglichst aktiv sein und sich viel bewegen - aber mit genügend zeitlichem Abstand zum Schlafengehen. Verzichten Sie mehrere Stunden vor dem geplanten Einschlafen auf anregende Getränke, Alkohol und schwere Speisen. Hilfreich kann es auch sein, ein persönliches Entspannungsritual zu finden: Lesen Sie zum Beispiel vor dem Einschlafen oder hören Sie ruhige Musik Dunkeln Sie das Schlafzimmer ab, halten Sie es kühl und schirmen Sie es möglichst gegen Lärm ab.
Notebook oder Tablet im Bett sind tabu! Ihr bläuliches Licht stört unsere innere Uhr und kann das Einschlafen erschweren. Auch Fernsehen im Bett ist bei Schlafstörungen wenig empfehlenswert.
Versuchen Sie, einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus zu finden, gehen Sie jeden Tag halbwegs um die gleiche Zeit ins Bett, damit der Körper sich darauf einstellen kann.
Machen Sie sich nicht verrückt, wenn Sie mal nachts kurz aufwachen – und sehen Sie nicht auf die Uhr! Kleine Wachphasen gehören zum gesunden Schlaf dazu.

22 Hausmittel gegen Schlaflosigkeit (Gesundheit)

Information

Liegen Sie abends auch immer lange wach, weil Sie Probleme mit dem Einschlafen haben? Mit Hilfe unserer 22 Hausmittel gegen Schlaflosigkeit können Sie bestimmt wieder gut einschlafen.

Können Sie nicht einschlafen?
Geht es Ihnen auch manchmal so: Sie haben den ganzen Tag gearbeitet und nun wollen Sie endlich schlafen, aber es klappt nicht. Sie schlafen einfach nicht ein, vielmehr wälzen Sie sich ständig im Bett herum. Oftmals ärgert man sich dann so sehr über sich selbst, dass man wieder aufsteht. Das Ende vom Lied: Am Morgen, wenn man dann aufstehen muss, dann könnte man prima schlafen!

Gründe für die Schlaflosigkeit
Es gibt sehr viele Gründe, warum man abends schlecht einschlafen kann. Meist liegt es am Stress im Job, an der inneren Unruhe, am Lärm der Nachbarn oder an Sorgen und Probleme, die uns einfach nicht ruhig einschlafen lassen. Die Folgen solcher Schlafprobleme sind natürlich nicht gerade schön. Man ist am nächsten Morgen nicht nur müde, man fühlt sich den ganzen Tag lang schlapp und hat eventuell auch noch Kopfschmerzen. Wenn man regelmässig mit Schlafproblemen zu kämpfen hat, dann kann es sogar dazu führen, dass das Immunsystem geschwächt wird. Damit Sie in Zukunft besser einschlafen können, haben wir für Sie ein paar Hausmittel zusammengestellt, die Ihnen beim Einschlafen helfen sollen.
Wenn der Schlaf fehlt

Hausmittel gegen Schlaflosigkeit

  1. Grundsätzlich sollten Sie sich abends erst einmal vom Tag erholen. Schalten Sie ab! Wenn Sie sich abends nicht ein wenig vom Alltagsstress ablenken, dann grübeln Sie über tausend Sachen nach, wenn Sie Zubettgehen.
  2. Mit Hilfe von autogenem Training können Sie lernen, wie Sie sich entspannen können.
  3. Nehmen Sie ein Entspannungsbad kurz vor dem Zubettgehen. Vielleicht mit einem Badeöl aus Melisse oder Baldrian.
  4. Wenn Sie in der Badewanne keine Ruhe finden, dann sollten Sie einen langen Spaziergang machen.
  5. Gehen Sie abends immer zur selben Zeit ins Bett. Stehen Sie auch morgens immer zur selben Zeit auf. So kann sich Ihr Körper an einen festen Schlafrhythmus gewöhnen.
  6. Nach 18.00 Uhr sollten Sie nichts mehr essen. Verzichten Sie auch darauf, viel Alkohol zu trinken.
  7. Lebensmittel wie Nüsse, Bananen, Datteln und Vollkornprodukte dürfen Sie allerdings auch nach 18.00 Uhr essen, weil Sie die Produktion des Schlafhormons Melatonin fördern.
  8. Trinken Sie vor dem Schlafengehen eine Tasse heisse Milch mit Honig. Dazu in eine ruhige Ecke verziehen und die Milch geniessen. Milch enthält nämlich den beruhigenden Stoff Tryptophan.
  9. Wenn im Schlafzimmer eine Duftlampe einen dezenten Duft verströmt, dann könnte das durchaus eine einschläfernde Wirkung haben. Bewährt haben sich hier Lavendel oder Ylang-Ylang.
  10. Legen Sie einen Wattebausch, auf den Sie etwas Rosenöl geträufelt haben, neben Ihr Kopfkissen.
  11. Füllen Sie ein kleines Leinensäckchen mit Kamille, Melisse, Lavendel, Minze, Thymian und Anis. Legen Sie dieses Säckchen neben Ihr Kopfkissen.
  12. Im Schlafzimmer sollte immer eine Zimmertemperatur von 18°C herrschen.
  13. Haben Sie im Bett immer kalte Füsse? Wenn die Füsse schön warm sind, dann schläft man viel schneller ein. Ziehen Sie sich daher zum Schlafen Socken an.
  14. Elektronische Geräte wie z.B. der Fernseher, das Radio oder das Handy strahlen Elektrowellen ab. Verbannen Sie diese Geräte daher aus Ihrem Schlafzimmer.
  15. Baldriantropfen wirken manchmal wahre Wunder. Diese sollten Sie zehn Minuten vor dem Zubettgehen einnehmen. Alternativ dazu können Sie auch zwei Baldriandragees einnehmen.
  16. Homöopathische Mittel können auch bei Schlaflosigkeit helfen.
  17. Lüften Sie Ihr Schlafzimmer noch einmal kurz durch, bevor Sie ins Bett gehen.
  18. Gedämpftes Licht macht müde.
  19. Zählen Sie Schafe! Das hört sich jetzt vielleicht etwas komisch an, aber durch das monotone Zählen verdrängen Sie alle negativen Gedanken, die Sie daran hindern, einzuschlafen.
  20. Wenn Sie nach einer Stunde immer noch wach im Bett liegen, dann sollten Sie aufstehen. Wenn Sie im Bett liegen bleiben, dann kann es passieren, dass Sie irgendwann Angst davor haben, ins Bett zu gehen, weil Sie wissen, dass Sie wieder nicht einschlafen können.
  21. Verzichten Sie darauf ein Mittagsschläfchen zu machen. Dadurch verhindern Sie nämlich Ihre abendliche Müdigkeit.
  22. Vielleicht schlafen Sie auch einfach auf der falschen Matratze.

