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Artikel zur Kategorie: Gesundheit


Gesund: Die 5 besten Gehirnjogging-Übungen (Gesundheit)

Tipps

In der Gesellschaft besitzt die körperliche Fitness und Ertüchtigung bereits seit Jahren ein sehr großes Ansehen, während es sich bei Gehirnjogging noch um ein sehr junges Themengebiet handelt. Speziell für ältere Menschen gibt es immer mehr Angebote, wie Nordic Walking, Yoga oder Fitness-Studios, um sich physisch fit und gesund zu halten. Allgemeiner Konsens ist, wer sich körperlich ertüchtigt, der hat zumeist ein längeres, erfüllteres und gesünderes Leben. Was Gehirnjogging betrifft, spalten sich hingegen die Meinungen bezüglich der Wirksamkeit und des Aufbaus. Zwischen 16 und 25 Jahren erreicht unser Gehirn die höchste Auffassungsgabe sowie Leistungsfähigkeit. Danach geht es langsam bergab mit unserer geistigen Fitness.

Gehirnjogging jetzt testen


Gehirnjogging hält die grauen Zellen auf Trab

Denkspiele wie Rätsel, Sudoku und Kreuzworträtsel sind zweifellos und insbesondere für Senioren eine gute Möglichkeit, sich im Alter fit zu halten. Jedoch bietet die Gehirnforschung bereits weitaus wirkungsvollere Methoden, Gehirnjogging zu betreiben. Ähnlich verhält es sich etwas beim Joggen oder mit Yoga. Ersteres ist eine sehr zugängliche und simple Art, fit zu bleiben. Beim Yoga aber handelt es sich um ein System, welches sich sehr lange entwickelt hat und weitaus mehr, als nur die physische Fitness schult. So kombiniert es beispielsweise Komponenten wie die Atmung und den Geist.

Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung belegt in er umfangreichen COGITO-Studie, dass Gehirnjogging die grauen Zellen im Alter auf Trab halten kann. Ebenso konnte im Rahmen des PFIFF-Projekts nachgewiesen werden, dass sich Gehirnjogging positiv auf die Aufmerksamkeit und das Arbeitsgedächtnis auswirkt.


Gehirnjogging - Yoga für Ihr Gehirn

Yoga für den KopfEbendies können Ihnen moderne Trainingsportale, wie NeuroNation bieten. Das Training zu Steigerung der geistigen Fitness wird gemeinhin als Gehirnjogging bezeichnet, obschon die treffendere Titulierung "Gehirnyoga" wäre. Denn beim es werden weitaus mehr, als nur ein Teilgebiet des Gehirns aktiviert, wie es etwa bei Sudoku der Fall ist. Gehirnjogging trainiert viele verschiedene Areale, wie beispielsweise das Gedächtnis durch NeuroNation-Übungen wie Kartenmerker oder die Logik, durch Aufgaben wie Formdreher. Dies führt zu einem Transfereffekt, also zu einer allgemeinen Verbesserung im Alltag und nicht ausschließlich in der einzelnen trainierten Übung. Bestätigen kann das auch eine Studie von Sherry L. Willis (et al.) [1], die die Auswirkungen von Gehirnjogging auf die alltägliche Leistung untersucht hat. Die renommierte Professorin für Entwicklungspsychologie maß die Auswirkungen des Trainings mit speziellen Tests (Z.B. Manual for the Everyday Problems Test [2]). Zwei Effekte konnten beobachtet werden:

  • Steigerung der Leistung durch Gehirnjogging: Die Probanden konnten Ihre Leistung in alltäglichen Aufgaben verbessern und nicht nur in den Übungen, die sie trainierten. Mit dem Test für alltägliche Aufgaben wurde ein sehr breites Spektrum abgedeckt, das von Einkaufen über die Bedienung technischer Geräte, die Haushaltsplanung bis hin zu finanziellen Aufgaben reicht.
  • Gedächtnistraining ist nachhaltig: Ganze 5 Jahre nach dem Training war die Leistungssteigerung noch deutlich spürbar.

Sowohl mit dieser, als auch mit der Dual-N-Back Studie kann die weit verbreitete Annahme, Intelligenz sei nicht trainierbar, eindeutig widerlegt werden. Zahlreiche weiterer Studien kommen ebenfalls zu diesem Ergebnis. So wies Sylvie Belleville, eine kanadische Professorin der Neuropsychologie an dem Institut universitaire de gériatrie de Montréal nach, dass der Mensch tatsächlich seine Intelligenz zu steigern vermag. [3]

 

Wie ist ein wirksames Gehirnjogging aufgebaut?

Es gibt eine Anzahl von Faktoren, die ein gutes Gehirnjogging unbedingt berücksichtigen muss, damit nicht nur die Leistung im Alltag verbessert, sondern auch langfristig erhalten werden kann.
 