Wie Sie sehen gibt es wirklich eine Menge Hausmittel gegen Schlaflosigkeit. Probieren Sie doch einfach mal ein paar dieser Mittel aus. Sollten sie nicht wirken bzw. sollten Ihre Schlafprobleme nicht besser werden, dann sollten Sie doch lieber zum Arzt gehen.
Quelle: eskin

Schimmel im Gemeindebau (Gesundheit)

Information

Nicht immer ist der Vermieter verantwort­lich

Schimmelpilze mögen es feucht und kalt. Im Winter finden sie ideale Bedingungen und der Streit zwischen Vermieter und Mieter beginnt. Der Vermieter beschuldigt den Mieter, dass er nicht korrekt lüfte und nicht genug heize. Der Mieter dagegen sieht den Vermieter in der Verantwortung, weil die Bausubstanz oder die Wärmedämmung seines Gebäudes schlecht sei.„Wer die Haupt­ursache für den Schimmel gesetzt hat, ist für Laien in der Regel nicht zu erkennen“, sagt Gerhard Führer, Naturwissenschaftler und Sach­verständiger für Schad­stoffe in Innenräumen aus Himmel­stadt bei Würzburg. Mieter, die ohne Rat vom Fachmann einfach die Miete kürzen, leben deshalb riskant.

Am Rennbahnweg in Wien Donaustadt, sind viele Wohnungen mit Schimmel befallen. Hierbei sieht Wiener-Wohnen die Fehler nicht bei sich. Bei Anfragen kam die Antwort, die Mieter lüften falschSelbst auf der Hausfassade bildet sich Schimmel und sogar Algenbefall, wer ist wohl da Schuld ???

Ursachen
Die Ursachen für Schimmelbildung sind vielfältig. Von der mangelnden Wärmedämmung zur schlechten Bauausführung über defekte Wasser- oder Heizkreislaufleitung oder Schäden am Dach, einem akuten Wasserschaden durch die kaputte Waschmaschine, aus der literweise Wasser geflossen und in den Holzboden und die angrenzenden Wände gesickert ist bis zum Einbau neuer dichter Fenster in Kombination mit mangelender Lüftungsmöglichkeit reciht das Spektrum. Bei allen Ursachen bleibt allerdings das entstehende Problem gleich. Die vorhandene Feuchtigkeit kann nicht im ausreichenden Ausmaß aus der Wohnung entfernt werden. Sie legt sich an den kältesten Stellen in der Wohnung fest, kondensiert dort und bietet damit den Nährboden für Schimmelbildung.

Das ist nicht nur eine optische Beeinträchtigung sondern vielmehr noch eine Gesundheitsbelastung, da  Schimmelpilzsporen giftig sind. Bei Kindern, alten Menschen oder vorbelasteten bzw geschwächten Personen kann Schimmelbefall schwere Krankheiten auslösen bzw begünstigen.

Gesundheit
Grundsätzlich sind Schimmelpilze natürliche Bestandteile unserer Umwelt und daher auch immer – ähnlich wie Milben, Staub uä - in Innenräumen vorhanden. Problematisch werden die Sporen der Schimmelpilze sobald  - je nach Sorte - eine bestimmte Menge überschritten wird. Daher ist es oberste Aufgabe das Schimmelpilzwachstum im Innenraum so gut wie möglich zu vermeiden. Um dies zu erreichen, ist es wichtig, die Luftfeuchtigkeit und die Oberflächentemperatur der Wohnung in jenen Bandbreiten zu halten, die für Schimmelpilze hemmend sind.  Empfohlen wird hier eine Luftfeuchtigkeit von weniger als 55%, was aber aufgrund der trocknenen Luft auf der anderen Seite auch zu Atemwegserkrankungen führen kann.

Die häufigsten bei Schimmelpilzbelastungen im Innenraum beschriebenen Symptome sind  z.B. Bindehaut-, Hals- und Nasenreizungen sowie Husten, Kopfweh oder Müdigkeit. Einige dieser Symptome (Bindehaut- oder Nasenreizungen) können sowohl im Zusammenhang mit leichten allergischen als auch mit reizenden Wirkungen stehen. Die anderen werden vor allem mit reizenden Wirkungen in Verbindung gebracht.

Wissenschaftlich abgesicherte Aussagen über eine bestimmte Dosis - Wirkungsbeziehung zwischen der Schimmelpilzexposition in Innenräumen und gesundheitlichen Beschwerden der Bewohner sind gesetzlich nicht vorgegeben. Allerdings gibt es Grenzwerte, deren Überschreiten nach medizinischer Ansicht für gefährdete Personengruppen gefährlich ist.

Um das Vorliegen eines gesundheitsgefährdenden Schimmelbefalles abzuklären, ist es daher zweckmäßig mit der zuständigen Baupolizei bzw. dem Gesundheitsamt Rücksprache zu halten und um Begutachtung des Schadens zu ersuchen. In manchen Fällen ist auch die Einschaltung einer Gebietsbetreuung, sofern vorhanden, anzuraten. Umweltmedizinische Zentren sind ebenfalls eine mögliche Anlaufstelle.

Vermeidung von Schimmelpilzwachstum
Grundsätzlich gilt, je dichter ein Gebäude gedämmt ist, desto problematischer wird es , wenn nicht für einen regelmäßigen Feuchtigkeitsabzug gesorgt wird. In Niedrigenergie- oder Passivhäusern übernimmt dies oft eine Lüftungsanlage. Dort wo es keine automatische Luftabsaugevorrichtungen gibt, dort ist es notwendig regelmäßig zu lüften. Empfohlen wird dazu das sogenannte Stoßlüften für 5 – 10 Minuten am besten durch Querlüften
Beim Duschen und Kochen entsteht schnell viel Feuchtigkeit, daher sollte unbedingt gelüftet werden. Sofern Abluftanlagen vorhanden sind, sollten sie eingeschaltet werden.

Wichtig und auch energiesparend ist es, wenn eine ungehinderte Abgabe der Wärme von Heizkörpern in den Raum möglich ist. Möbel oder Vorhänge vor den Heizkörpern erhöhen den Energieverbrauch und verhindern, dass die Zimmertemperatur ausreichend steigt. Dadurch kann dann nur wenig Feuchtigkeit in der Luft gehalten werden, feuchte Luft kondensiert schnelle an Wänden und Fenstern.
So gesund es laut Ärzten ist, die Lufttemperatur möglichst niedrig zu halten, so nachteiliger ist es, wenn es um die Schimmelbildung geht.
 
Aber auch aufsteigende Feuchtigkeit, Baumängel oder Wassergebrechen können Ursache für Schimmelbildung sein. Hier hat der Mieter in der Regel aber kaum Einflußmöglichkeiten, das Wachsen des Schimmels zu verhindern.