Personalisierung:

Immer an Sie angepasst

Von großer Relevanz ist, dass Ihr Gehirn während des Trainings weder über-, noch unterfordert wird. Der Trainingserfolg würde in beiden Fällen nachweislich wegfallen. Aus diesem Grund beginnen alle NeuroNation-Übungen sehr einfach und werden mit der Zeit immer schwieriger. Es wird nur dann ein Maximum an Wirksamkeit erreicht, wenn Sie stets an Ihrer individuellen Leistungsgrenze trainieren. Die NeuroNation-Kurse sind ebenfalls so konzipiert, dass sie jede einzelne Übung an Ihr persönliches Niveau anpasst.

 

Zielgerichtetheit:

Mit Training die Leistung im Alltag verbessern

Eine Verbesserung im Alltag steht immer im Vordergrund eines Trainings, deswegen muss es auf bestimmte Gehirnfunktionen abzielen. So etwas kann nur mit wissenschaftlich fundierten Gehirnjogging erzielt werden. Mit der Erstellung eines optimalen Gehirnjoggings beschäftigen sich Forscher seit Jahren. Siegfried Lehrl etwa, ein deutscher Psychologe, hat sein Lebenswerk diesem Thema gewidmet. Das Training von NeuroNation fußt unter anderem auf seinen Erkenntnissen.

 

Motivation:

Wirksames Training für den Kopf

"Wer rastet, der rostet", sagt ein altbekanntes Sprichwort. Und so gilt es auch beim Gehirnjogging und Gedächtnistraining das Denkorgan regelmäßig zu fördern. Der Schlüssel zum Erfolg kann in zwei Worten beschrieben werden: Kontinuität und Beständigkeit. Ein 15-minütiges Training am Tag wird von daher empfohlen. Trainieren Sie gemeinsam im Kreis Ihrer Familie, mit Freunden oder Kollegen, um sich gegenseitig zu motivieren. Gehirnjogging eignet sich für Menschen jeglicher Altersklassen.

 

Abwechslung:

Trainieren Sie abwechslungsreich in dem Fitness-Stdio für Ihren Kopf

Ständig die gleichen Aufgaben zu lösen (wie Sudoku) führt zwar zu einer schnelleren Durchführung, das Gehirn allerdings wird mit der Zeit immer weniger beansprucht. Sehr gut können Sie das beim Fahrrad-, oder Autofahren beobachten - nahezu automatische Tätigkeiten, die zu Beginn doch recht schwer gefallen sind und äußerster Konzentration bedurften. Für eine Neustrukturierung des Gehirns bedarf es Herausforderungen. NeuroNation stellt Ihnen über 60 Gehirnjogging-Übungen zur Verfügung, die Sie abwechslungsreich fordern.

 

Umfassend:

Nur ein umfassendes Gehirnjogging ist lohnenswert

Gehirnjogging sollte stets umfassend sein, was bedeutet, dass nicht nur einzelnen Liebingsübungen sehr intensiv trainiert werden sollten. Alle Aspekte des Trainings sind miteinander verknüpft - so ist z.B. das Kopfrechnen mit einem schlechten Gedächtnis kompliziert, da schließlich auch Zwischenergebnisse gemerkt werden müssen. Trainieren Sie umfassend und kämpfen sich auch mal durch eine schwierigere Übung, werden Sie schnell Steigerungen in den verschiedenen Bereichen bemerken können.

 

Fazit: Ihr Gehirn lässt sich effektiv trainieren!

 
Sowohl die Intelligenz als auch die geistige Leistung sind steigerbar. Trainieren Sie ausgewogen, regelmäßig und personalisiert, dann werden Sie bereits nach kurzer Zeit einen spürbaren Erfolg in Alltag und Beruf feststellen können. Fähigkeiten wie das Erinnerungsvermögen, die Kreativität oder die Schnelligkeit des Denkens werden langfristig zunehmen. Den ersten Schritt haben Sie schon getan. Sie haben den Start in ein neues Leben gewagt und sich auf NeuroNation angemeldet. Wir wünschen Ihnen sehr viel Erfolg und Freue mit Ihrem Gehirnjogging auf NeuroNation, dem Fitness-Studio für Ihren Kopf.


Gehirnjoggging jetzt testen
 

Quellen: neuronation.de

[1] Willis, S.L. et al. (2006), Long-term Effects of Cognitive Training on Everyday Functional Operations in Older Adults. JAMA, 296(23), 2805-2814
[2] Willis, S. L. et al. Manual for the Everyday Problems Test
[3] Belleville, S. (2008), Cognitive training for persons with mild cognitive impairment, International Psychogeriatrics, 20: 57-66

Gewichtszunahme in der Schwangerschaft (Gesundheit)

Information

Gewichtszunahme in der Schwangerschaft

Endlich schwanger! Viele freuen sich, dass sie jetzt alles essen dürfen, was das Herz begehrt. Doch stimmt das überhaupt? Wie sieht es mit der Gewichtszunahme in der Schwangerschaft eigentlich aus?

Wenn man ein Kind erwartet, bekommt man die verschiedensten Ratschläge zum Thema Gewichtszunahme in der Schwangerschaft: "Du musst ein Kilogramm pro Monat zunehmen", "Achte gar nicht darauf", "Das ist ganz unterschiedlich", "Das hängt von der Größe ab"...

Das Resultat: Panik bricht aus!