Mietzinsminderung (in Österreich - Für Deutschland siehe weiter unten***)
Sollte nun in einer Wohnung Schimmel auftreten, hat der Mieter den Vermieter/Verwaltung über den Befall umgehend zu informieren. Da es hier zu einer Gesundheitsgefährdung kommt, liegt eine wesentliche Beeinträchtigung des Mietrechtes vor. Das Gesetz sieht für solche Fälle das Recht zur Minderung des Mietzinses vor. Die Höhe dieses Anspruches hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. In der Rechtsprechung sind je nach Ausmaß der Schimmelbildung Reduktionen bis 100% (im Falle der gänzlichen Unbewohnbarkeit) möglich. Da jede Reduktion des zu zahlenden Mietzinses zum Mietzinsrückstand führt und damit das Risiko einer Mietzins- und eventuell Räumungsklage auslöst, ist hier jedoch Vorsicht geboten. Wir raten daher zu einer raschen Rechtsberatung und einer schriftlichen Verständigung des Vermieter, dass vorerst die Miete nur unter Vorbehalt bezahlt wird (Mitglieder finden dazu einen Musterbrief im Download-Bereich)
 
Beseitigungsanspruch
Ob der Vermieter neben dem Mietzinsminderungsanspruch zur Schimmelbeseitigung verpflichtet werden kann, hängt von dem zu Anwendung gelangenden Gesetz bzw. Vertrag ab.
 
Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetz (MRG)
Wann liegt dieser vor?
Faustregel: Wenn das Haus, in dem die Wohnung liegt, vor dem 2. Weltkrieg errichtet wurde (Achtung: Die Immobilienbranche hat hier eine Reihe von Ausnahmen durchgesetzt, vor allem bei Aus- und Zubauten ist eine genaue Prüfung angeraten)
In diesem Fall kann dem Vermieter die Beseitigung des Schimmels durch die Schlichtungsstelle oder das Gericht  aufgetragen werden.
 
Teilanwendungsbereich des MRG oder keine Anwendung des MRG
Für Mieter, die in Wohnungen wohnen, die nur teilweise oder gar nicht dem MRG unterliegen kommt das allgemeine bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) zur Anwendung: Dieses verpflichtet grundsätzlich den Vermieter zu allen Reparaturarbeiten in der Wohnung! 
ABER: Unter gewissen besonderen Umständen kann im Vertrag eine Erhaltungspflicht des Mieters vereinbart werden!
In der Regel ist aber der Vermieter verpflichtet, tätig zu werden.
 
Wir raten daher auch hier, den Vermieter auf den Schaden (schriftlich/Fotos) aufmerksam zu machen und die Reparatur einzufordern sowie die Mietzinsminderung anzukündigen, wenn der Schaden nicht behoben wird. Sollte sich der Vermieter weigern, lassen Sie ihren Vertrag prüfen. Meist steht das Recht auf ihrer Seite und Sie können sowohl auf die Schadensbehebung klagen als auch auf einen Kostenersatz bei Selbsthilfe bestehen.
 
Selbsthilfe
Wenn Sie aus welchen Gründen immer zur Selbsthilfe greifen mussten und den Schaden selbst behoben haben, dann stellt sich die Frage, ob es dafür einen Kostenersatz gibt? Lassen Sie sich dazu bei uns beraten. Eine allgemeine Antwort dazu ist nicht möglich.
Wichtig ist es allerdings auf jeden Fall eine Sachverhaltsdarstellung schriftlich mit Bildern /Videos bzw Zeugen zu machen, denn nur so ist es möglich einen bestehenden Ersatzanspruch auch durchzusetzen. Vor Gericht muss bewiesen werden, welcher Schaden vorgelegen ist und warum er wie beseitigt wurde.
Beachten Sie bitte, dass die Selbsthilfe meist dazu führt, dass auch die Mietzinsminderungsrechte untergehen!
 
Haftung und Schadenersatz
Der häufigste Einwand im Schimmelverfahren auf Seiten der HauseigentümerInnenseite ist, dass der Mieter die Verursacher der Schimmelbildung seien, da zu wenig gelüftet oder geheizt worden bzw. durch viele Pflanzen oder Aquarien es zu einer zu hohen Luftfeuchtigkeit gekommen sei. Dieser Einwand ist im Bereich des Vollanwendungsbereiches des Mietrechtes jedoch für die Frage, wer die Kosten der Beseitigung tragen muss, vorerst nicht relevant. Im Mietrechtsgesetz kommt es nur darauf an, ob eine notwendige Erhaltungsarbeit vorliegt, die der/die VermieterIn in Auftrag geben muss.
Nichtsdestotrotz kann der Vermieter in einem Schadenersatzprozess den Mieter  wegen falschem Heiz- und Lüftungsverhalten verantwortlich machen und versuchen, Kosten zur Schimmelbeseitigung und für Schäden am Mietobjekt den Mietern in Rechnung zu stellen. Einer dieser Fälle landete beim Obersten Gerichtshof. Dieser hielt aber in seiner Entscheidung (6 Ob 272/08 f) fest, dass bei normalem Wohnverhalten den Mieter keine Schuld trifft. Ein besonderes Lüftungs- und Wohnverhalten (z.B. fünfmal am Tag Stoßlüften) muss ausdrücklich vertraglich vereinbart werden, damit ein Mieter im Falle von Schimmelbildung und dessen Beseitigung zur Kasse gebeten werden kann!

Wer eine solche Klausel unterschreibt, sollte daher prüfen, ob er sie auch einhalten kann, denn noch ist ungeklärt, ob es sich bei derartigen Verhaltensvorschriften um eine gröblich benachteiligende und damit unwirksame Klausel handelt. Grob nachteilig wäre sie zB wenn sie mit dem normalen Berufsleben nicht vereinbar ist. Denn schließlich müssen wir alle wohnen UND arbeiten.

*** In Deutschland sieht die Rechtslage so aus:
Seit dem Jahr 2012 hat sich die Rechts­lage für Mieter durch ein Urteil des Bundes­gerichts­hofs verschärft. Die Richter entschieden: Vermieter können den Miet­vertrag frist­los kündigen, wenn sich zeigt, dass der Mieter für den Schimmel verantwort­lich war und er dennoch die Miete üppig gemindert hat. In dem Fall vor dem Bundes­gerichts­hof (BGH) hatte ein Paar Schimmel zuhause entdeckt und die Miete monatlich um 310 Euro gekürzt. Das entsprach 20 Prozent der Bruttomiete. Als der Rück­stand zwei Monats­mieten über­schritten hatte, kündigte der Vermieter frist­los. Zu Recht, entschied das Gericht (BGH, Az. VIII ZR 138/11).

Mieter haben nicht genug gelüftet

Es hatte sich heraus­gestellt, dass die Mieter selbst schuld waren. Sie hatten zwei Aquarien und ein Terrarium mit Schlangen in der Wohnung. Die Fenster waren oft geschlossen, weil sie auch noch Katzen hielten. Erhöhte Luft­feuchtig­keit war die Folge. Die beiden hatten die Räume nicht oft genug gelüftet und waren nicht berechtigt, die Miete zu kürzen. Am Ende mussten sie nicht nur die einbehaltene Miete nach­zahlen, sondern verloren auch ihre Wohnung. Der Fall ist durch die vielen Tiere ungewöhnlich, aber er ist dennoch typisch. Diplom-Ingenieur Wolfgang Munstein aus Gunters­blum in Rheinhessen war Gutachter in dem Fall. Er hat oft erlebt, dass Mieter mindern, ohne zu wissen, dass sie selbst den Schimmel verursacht haben.

Unter Vorbehalt zahlen und klagen

Mit dem Urteil haben sich die Ratschläge von Mieter­ver­einen und Rechts­anwälten für Mieter verändert. Der Berliner Fach­anwalt für Mietrecht Alexander Bredereck versucht im Gespräch mit seinen Mandanten zunächst, die Ursache für den Schimmel heraus­zufinden. Entsteht zum Beispiel in einem ungedämmten Altbau Schimmel, nachdem die Fenster modernisiert wurden, spricht einiges dafür, dass der Vermieter für den Schimmel verantwort­lich ist. Nach Ansicht vieler Gerichte ist dieser in der Pflicht, wenn er isolier­verglaste Fenster einge­baut hat und den Mieter nicht aufgeklärt hat, dass er nun mehr lüften muss. „Sprechen die Umstände für eine Verantwort­lich­keit des Vermieters, sollten Mieter ihn schriftlich zur Beseitigung des Schimmels auffordern und erklären, dass bis dahin sämtliche Mietzah­lungen unter Vorbehalt erfolgen“, sagt Bredereck. Reagiert der Vermieter nicht inner­halb von 14 Tagen, rät der Anwalt zur Klage. Das Gericht klärt dann, wer den Schimmel zu beseitigen hat und welche Minderung angemessen ist.

Prozess ohne Rechts­schutz teuer

Auch der Deutsche Mieterbund rät im Zweifels­fall, bis zur gericht­lichen Klärung „unter Vorbehalt“ zu zahlen. Stellt das Gericht später fest, dass der Vermieter haftet,kann sich der Mieter einen Teil der Miete aus Schimmel­zeiten zurück­holen, indem er Geld von künftigen Mieten abzieht. Mit einer frühen Klage bekommt der Mieter schnell Klarheit. Entscheidet das Gericht, dass der Vermieter Schimmel und Ursache beseitigen muss, wird dieser sich hoffentlich bald darum kümmern. Viele Mieter scheuen aber einen Prozess, wenn sie keine Rechts­schutz­versicherung haben. Verlieren sie, müssen sie für Anwalt und Gericht leicht mehr als 1000 Euro bezahlen.

Gutachten als Alternative

Geht es nicht auch ohne Prozess? Ja, mit einem Gutachten. Wer sich mit dem Vermieter einig ist, kann gemein­sam mit ihm einen Gutachter beauftragen, die Ursache zu klären. Das empfiehlt der Stutt­garter Rechts­anwalt Ulrich C. Mettler seinen Mandanten. Er vertritt regel­mäßig Vermieter. Bevor sie einen Sach­verständigen beauftragen, sollten Mieter und Vermieter klären, wer die Kosten trägt. Üblich ist eine Bezahlung nach Aufwand. Das Honorar liegt oft zwischen 70 und 200 Euro pro Stunde. Die Miet­parteien können etwa vereinbaren, dass derjenige den Sach­verständigen bezahlt, der laut Gutachten verantwort­lich ist. Oder sie einigen sich darauf, die Ausgaben unabhängig vom Ergebnis zu teilen. Für die Mieter, die bereits die Miete gemindert haben, hat der Weg einen Nachteil: Es wird nicht geklärt, in welcher Höhe sie das durften. Anwalt Mettler glaubt aber, dass sich wirt­schaftlich denkende Miet­parteien verständigen werden, wenn das Gutachten die Verantwortung für die Schimmel­bildung geklärt hat. Und auch der Schimmel werde dann sicherlich schnell beseitigt, da das im Interesse beider Parteien liege. Werden sich Mieter und Vermieter nicht über einen Gutachter einig, können sie bei Gericht ein „selbst­ständiges Beweis­verfahren“ beantragen. Dann sucht das Gericht einen Sach­verständigen aus.

Auf eigene Faust mit Vorsicht

Wollen Mieter ohne Gutachten auf eigene Faust mindern, sollten sie vorsichtig sein. Es ist schwer, die angemessene Minderungs­quote zu finden. Kleine Schimmel­stellen, die nur unschön aussehen, können eine Mietkür­zung um 5 Prozent recht­fertigen. Ist die ganze Wohnung befallen und die Gesundheit des Mieters gefährdet, darf er die komplette Miete einbehalten. Im Internet gibt es Urteils­über­sichten. Da jedes Urteil aber eine Einzel­fall­entscheidung ist, können Mieter alte Fälle nicht einfach auf sich über­tragen. Um eine Kündigung zu vermeiden, sollten sie mit dem Mindern spätestens dann aufhören, wenn die Summe eine Miete zu über­steigen droht. Die frist­lose Kündigung droht ihnen zwar erst ab zwei Mieten Rück­stand. Vermieter dürfen aber auch bei weniger Mietrück­stand kündigen, wenn sie dabei die Kündigungs­frist einhalten.

Gesünder Leben: Weihnachtliche Gewürze sind gesund (Gesundheit)

Tipps

Gesünder Leben: Weihnachtliche Gewürze sind gesund – Naschen mit Verstand
Eine Adventzeit ohne Kekse, Lebkuchen oder Christstollen? Undenkbar! Selbst Weihnachtsmuffel lassen sich vom herrlichen Duft von Anis, Nelken, Vanille und Zimt verführen. Und damit das schlechte Gewissen ob der süßen Leckereien nicht zu groß wird, hier ein paar Informationen, welch gesundheitlicher Mehrwert in den tollen Gewürzen versteckt ist.

Kekse Backen gehört zu den Freuden der Vorweihnachtszeit. Im Handel gibt es Weihnachtsgebäck zum Kilopreis, aber die Adventstimmung und die wohlriechenden Düfte in der Küche bekommen Sie bei Fertigkeksen nicht mitgeliefert. Nutzen Sie die langen Winterabende, um gemeinsam mit der Familie Weihnachtsgebäck selbst zu backen. Kinder lieben meist das Kneten, Ausstechen, Kipferl Formen und haben einen großen Spaß am Treiben in der Küche.