Besser essen

Auch wenn Sie ein Kind im Bauch tragen: Sie essen in der Schwangerschaft nicht für zwei! Tatsächlich reicht ein Käsebrot pro Tag aus, um das Mehr am Kalorienbedarf zu decken. Auf die Weise bleibt die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft auch im normalen Rahmen.

Statt mehr sollten Sie besser essen. Gemüse, Obst, Milch- und Vollkornprodukte stehen ganz oben auf der Liste der Lebensmittel, die Sie mehrmals täglich essen sollten. Vermeiden Sie fette oder süße Produkte.

Besser snacken: 50 Lebensmittel mit maximal 50 Kcal

Gewichtszunahme in der Schwangerschaft: Wie viel darf bzw. sollte man zunehmen?
Die Gewichtskurve in der Schwangerschaft folgt keinem regelmäßigen Verlauf:

Erstes Trimester
Die Gewichtszunahme im ersten Trimester in der Schwangerschaft ist sehr gering: Sie liegt bei etwa 200 Gramm. Manche Frauen nehmen sogar wegen der Morgenübelkeit ab.

Zweites Trimester
Das ändert sich im zweiten Trimester. Jetzt treten die berühmten Heißhungerattacken auf, die die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft nach oben treiben.

Kämpfen Sie nicht verzweifelt dagegen an, aber hüten Sie sich vor unkontrolliertem Knabbern. Es ist besser, die Mahlzeiten in mehrere Einheiten einzuteilen (vier oder fünf kleine Mahlzeiten) statt sich zwischen den drei regulären Hauptmahlzeiten auf Süßes zu stürzen. Im sechsten Monat sollten Sie etwa sechs Kilogramm zugenommen haben. Haben Sie weniger zugenommen, ist das oft auch kein Grund zur Sorge. Es gibt keine allgemeingültigen Regeln für die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft. Ihr Arzt wiegt Sie bei jedem Vorsorgetermin und wird sich melden, wenn Sie mehr essen müssen.

Drittes Trimester
Im dritten Quartal nimmt die Mutter rund 500 Gramm pro Woche zu.

Empfehlenswert ist, wenn die Gewichtszunahme der Mutter in der Schwangerschaft zwischen neun und zwölf Kilogramm liegt. Sprich, etwa ein Kilogramm pro Monat.

Die Verteilung der Gewichtszunahme
Die zusätzlichen Kilos verteilen sich unterschiedlich auf Mutter und Baby:
Für das Baby: 3 - 4 kg
Gebärmutter: 1 - 1,5 kg
Fruchtwasser + Plazenta: 1,5 kg
Brüste: 400 g
Blutvolumen: 1,5 kg
Fettreserven: 2 - 3 kg
Wassereinlagerungen: 2 kg

Jede Frau ist anders!
Die obigen Angaben sollten nur als Richtlinie dienen: Die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft ist bei jeder Frau anders.

Es gibt verschiedene Variabeln, die es ermöglichen, die ideale Gewichtszunahme in der Schwangerschaft zu schätzen. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Frauenarzt darüber.

Heißhungeranfälle in den Griff bekommen
Ist die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft zu hoch, ist das auch nicht gut. Gönnen Sie sich ruhig ab und an Schokolade, Eis und Chips, aber geben Sie nicht immer allen Gelüsten nach - besonders, wenn Sie schon reichlich zugenommen haben. Essen Sie lieber regelmäßig kleine Mahlzeiten, das dämpft den Heißhunger. Denken Sie auch daran, dass Sie jedes zugenommene Kilo hinterher wieder loswerden wollen. Das ist ein sehr hilfreiches Argument im Kampf gegen den Heißhunger!

Gesund und Fit im Winter (Gesund und Fröhlich) (Gesundheit)

Tipps

Die besten Gesundheitstipps aus der Naturmedizin. Winter macht müde, trübe Stimmung und alle möglichen Krankheiten: Erkältungen, Husten, Schnupfen. Da stehen uns nun viele düstere und oft trübselige Wochen bevor. Muss nicht sein. Sie können sich vor Winterdepressionen und -krankheiten schützen, Sie können den Winter auch genießen. Wie das geht: Zehn gut Tipps für eine gesunde und fröhliche Winterzeit.

Heiße Schokolade bringt Ihnen Glücksgefühle
An düsteren Wintertagen brauchen wir etwas, was unserer Seele Kraft gibt. Entscheiden Sie sich für eine Tasse Trink-Schokolade. Dafür gibt es mehrere Argumente: Schokolade - auch wenn sie zerschmolzen ist - enthält die Substanz Phenyl-Ethyl-Amin. Diese wirkt im Körper des Menschen als Botenstoff - als Neurotransmitter - , der im Gehirn positives Denken, Glücksgefühle und seelisches Wohlbefinden auslöst. Außerdem fördert das Phenyl-Ethyl-Amin die Produktion des körpereigenen Glückshormons Serotonin. Prof. Dr. Peter Rogers vom Institut für Ernährungs-Forschung in Norwich, England, hat nachgewiesen: Beim Trinken von heißer Schokolade entstehen auch deshalb Glücksgefühle, weil zusätzlich noch Beta-Endorphin freigesetzt wird. Außerdem werden Schmerzen gelindert, weil Schokolade in Mini-Mengen natürliche, harmlose Betäubungsstoffe enthält. Also dann: Gönnen Sie sich heute noch eine Tasse Trink-Schokolade ! Das tut gut !