Unklar ist, woher der Brauch, Weihnachtsbäckerei herzustellen, kommt. Eine Theorie geht davon aus, dass Bäckereien heidnischen Ursprungs sind und als Opfergaben für die Götter bestimmt waren. Das Christentum hat die heidnischen Symbole der Gaben dann umgedeutet und sich diesen Brauch für das christliche Weihnachtsfest zu eigen gemacht. Der Christstollen stellte angeblich im Ursprung germanische Stützsäulen dar und wurde dann zum gewickelten Jesukind uminterpretiert. Eine andere Theorie ist etwas bodenständiger. Sie besagt, dass Kekse vor allem deshalb gebacken wurden, um Lebensmittel, die im Herbst geerntet wurden, länger haltbar zu machen.

Lebkuchen zählt zu den ältesten Gebäckarten. Abgeleitet ist er vom Honigkuchen, der als Grabbeigabe bei den alten Ägyptern gefunden wurde.

Ab dem 13. Jahrhundert gab es in Europa Gewürze wie Pfeffer, Kardamom oder Nelken, und in großen Handelsstädten wie Nürnberg wurden mit Mehl und Honig die ersten Lebkuchen gefertigt.

Selbstgemachtes ist übrigens auch eine nette Geschenk-Idee. Ob in einer schönen Dose oder in einem nett verpackten Schuhkarton mit Seidenpapier und Schleife – die Beschenkten werden bei jedem Bissen genussvoll an Sie denken!

Doch jetzt zu den wichtigsten Gewürzen, die beim Backen verwendet werden:

Anis – süß und sinnlich

Anis wird schon sehr lange als Heil- und Gewürzpflanze verwendet. Das Gewürz sind die getrockneten Samen der Anispflanze. Die aus dem vorderen Orient stammende Pflanze wird heute in vielen Ländern angebaut und ist gelegentlich auch als Wildpflanze bei uns zu finden. Anis schmeckt würzig-süß und erinnert an Lakritze. Das im ätherischen Öl vorkommende Anethol soll östrogene Wirkung haben, weshalb Anis als Hausmittel zur Anregung der Milchbildung und Förderung der Monatsblutung eingesetzt wird. Traditionell gilt Anis auch als Aphrodisiakum. In der Medizin hilft Anisöl bei Erkältungskrankheiten und bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich.

Aufgrund seines leicht süßlichen Geschmacks eignet sich Anis ideal für Weihnachtsgebäck, Lebkuchen, süße Aufläufe, Obstkompotte und Brot. In der indischen Küche ist Anis gern gesehenes Gewürz in Currys und Gemüsegerichten. Besonders beliebt ist sein Aroma in Likören wie in türkischem Raki, griechischem Ouzo oder französischem Pastis, welche auch hervorragend zum Marinieren von z. B. Huhn geeignet sind.

Sternanis – dekorativ und verführerisch

In der Traditionellen Chinesischen Medizin kennt und schätzt man den Sternanis seit 5000 Jahren als Gewürz- und Arzneipflanze. Seit Ende des 16. Jahrhunderts ist er auch in Europa bekannt, und man liebte ihn damals zum Beispiel am russischen Hof als Geschmackszutat für Tee. Sternanis ist mit seinen schönen, sternförmigen Früchten besonders dekorativ. Wenn die Früchte reif sind, springen sie auf und zeigen ihre braunen, glänzenden Samenkörner. Der Geschmack erinnert an Anis, ist allerdings etwas voller und würziger (leicht scharf). Seine Heilkraft basiert vor allem auf die wärmende und bewegende Wirkung. Sternanis hilft bei Verdauungsbeschwerden, Erkältungskrankheiten, wärmt das Yang und stärkt die Nieren.

Verwendet werden kann Sternanis im Ganzen oder gemahlen und eignet sich wie Anis für Weihnachtsbäckerei, Kompotte, aber auch für Fleisch, Fisch oder Geflügel. Auch in schwarzem Tee, Glühwein oder Grog entfaltet Sternanis sein Weihnachts-Aroma.

Nelken – herb und feurig

Nelken sind ein uraltes Gewürz und eines der ältesten Handelsgüter. Die “negellin” (Nägelchen) – wie die Gewürznelken im Mittelalter genannt wurden – beschreiben das Aussehen treffend. Botanisch sind Nelken getrocknete Blütenknospen. Ihr herb-würziges Aroma stammt vom Inhaltsstoff Eugenol, das auch antiseptisch und betäubend wirkt und vor allem in der Zahnheilkunde eingesetzt wird. Die Chinesen wandten die Nelken bei Zahnschmerzen an, kauten sie aber auch, um einen guten Atem zu bekommen. Ein Nelkentee vertreibt Parasiten im Darm, hilft bei Übelkeit mit Erbrechen und wird auch bei Magenverstimmung empfohlen. Müde (Ehe)Männer sollen von gesüßter Milch mit 3 g Nelken wieder munter werden!

In der Küche werden Nelken vor allem für Kompotte, Rotkraut, Weihnachtsgebäck, Glühwein und süßsauer Eingelegtes wie Kürbis verwendet.

Gesunde Gewürze im Advent

Ein Beitrag von: Dr. Claudia Nichterl, www.essenz.at

Quellen:

- Kothe Hans et. al.: Kräuter, Gewürze und Heilpflanzen, Komet Verlag
- Wu Yanping, Ernährungstherapie mit chinesischen Kräutern
- Christiane Seifert: Die Fünf-Elemente-Küche

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Zu Weihnachten – Genuss statt Überdruss (Gesundheit)

Tipps

Zu Weihnachten – Genuss statt Überdruss - Die Gesundheit geht vor!
Advent zwischen Kirche und Konsum, Punschhütten und Shoppingcenter ist für immer weniger Menschen eine Zeit der Besinnung und inneren Einkehr, vielmehr wird Weihnachten bereits von knapp einem Drittel als hektischste Zeit des Jahres empfunden. Es wird zu viel, zu fett und zu süß gegessen, Alkohol fließt nicht selten in rauhen Mengen und die Weihnachtsbesorgungen arten in puren Stress aus. Doch es geht auch anders: Weihnachtslust statt Weihnachtsfrust. Wir haben für Sie und Ihre Lieben praktische Tipps, damit Sie Weihnachten auch gesund genießen können.

Stress entsteht nicht selten durch Selbstverschulden – das trifft zur Weihnachtszeit noch viel eher zu, als zur restlichen Zeit des Jahres. Entscheidungen werden nicht selten bis zur letzten Minute aufgeschoben, Erledigungen erfolgen dann aus Zwang und nicht mehr aus Freude am Schenken. Dazu kommen Erwartungshaltungen an das “Fest der Liebe”, die dermaßen hochgeschraubt sind, dass sie fast zwangsläufig enttäuscht werden müssen. Diese Umstände sind ein prächtiger Nährboden für eine ausgewachsene Krise, die von manchen auch als Weihnachtsdepression bezeichnet wird.

Weihnachten: weniger ist mehr

Auch wenn es trivial klingt, oftmals liegt in der Reduktion die Kraft. Nicht die Anzahl oder der materielle Wert der Geschenke entscheidet, die Auseinandersetzung mit den Beschenkten soll sich im Präsent manifestieren. Versetzen Sie sich nicht selbst unnötig in Stress, nutzen Sie lieber Ihre Fantasie, seien Sie kreativ und vor allem: bleiben Sie gelassen. Entwickeln Sie für sich von Anfang an einen “Notfallsplan” für besonders schwierige “Beschenkungsfälle”.

Wenn Ihnen wirklich kein passendes Geschenk unterkommt, schenken Sie Ihrem Gegenüber einfach Zeit und Aufmerksamkeit – das kommt immer an.

Entspannen, abschalten und genießen

Stressgefühl im Advent ist nicht neu, es hat allerdings den Anschein, dass die Zahl der Betroffenen immer schneller ansteigt. Einer Umfrage der Salzburger Nachrichten zufolge waren es 2008 26 Prozent der Befragten, die die Adventzeit als hektische Zeit bezeichneten, heuer waren es bereits 30 Prozent.

Doch oftmals ist der Stress selbst verursacht. Wer sich bei den Weihnachtsvorbereitungen permanent überfordert, erhält dafür früher oder später von seinem Körper die Rechnung präsentiert.

Auf der Suche nach den neuesten Trends und Gimmicks suchen wir im Internet nach den angesagtesten Weihnachts-Apps. Über 1.000 Treffer spuckt die Suchmaschine im App-Store beim Stichwort “Weihnachten” aus, für den englischen Begriff “Christmas” sind es gar weit über 8.000 Treffer. Vom weihnachtlichen Hintergrundbild für das Smartphone über Glockengeläute als Klingelton bis hin zu Spielen und Grußkarten reicht das Angebot der kleinen Hilfsprogramme. Trotz oder gerade wegen des riesigen Angebots stellt sich aber keine rechte Freude ein, im Gegenteil, oftmals macht sich ein Gefühl der Überforderung breit.

Entspannen, abschalten und genießen – klingt leichter gesagt als getan, werden Sie denken, doch mit ein bisschen Disziplin und der Einhaltung einiger Tipps, gelingt es tatsächlich. Entschleunigung ist angesagt:

Planen Sie Ihre Einkäufe und Erledigungen rechtzeitig so, dass Sie die Woche vor Heilig Abend keine Einkäufe mehr tätigen müssen, sondern sich ganz sich selbst und Ihren Liebsten widmen können. Manchmal helfen ganz einfache Dinge dabei. Es ist z.B. unglaublich welche Kräfte ein Entspannungsbad freisetzen kann: ein paar Kerzen, duftender Badezusatz aus ätherischen Ölen – in nur 15 Minuten pro Tag können Sie Ihre Speicher wieder aufladen. Tun Sie sich Gutes und zelebrieren Sie es ausgiebig, es gibt überhaupt keinen Grund für schlechtes Gewissen. Denn, wenn Sie entspannt sind, wird es auch in Ihrer Umgebung ruhiger zugehen.

Weihnachtslektüre: die richtige Lektüre stimmt Sie auf’s Fest ein, für ein gutes Buch ist immer Zeit. Mit einem warmen Tee, einigen duftenden Keksen in einer Decke eingewickelt auf der Couch lässt es sich herrlich in faszinierende Fantasiewelten abtauchen. Dafür lohnt es wahrlich den Fernseher einmal abgeschalten zu lassen.
Weihnachtseinladungen: starten Sie einen neuen Trend, laden Sie Ihre Freunde und Verwandten bereits vor dem eigentlichen Weihnachtsfest ein. Umgeben Sie sich mit Menschen, die Sie wirklich mögen und reduzieren Sie an Heilig Abend die Zahl der Gäste entscheidend. Solche “Einladungen” können dabei durchaus auch spontane Treffen sein, ohne viel Schnickschnack. Jeder bringt etwas zu Essen und Trinken mit, der Rest ist einfach gepflegte Unterhaltung und ausgelassenes Beisammensein. Natürlich können Sie aber auch gemeinsam kochen oder backen, Dekoration basteln oder einfach nur über jene ablästern, die sich wieder viel zu sehr dem Weihnachtswahnsinn hingeben. Sie werden sehen, es funktioniert.
Gesunde Geschenke

Abschließend noch ein paar Geschenketipps als kleine Anregung und Unterstützung. Damit schenken Sie hoffentlich nicht nur Freude, sondern können auch noch etwas für die Gesundheit des Beschenkten tun. Apotheken und Drogerien halten für beinahe jede Altersgruppe interessante Kleinigkeiten bereit, wir haben uns auf die Suche nach den beliebtesten Mitbringseln gemacht.

Kleine Geschenke für gute Bekannte: Eigentlich ein kniffliger Fall, soll das Geschenk doch persönlich aber nicht zu persönlich sein, nützlich aber nicht trivial. Naturkosmetik bietet sich an, etwa ein pflegendes Körperöl aus natürlichen Zutaten, Lippenpflege mit leichter Tönung für die kalte Jarsezeit oder ein Fläschchen mit ätherischem Öl aus biologischen Anbau könnten die Damen erfreuen. Männern wiederum könnten aromatische Saunazusätze oder ausgefallene Tees oder Kaffees Freude bereiten.

Für Reiselustige: eine gut ausgestattete Reiseapotheke samt ordentlichem Insektenschutz und gutem Sonnenschutzmittel wird die Wirkung nicht verfehlen.

Für Workaholics: hier sind pflanzliche Stresskiller wohl die beste Wahl, zudem Vitamine und Mineralstoffe. Oder aber auch eine DVD der US-amerikanische Sitcom “Workaholics” – diese läuft äußerst erfolgreich seit 2011 auf Comedy Central und ist nun auch als DVD zu haben.

Für Senioren: entspannende Aromabäder, sprudelnde Badetabletten oder Badesalz aus dem Toten Meer sind ein guter Tipp, denn sie tun Haut und Seele gut, entspannen wunderbar und sind auch für kleine Budgets geeignet. Dazu natürlich Klassiker, wie Pulver gegen Muskelabbau, Schutzstoffe für die Augen und Nahrungsergänzung für Kochen und Gelenke.