Suppe gegen Kälte und Nässe
Für viele gehört es zu den Höhepunkten eines eiskalten Wintertages, aus dem dampfenden Küchentopf Suppe zu schöpfen und zu genießen. Wenn es draußen nass und ungemütlich ist, hat die Suppe wieder Hochsaison. Und das ist gut so. US-Wissenschaftler an der Harvard-Universität in Boston haben nachgewiesen: Suppen sind ein Lebenselixier. Wer regelmäßig Suppe in den Speiseplan einbaut, der lebt länger, hat bessere Gesundheitswerte. Man kann mit Suppe-Essen erhöhte und zu hohe Blutdruck- und Cholesterinwerte positiv beeinflußen.
Man kann sich bei einer Erkältung satt essen, ohne den Magen zu belasten. Wer oft Suppe isst, hat weniger Falten im Gesicht, weil die Flüssigkeitszufuhr die Haut von innen her glättet. Suppen sind auch ideal fürs Schlankbleiben und Schlankwerden. In diesem Fall muss man der klaren Gemüse-Bouillon den Vorzug geben, ohne Klöße oder Nudeln. Die Quintessenz: Suppe essen tut gut.

Kalte Füße, kalter Kopf:Das macht Sie krank
Wer nach einem längeren Spaziergang durch die Winterlandschaft friert und eine Erkältung mit nach Hause bringt, hat Vieles falsch gemacht. So eine Wanderung bei niedrigen Temperaturen kann nur dann ein Genuss sein, wenn man auf einen „Frostschutz“ achtet. Man muss feste, warme Schuhe tragen. Wer nämlich eine Stunde mit kalten Füßen unterwegs ist, muss damit rechnen, dass die Temperatur in den Mundschleimhäuten um bis zu 2 Grad Celsius sinkt. Damit sind die Schleimhäute schlecht durchblutet, trocknen aus und können sich nicht mehr gegen Viren und Bakterien wehren. Man muss auch auf eine warme Kopfbedeckung achten. Wir haben am ganzen Körper Rezeptoren, die verhindern, dass wir zuviel Körperwärme abgeben. Auf dem Kopf haben wir nur wenige. Daher kann man ohne Kopfbedeckung bis zu 42 Prozent der körpereigenen Wärme verlieren. Damit sinkt die Immunkraft. Daher: Nur mit Frostschutz von Kopf bis Fuß tut ein Spaziergang im Winter gut.

Getrocknete Feigen: Ihre Vitamine vertreiben die Müdigkeit
Sie kennen das sicher: Es gibt düstere Wintertage, da ist man von morgens bis abends müde. Man möchte sich am liebsten ins Bett legen und schlafen. Diese Müdigkeit hat aber noch eine unangenehme Nebenwirkung: Man ist nervös und somit Aufregungen, Stress und unvorhergesehenen Ereignissen nicht gewachsen. Das alles kann man verhindern: die Müdigkeit und die Nervosität. Und zwar mit einem absoluten Genuss: Genießen Sie über den Tag verteilt 5 bis 6 getrocknete Feigen. Bereits im Jahr 1500 vor Christi Geburt galten im antiken Ägypten die süßen, reifen Feigen als Naturarznei gegen Müdigkeit, Erschöpfung und Nervosität. Heute weiß man, warum Feigen schnelle Energie liefern und die Nerven beruhigen: Sie versorgen uns mit 11 Vitaminen, darunter nahezu alle B-Vitamine, mit 14 Mineralstoffen und 14 Aminosäuren. Dadurch geben sie uns nicht nur Schwung, stärken nicht nur die Nerven, sondern stimmen uns auch fröhlich. Du das alles zusammen tut gut.

Positive Winterkälte verbrennt Kalorien
Gehören Sie auch zu jenen Mitmenschen, die den Winter richtig nervig finden? Das ist ungerecht. Sie sollten nicht immer nur an Kälte, Glatteis und grippale Infekte denken. Der Winter hat so viele Positives: die schöne, weiße Winterlandschaft, vergnügliche Stunden auf dem Eislaufplatz oder auf der Rodelwiese. Denken Sie an das genussvolle Teetrinken in einem kuscheligen, warmen Zimmer. Oder an den Aufenthalt in einer Sauna oder Infrarot-Kabine. Dann ist da die herrlich verrückte Zeit der Fastnacht. Lebensmittel verderben nicht so schnell. Allergiker können richtig durchatmen: Es gibt keine Pollen. Der Winter hilft uns beim Schlankwerden oder Schlankbleiben: Wer sich im Freien an einem kalten Tag zwei Stunden bewegt, verbrennt –je nach Körpergröße und Gewicht – 300 bis 600 Kilokalorien. Das heißt: Nach so einer Wanderung können Sie mit gutem Gewissen ein Stück Torte genießen. Glauben Sie mir: Der Winter tut uns gut!