Stress, Hektik und Termindruck Job, Familie und Haushalt Essen und fühlen nebenbei Wir müssen immer mehr immer rascher unter einen Hut bekommen. Permanente Reizüberflutung bestimmt unser Leben. Wir haben verlernt, auf uns selbst und unsere Bedürfnisse zu hören und zu achten. Genusstraining hilft dabei, alle Sinne riechen, schmecken, sehen, hören, tasten zu aktivieren, sie wieder zu entdecken und bewusst einzusetzen. Dabei sensibilisiert es die Wahrnehmung, fördert die Entspannung im Alltag und sorgt mit positiver Energie für neue Ausgeglichenheit. Sorgen, Stress und Ängste werden dabei abgebaut und es entsteht ein neues, starkes und genussvolles Lebensgefühl.

Kundenrezension: “Genuss, den man lesen kann. Wenn jemand noch nie “losgelassen” hat, ist das Buch eine echte Bereicherung mit zahlreichen tollen Anregungen!”

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Stressfreie Weihnachten – Tipps & Tricks ohne Chaos (Gesundheit)

Tipps

Weihnachten bedeutet für viele Chaos pur. Gefragt sind Stressfreie Weihnachten – Tipps & Tricks für die schönste Zeit im Jahr.
Advent und Weihnachten – dies sollte eigentlich die besinnlichste Zeit im Jahr sein. Aber ein Weihnachtsfest ohne Stress, das ist leichter gesagt als getan, selbst wenn die meisten von uns schon eine ausführliche “Weihnachtsbiographie” vorweisen können.

Wer kennt das nicht: Mama und Papa streiten wegen der verbrannten Weihnachtsgans. Die Oma schimpft, denn früher war alles besser, und klein Lilly heult, weil das gewünschte Geschenk nicht unter dem Baum liegt.

Weihnachten bedeutet für viele Menschen Stress und Angst dem enormen Erwartungsdruck nicht standhalten zu können. Wie Sie das Fest trotzdem beschaulich gestalten können, haben wir für Sie in einigen wesentlichen Punkten zusammengefasst.

Timing ist alles: richtige Vorbereitung – kein Stress

Versäumt man es, rechtzeitig mit den Vorbereitungen zu beginnen, kann der Advent schnell zur Tortur werden. Die Aufgaben türmen sich und die Zeit wird knapp. Geschenke besorgen und Einkäufe erledigen, gleich einem Hindernislauf gegen die Uhr. Umso mehr ist eine gute Vorbereitung notwendig. Mit einem straffen Zeitmanagement kann so mancher Weihnachtsstress umgangen werden. Eine Familienkonferenz in Sachen Weihnachtsplanung kann einen Familienstreit zu den Feiertagen verhindern. Wichtige Aufgaben sollten dabei verteilt werden. Wer macht an den Feiertagen was? Wer schreibt Weihnachtskarten. Wer besorgt den Weihnachtsbaum? Wer kümmert sich um den Adventsschmuck? usw.

Weihnachtsgeschenke muss man nicht auf den letzten Drücker kaufen, denn dann haben Sie garantiert keine Muße mehr, etwas zu finden, was dem Beschenkten wirklich Freude macht. Vertrauenswürdige Online-Portale sind hier eine wirklich gute Alternative, denn hier können Sie ohne Druck das Angebot sondieren und in aller Ruhe vom Schreibtisch aus bestellen. Wer auf das klassische Einkaufsfeeling nicht verzichten will, sollte sich schon unterm Jahr Gedanken über die Geschenke für die Liebsten machen. Übrigens: Auch die Lebensmittel kann man schon vor dem 24. Dezember besorgen.

Schrauben Sie Erwartungen nicht zu hoch

Das Weihnachtsfest birgt noch weiteres Stresspotenzial: Es gilt als das Fest der Familie schlechthin. Wenigstens einmal im Jahr, unterm Weihnachtsbaum, soll die Sehnsucht nach familiärem Frieden, Geborgenheit und nach emotionaler Nähe erfüllt werden. Die Sehnsucht danach bestimmt die Erwartungen. Und sie sind oft so groß, dass Enttäuschungen unausweichlich bleiben.

Will man das Fest wirklich genießen, lautet die wichtigste Regel: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Entscheiden Sie selbst, wie Sie Weihnachten feiern möchten. Beziehen Sie vor allem die ganze Familie in die Planung der Feiertage mit ein. Es ist genug Zeit, die Wünsche aller Mitglieder zu erfüllen. Vermeiden Sie dabei allzu viele Termine – im Alltag gibt es schon genug davon. Sorgen Sie deshalb, dass an den Feiertagen Zeit zum Rückzug bleibt. Drei Tage ohne Pause mit der Familie zusammenzusitzen, Verwandte zu besuchen, reden und essen, das hält keiner durch. So mancher Verwandtenbesuch lässt sich auch verschieben. Vielleicht laden Sie ja liebe Freunde ein, mit denen Sie vertraut sind, auch das kann die Atmosphäre entspannen.

Bei Familienzusammenkünften sparen Sie altbekannte Familien-Streitthemen aus. Und noch ein Tipp: Nichts entspannt eine peinliche Situation mehr als Humor. Auch bei der falschen Wahl von Weihnachtgeschenken kann ein Fünkchen Humor helfen, den anderen nicht zu verletzten. Das zu enge Hemd muss man nicht gleich kritisieren mit “das Hemd, das du mir geschenkt hast, ist zu eng”. Mit dem Satz “dieses Hemd werde ich wahrscheinlich mit offenen Knöpfen tragen” wird die Situation entschärft. Auch das Christkind kann sich mal irren.

Weniger ist mehr!

Nach diesem Motto sollte ebenso das eine oder andere Weihnachtsritual zugunsten entspannterer Atmosphäre eingespart werden. Oft bringt eine kleine Abweichung von aufwändigen Traditionen die ersehnte Ruhe in den Familienkreis. Stellen Sie sich ruhig die Frage: Eignet sich Weihnachten wirklich zur Inszenierung von Idealen, die man selbst nicht annähernd lebt? Da wird der Zusammenhalt der Großfamilie gepriesen, um die sich die restlichen 364 Tage niemand kümmert, da werden die Kids, die sonst nur in Jeans herumlaufen, in Samtkleidchen und Jacket gesteckt und Verfechter der schnellen Küche sollen ausgerechnet an diesem Tag ein viergängiges Menü à la Haubenrestaurant auf den festlich gedeckten Weihnachtstisch zaubern. Oft erzeugt dies Frust statt Festtagsstimmung, und dann genügt am Heiligen Abend ein Funke, um einen Waldbrand auszulösen – selbst wenn der Christbaum noch gar nicht im Zimmer steht.