Massagen gegen den Winterfrust
Egal, ob frostiges Wetter im Winter herrscht oder nasskalte Witterung: Viele Menschen sind verspannt, fühlen sich nicht wohl, haben daher ein schwaches Immunsystem. Permanenter Stress macht das alles noch schlimmer. In solchen Situationen helfen keine Tabletten. Die Naturarznei, die hier sinnvoll ist, heißt: Massage. Forscher vom „Cedars Sinai Medical Center“ in Los Angeles, USA, haben bewiesen: Wer Verspannungen lösen und sich vor Erkältungen schützen möchte, der sollte sich in den nächsten Wochen immer wieder eine Massage gönnen. Schon eine einzige Behandlung erhöht die Anzahl der weißen Blutkörperchen und senkt gleichzeitig die Konzentration des Stress-Hormons Kortisol. Optimal sind natürlich Massagen von einem ausgebildeten Medizin-Masseur. Doch die Wissenschaftler räumen ein: Auch die zärtliche Massage von Partner zu Partner zuhause im Bett stärkt das Immunsystem und – tut enorm gut !

Winterkur für Leber, Nieren und Atemwege
Es ist in der kalten Jahreszeit nicht üblich, dass man eine Kur für Leber, Nieren, Galle und für die Atemwege durchführt. Daran denkt man meist im Frühling. Aber speziell jetzt in den unwirtlichen Winterwochen wäre es notwendig, diese wichtigen Organe zu unterstützen. Sie haben gerade jetzt enorm viel zu tun, um uns gesund zu erhalten. Für die Leber sollten Sie 14 Tage lang täglich 2 Tassen Mariendistel -Tee trinken, lauwarm und ungesüßt. Für die Galle verzehren zum Frühstück zu einer Scheibe Vollkornbrot mit Butter 3 Radieschen. Zur Anregung der Nieren trinken Sie jeden Tag ein Achtelliter Selleriesaft. Wenn Sie im Winter die Abwehrkräfte der Atemwege stärken und damit vor Verschleimung und Husten schützen wollen, dann machen Sie eine 3-Wochen-Kur mit täglich einem Viertelliter zimmerwarmem Holunderbeersaft, Brombeersaft oder schwarzem Johannisbeersaft. Sie werden staunen, wie gut all diese Kuren Ihren Organen tun.

Muskelkrämpfe durch Winterkälte: Diese Nahrungsmittel helfen
Haben Sie gewusst, dass in Ihrem Körper 640 Muskeln arbeiten? Sie alle haben es gern warm. Kälte mögen sie gar nicht. Daher kommt es an nassen oder kalten Wintertagen häufig zu Muskel-Krämpfen. Die sind sehr schmerzhaft. Wer von sich weiß, dass er in der kalten Jahreszeit immer wieder an solchen Krämpfen leidet, kann sich davor schützen. Was die Ernährung betrifft, sollte man Naturprodukte in den Speiseplan einbauen, die Magnesium anliefern: Vollkornbrot, Haferflocken, Naturreis, Walnüsse, Mandeln, Bananen. Trinken Sie über den Tag verteilt 2 Liter Wasser. Wählen Sie nach Möglichkeit Mineralwasser mit reichlich Magnesium. Trinken Sie aber auch jeden Tag ein Achtelliter Kirschensaft (Reformhaus). Dann gibt es noch einen Trick: Sie können sich vor Muskelkrämpfen schützen, wenn Sie – auch bei gesunden, starken Venen – zweitweise Stützstrümpfe tragen. Durch den Druck auf die Venen wird der gesunde Stoffwechsel der Muskeln unterstützt. Das ist hilfreich.

Langer Winterschlaf macht schlau
Unsere Urgroßmütter hatten für alle in der Familie, die zu einer Prüfung antreten mussten, den Rat: „ Lerne abends, lege die Wissens-Unterlagen unter das Kopfkissen. Dann bist Du am nächsten Morgen perfekt!“ Lernen im Schlaf. Lange Zeit hat man darüber gelächelt. Wissenschaftler der deutschen Universität Lübeck haben nachgewiesen, dass und wie es funktioniert. Wer sich klug schlafen möchte, braucht einen guten Schlaf mit langen Tiefschlaf-Phasen, dazu eignen sich besonders die langen Winternächte. Die haben einen positiven Einfluss auf das Langzeitgedächtnis. Was man abends lernt, wird vorerst im Hippocampus des Gehirns zwischengelagert. Im Tiefschlaf werden dann die gelernten Themen noch einmal aufgerufen und zur Hirnrinde gesendet, wo sie im Langzeitgedächtnis gespeichert werden. Von da ab ist das gelernte Wissen in einem Erinnerungs-Speicher jederzeit abrufbereit. Das bedeutet: Ausreichender Schlaf nach intensivem Lernen tut unserem Gehirn gut.

Sex im Winter erhöht die Glückshormone
Alles, was wir in unserem Leben tun, planen, denken und fühlen wird vom Hormonen beeinflusst. Daher ist es für eine harmonische Partnerschaft nicht nur wichtig, dass man gemeinsame Interessen hat, dass man sich gegenseitig Freude und Anerkennung schenkt. Es ist auch wichtig, dass man gut mit einem Glückshormon versorgt ist. Und dieser Nervenbotenstoff heißt Dopamin. In einer Partnerschaft können nur dann Harmonie, gegenseitige Achtung und Anerkennung sowie eine gute Portion Humor als Basis für ein positives Zusammenleben vorhanden sein, wenn beide über genügend Dopamin verfügen. Wer etwas für seine Partnerschaft tun möchte, kann die Dopamin-Produktion im Organismus aktivieren: Essen Sie zweimal die Woche Fisch und kauen Sie oft Walnüsse. Treiben Sie regelmäßig Sport und achten Sie oft auf einen guten Schlaf zwischen 22 und 24 Uhr. Da produziert das Gehirn am meisten Dopamin. Ja, und auch – guter Sex erhöht den Dopamin-Spiegel. Wie schön, dass Winternächte lang sind.

Was bringen Diäten wirklich? (Gesundheit)

Tipps

Die besten Gesundheitstipps aus der Naturmedizin
Auf dieser Seite finden Sie zahlreiche Gesundheitstipps zu fast allen Gesundheitsproblemen. Und alle diese Gesundheitstipps haben mit der Natur zu tun. Das liegt mir ganz besonders am Herzen: Gesundheitstipps aus der Erfahrungs- und Naturmedizin. Diese Gesundheitstipps sollen nicht den Arzt ersetzen. Aber sie sollen Ihnen die Möglichkeit geben, mit natürlichen Mitteln und Methoden Krankheiten vorzubeugen, sie zu lindern und sie zu heilen. Und noch etwas: Wenn Sie diese Gesundheitstipps befolgen, dann brauchen Sie keine Nebenwirkungen zu befürchten.

Diäten gibt es wie Sand am Meer. Das Abnehmen ist zu einer gut gehenden Industrie geworden. Ich möchte Ihnen ganz kurz einige wichtige Diäten vorstellen: Mit Ihren Sonnen- und Schattenseiten. Denn Diät ist nun mal nicht Diät. Die einen wirken, die anderen sind sinnlos und einige sind durchaus auch gefährlich. Denn unser Körper ist ein sehr empfindliches Instrument: Wird er aus seiner Balance gebracht, dann kann er böse werden und sehr kritisch reagieren.

1. Brigitte-Diät
Diese Diät wird seit vielen Jahren von der Frauenzeitschrift durchgeführt und erfreut sich großer Beliebtheit. Ihr Hauptbestandteil ist eine abwechslungsreiche und dem normalen Verbraucherbewusstsein angepasste Mischkost. Im Prinzip setzt sie auf eine Reduzierung der energiereichen Kohlenhydrate in unserer Ernährung, die durch eine Erhöhung des Eiweiß-, Fett- und Ballaststoffanteils ausgeglichen wird. Sie empfiehlt in der regeln eine Begrenzung der Kalorien auf ca. 1 200/Tag. Diese Zahl darf während der Diät bei sportlicher Betätigung durchaus erhöht werden. Die angebotenen Rezepte sind einfach und für jedermann/frau ohne Probleme nachzukochen.

2. Die Glyx-Diät
Hört sich höchst kompliziert an - ist es aber nicht. Bei dieser Diät werden die Lebensmittel generell nach ihrer Wirkung auf den Blutzuckerspiegel eingeteilt. Sein Geheimnis ist die Insulin-Produktion. Die Medizinwissenschaft hat festgestellt, das Nahrungsmittel mit einem hohen glykämischen Index vom Körper schnell verdaut werden. Dabei wird viel Insulin produziert, das wiederum hilft beim Abbau von Fett in den körpereigenen Vorratslagern. Wenn Sie sich zu einer Glyx-Diät entschließen, dann stehen auf Ihrem Speiseplan vorwiegend Gemüse, Obst und Vollkornprodukte. Es werden also Kalorien gespart, die Kost ist abwechslungsreich und den körperlichen Erfordernissen angepasst. Allerdings sind die Grundlagen der Glyx-Diät wissenschaftlich noch ungesichert.

3. Die Krautsuppen-Diät
Die ist vom Abnahme-Wert her ausserordentlich erfolgreich. Bei dieser Diät wird auf die schwere Verdaulichkeit von Weisskraut und Zwiebeln gesetzt - hauptsächliche Bestandteile der Suppe. Die Zutaten für eine Krautsuppe (kann variiert werden):
1 Kopf Weißkraut, 2 Paprikaschoten, 1 Kilo gelbe Rüben, 6 Frühlingszwiebeln,
1 Bund Stangensellerie, 2 Dosen Tomaten, 2 Teelöffel Gemüsebrüheextraxt.
Das Gemüse putzen, würfeln, im Topf mit Wasser bedecken, aufkochen,
köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Wenig salzen, im Kühlschrank aufbewahrten. Sie dürfen soviel essen wie Sie wollen.