Entscheiden Sie daher für sich, was Ihnen an diesem Tag wirklich wichtig ist, und besprechen es lange im Vorhinein mit allen Betroffenen. Und gönnen Sie sich auch am 24. Dezember zumindest einmal körperliche Bewegung an der frischen Luft, um aufgetretene Spannungen abzubauen. Denn eines steht fest: Wenn Sie ausgeglichen und entspannt voll Vorfreude an die Feiertage herangehen können, wird dies auch Ihr Umfeld spüren. Dann machen Sie Ihren Liebsten das größte Geschenk, denn Sie können Ihrem Partner und Ihrer Familie das geben, was am meisten berührt: Ihre Liebe, Achtung und Zuneigung.

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Gesund und Fit im Winter (Gesundheit)

Tipps

Die kalte Jahreszeit ist angebrochen und mit ihr kommen auch vermehrt Erkältungen und lästige Verkühlungen wie Schnupfen, Husten und Co in unser Leben. Stärken Sie schon im Vorhinein Ihr Immunsystem indem Sie Ihren Körper reinigen. Neuner’s hat hierfür eine einfache 2 wöchige Kur zusammengestellt, die Ihren Körper entschlackt, entsäuert und entgiftet. Neuner’s Entschlackungs Kur. So gereinigt ist der Organismus nicht nur entlastet und kann sich besser auf die Abwehr von Viren und „schlechten“ Bakterien konzentrieren, sondern er ist auch viel aufnahmefähiger für die Inhaltsstoffe von gesunder, vitaminreicher Ernährung sowie sinnvoller Nahrungsergänzung.

Viel Gemüse und Obst sollten nun auf Ihrem Ernährungsplan stehen. Gerade zu dieser Zeit ist es einfach mit frischen Zitrusfrüchten wie Clementinen und Orangen kontinuierlich gesunde, Immunsystem stärkende Vitamine zu sich zu nehmen. Das ist nicht nur gesund sondern schmeckt auch gut! So wie zum Beispiel auch Kürbis, der nicht nur als wärmende Suppe gut schmeckt, sondern in jeder Zubereitungsart den Körper quasi „von innen aufheizt“.

Wer sich zusätzlich stärken will, greift am besten zu Neuner’s Immun & Antiox Elixier. Neben Vitamin C und dem B-Vitamin Komplex enthält es lebenswichtiges Selen und Zink. Dazu bekommt der Körper wertvollste Inhaltsstoffe aus Gelee Royal, dem Weiselfuttersaft der Bienen. Es enthält neben essentiellen Aminosäuren, kräftigende und vitalisierende Mineralstoffe, Spurenelemente und vieles mehr. Der Körper und das Immunsystem werden so rundum gestärkt und die Ernährung sinnvoll ergänzt.

Sollte es doch einmal dazu kommen, dass wegen einer akuten Erkrankung Antibiotika eingenommen werden müssen, ist es von sehr großer Wichtigkeit, die Darmflora wieder aufzubauen. Im Darm leben unzählige „gute“ Bakterien, welche die Darmflora bilden. Nimmt man Antibiotika ein, werden nicht nur die „schlechten“ und unerwünschten Bakterien von Ihnen bekämpft, sondern auch die „guten“ und wichtigen, die den Darm besiedeln. Diese Bakterien in ausreichender Stückzahl durch Nahrungsergänzung wieder zu ersetzen ist von großer Dringlichkeit, da der gesunde Darm einen sehr wichtigen Teil des Immunsystems bildet. Neuner’s Magen-Darmwohl Kapseln enthalten 4 verschiedene Bakterienstämme, die in unterschiedlichen Teilen des Darmes angesiedelt sind und sorgen so dafür, dass die Darmflora wieder voll funktionstüchtig aufgebaut wird.

Wir wünschen Ihnen eine wunderschöne Winterzeit! Und damit Sie diese gesund und vital genießen können sind wir gerne mit unseren Produkten und unserem Wissen für Sie da!

Quelle: http://www.neuners.com/v-magazin/vp-winter-immunsystem.html

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Blei im Trinkwasser - Maßnahmen setzen (Gesundheit)

Information

Ein Liter Trinkwasser darf seit Dezember 2013 nicht einmal mehr die Hälfte des derzeit tolerierten Bleigehalts aufweisen. Anlässlich des Weltwassertages am 22. März empfahl die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) daher rechtzeitige und klare Strategien zur Umsetzung des neuen Grenzwerts.

„Aus medizinischer Sicht war es zu begrüßen, dass mit Dezember die Bleiobergrenze gesenkt wird. Die Grenzwertabsenkung erfordert jedoch verstärkte Anstrengungen bei der Sanierung alter Leitungen“, sagte Gerd Oberfeld, Referent für Umweltmedizin der ÖÄK am Donnerstag in einer Aussendung.
Ursache von erhöhtem Bleigehalt im Trinkwasser können alte Bleileitungen sein, in den vergangenen Jahren tauchen aber immer öfter auch bleihältige Armaturen am heimischen Markt auf, wie der Verein für Konsumentenschutz (VKI) mehrfach aufgezeigt hat. Die öffentliche Hand habe in den vergangenen Jahren alte Bleileitungen wohl verstärkt ausgetauscht, es müssten aber auch private Eigentümer angehalten werden, entsprechende Sanierungen durchzuführen.

Ursache und Wirkung von Blei im Trinkwasser
Auf lange Sicht kann laut Österreichischer Ärztekammer der Genuss von bleihältigem Trinkwasser unter anderem zu Entwicklungsstörungen bei Kindern führen sowie etwa die Neigung zu Bluthochdruck verstärken. Wenn der Bleigehalt im Leitungswasser erhöht oder nicht bekannt ist, sei es generell empfehlenswert, das Wasser vor dem Trinken oder Kochen so lange rinnen zu lassen, bis eine konstant kühle Temperatur erreicht ist.

Zu erhöhter Bleikonzentration im Trinkwasser kommt es, wenn Wasser aus Bleirohren oder über bleihältige Armaturen gezapft wird, nachdem aus demselben Wasserhahn längere Zeit kein Wasser entnommen wurde, beispielsweise über Nacht  Stagnationswasser). Als Faustregel gilt: Je weicher und wärmer das Wasser und je niedriger sein ph-Wert, desto mehr von dem Schwermetall wird aus Bleileitungen oder bleihältigen Armaturen herausgelöst. Der hohe Kalkanteil in hartem Wasser bildet hingegen mit der Zeit eine Art Schutzschicht um Armaturen und Leitungen, die das Herauslösen von Blei hemmt. Die Senkung des Grenzwerts von 25 Mikrogramm Blei pro Liter auf zehn Mikrogramm per 1. Dezember 2013 ist in der Österreichischen Trinkwasserverordnung von 2001 festgelegt, die damit einer EU-Richtlinie entspricht.


519 Artikel (65 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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