Während der Kur (sinnvoll sind sieben Tage), dürfen Sie keine Süssigkeiten, keinen Kuchen, keine tierische Fette, keine gehärteten Fette (paniertes Schmitzel, Pommes) ,oder gesüsste Limonaden zu sich nehmen. Dafür sehr viel trinken: Ungesüßte Tees, stilles Wasser (mit einem Spritzer Mineralwasser). Sehr wichtig ist auch intensive Bewegung. Die Suppe enthält viel Vitamin C, ist total kalorienarm, da sie absolut basisch ist bringt sie die Balance zwischen Säuren und Basen in unsrem Körper wieder in Ordnung.
Während der Kur dürfen Sie jeden Tag zusätzlich zur Suppe essen:

Am 1. Tag: Alles Obst, bloss keine Bananen dürfen Sie essen.

Am 2. Tag: Gemüse, ausser Mais und Erbsen. Pellkartoffeln.

Am 3. Tag: Obstsalat mit ein paar Tropfen Zitronensaft.

Am 4. Tag: Kabeljaufilet mit Tomaten, Kräutern und Zitronensaft in der Folie bei 200 Grad gegart.

Am 5. Tag: Drei Bananen mit Buttermilch und Zitronensaft gemixt.

Am 6. Tag ein kleines Hühnerbrustfilet mit Zuckerschoten, Kräutern und zwei Frühlingszwiebeln mit Öl gebraten.

Am 7. Tag Reis mit Pilzen.

Diese Suppe hat auch eine abführende Wirkung, so dass die Därme gründlich von Schadstoffen gereinigt werden. Da ihr Abnahmeerfolg auf der Kalorien-Reduzierung, der Bewegung und der Fettreduzierung beruht, droht nach dem Ende der Diät der Jojo-Effekt, wenn Sie sofort voll zuschlagen und so essen wie vorher.

4. Die Hollywood-Diät
Die angebliche Diät der Hollywoodstars ist eine reine Trennkost-Diät. Dabei werden Eiweiss und Kohlenhydrate bei der Nahrungsaufnahme getrennt. Also: Entweder Fleisch - oder Nudeln/Reis/Mais/Brot. Nie beides zusammen. Zusätzlich wird sehr viel tropisches Obst gegessen, da dessen Enzyme die Verbrennung von Fett, Kohlenhydraten und Eiweiss fördern. Vor allem Ananas wird empfohlen, deshalb heisst diese Diät auch "Ananas-Diät". Während dieser Diät wird vorwiegend der Verzehr von magerem Fleisch (Kalb), Geflügel (Huhn, Pute, aber ohne die Haut) und Meeresfrüchte empfohlen. Strikt verboten ist der Genuss von Milchprodukten. Da Sie bei dieser Diät kaum über die Tagesmenge von 1 000 Kalorien kommen, wird Ihr Gewicht schnell sinken. Während der Diät sind körperliche Anstrengungen untersagt, kein Sport also. Außerdem kann es wegen des Mangels an Milchprodukten zu einem Mangel an Kalzium kommen. Deshalb sollten Sie diese Diät mit Ihrem Arzt besprechen. Auch bei dieser Diät müssen Sie nach der Beendigung mit dem "Jojo"-Effekt rechnen. Dem können Sie begegnen, wenn Sie die Zufuhr von Kalorien nur langsam steigern, gleichzeitig aber auch Ihre sportlichen Aktivitäten erhöhen.

5. Die Atkins-Diät
Das ist wohl die am meisten umstrittene Diät. Sie wird auch "Schlemmer-Diät" genannt, weil sie den Verzehr von großen Mengen Fett (Käse, Wurst, Speck, fettes Fleisch, Mayonnaise) direkt empfiehlt. Diät-Erfinder Dr. Robert Atkins vertritt die These, dass Fett nur ansetzt, wenn es in Verbindung mit Kohlenhydraten gegessen wird. Deshalb sind während der Atkins-Diät Brot, Reis, Kartoffeln und Nudeln streng verboten. Dagegen können Sie Fleisch, Käse, Fisch, Sahne und Eier essen, soviel Sie wollen. Dazu sollen Sie viel trinken, auch Alkohol ist erlaubt (außer Bier). Nach bisherigen Erfahrungen nimmt man mit der Atkins-Diät schnell ab - aber dann auch leider wieder schnell zu. Die Nachteile der Atkins-Diät sind schwerwiegend: Steigender Cholesterinspiegel, Gefahr von Herz-Kreislauferkrankungen. Das viele Eiweiss aus dem Fleisch kann über den Eiweissbaustein Purin Gicht fördern. Der Körper bekommt zu wenig Ballaststoffe, Mineralien und Vitamine. Dr. Robert Atkins, der Erfinder dieser Trenn-Diät, starb mit 72 Jahren. Er war übergewichtig (Body-Mass-Index über 30) und hatte Herzprobleme.

6. Die Mond-Diät
Da richtet sich das Essverhalten nach dem Stand des Mondes. Danach sollte man eine Diät unbedingt in der Neumond-Phase und bei abnehmendem Mond beginnen. Bei Vollmund würde der Körper Nahrung besonders intensiv in Fett umsetzen und im Körper einlagern. Bei abnehmendem Mond jedoch verbrenne der Körper mehr Energie - der richtige Zeitpunkt also, um mit dem Abnehmen zu beginnen. Bei der Mond-Diät wird auf jedes Sternzeichen einzeln eingegangen, da sich in der Astrologie erwiesen hat, dass es sternzeichenspezifische Ernährungseigenarten gibt. Lobenswert an dieser Diät ist die Tatsache, dass sie abwechslungsreich ist, dass sie durch Selbstkontrolle helfen kann.

7. Die Mayr-Diät
Diese Diät wurde vom österreichischen Arzt Dr. Franz Xaver Mayr entwickelt. Dabei besteht die Ernährung hauptsächlich aus altbackenen Brötchen. Diese müssen sehr gründlich (30 mal pro Biss) gekaut werden. Damit beginnt bereits eine intensive Vorverdauung durch Enzyme im Mund. Dazu wird viel Flüssigkeit getrunken: Kräutertee, stilles Wasser und Milch. Auch Karlsbader Salz und Bittersalz wird eingesetzt. Diese Salze entschlacken den Körper und regen den Abbau von Fettreserven an. Diese Diät führt unter ärztlicher Aufsicht zu einem schnellen Erfolg und hat den Vorteil, dass man die Wichtigkeit des langsamen Essens und des gründlichen Kauens erkennt. Der grösste Nachteil dieser Kur: Durch die total einseitige, drei bis vier Wochen dauernde Ernährung gerät der Körper (wenn nicht durch Nahrungsergänzungsmittel abgeholfen wird) in neine Mangelernährung. Es fehlen Eiweiße, Fettsäuren und Vitamine. Auch bei dieser Diät ist die Gefahr des Jojo-Effektes groß. Altkanzler Kohl hat diese Fiät sehr oft gemacht - den Erfolg kann man besichtigen.

Gesund und Fit im Winter (Top) (Gesundheit)

Tipps

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Die besten Gesundheitstipps aus vielen Kategorien. Winter macht müde, trübe Stimmung und alle möglichen Krankheiten: Erkältungen, Husten, Schnupfen & Co. Da stehen uns nun viele düstere und oft trübselige Wochen bevor. Muss nicht sein. Sie können sich vor Winterdepressionen und -krankheiten schützen, Sie können den Winter auch genießen. Wie das geht: Hier unsere Tipps für eine gesunde und fröhliche Winterzeit.

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Lendenwirbelschmerzen - Diagnose - Therapie (Gesundheit)

Tipps

Schmerzen in der Lendenwirbelsäule (weitere Bezeichnungen: Lumbalgie, Lumboischialgie, Brachialgie, Kreuzschmerzen) sind vielfach ein Zeichen der Überlastung dieser Körperregion.

Daneben können Verletzungen, Erkrankungen, Fehlanlagen, Übergewicht, vermehrt sitzende Tätigkeiten und auch das zunehmende Alter auslösende Faktoren sein.

Der Schmerz kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Zum Teil ist er lokal begrenzt, zum Teil strahlt er in Nachbarregionen aus (wodurch die Diagnose nicht immer eindeutig ist).

Eine zu schwach ausgeprägte Rückenmuskulatur z.B. kann bei den verschiedenen Belastungen, die auf die Wirbelsäule einwirken, keine ausreichende Stützfunktion bieten. Quetschungen oder Verlegungen von Nervenfasern in den Wirbelkanälen und den Austrittsstellen sind so vorprogrammiert. Eine fehlgebildete Wirbelsäule, die nicht der natürlichen Form entspricht (z.B. Skoliose = seitliche Verbiegung der Wirbelsäule, Kyphose = Rundrücken), führt vor allem bei Bewegungen zu stechenden Schmerzen.

Schmerzen entstehen auch während längerer Autofahrten, nach langem Stehen, Sitzen oder Liegen, einseitiger Belastung oder auch dem Heben schwerer Gegenstände.

Der Schmerz ist dabei drückend, ziehend, stechend oder reißend und strahlt meist in die Gesäßregion oder die Hüfte aus.

Ursachen sind unter anderem eine Reizung der Nervenfasern, Verspannungen der unteren Rückenmuskulatur, Entzündungen oder auch Beeinträchtigungen des Hüftgelenks (Erkrankungen, degenerative Veränderungen).

Der Hexenschuss entsteht meist akut nach einer bestimmten Bewegung (z.B. ruckartige Drehung, Heben vom Boden aus dem Stand). Der stechende Schmerz (strahlt häufig bis in den Oberschenkel aus) kann dabei auf eine Reizung des Ischiasnervens, eine Muskelverkrampfung, Wirbelblockaden oder auch Bandscheibenprobleme zurückgeführt werden. Gleichzeitig zum Schmerz sind bestimmte Bewegungen nicht mehr möglich oder führen zu unerträglichen Beschwerden.

Weitere Ursachen für Lendenwirbelschmerzen sind arthrotische Veränderungen der Wirbelkörper, Osteoporose, Frakturen oder Entzündungen (Spondylodiszitis) der Wirbelsäule, Verletzungen oder Entzündungen des Iliosakralgelenks (ISG, Kreuzbein-Darmbeingelenk), Erkrankungen der Bandscheiben (z.B. Osteochondrose = Veränderung der Bandscheibe mit gleichzeitiger Beeinträchtigung der umgebenden Wirbelkörper, Prolaps = Bandscheibenvorfall), Tumoren der Wirbelsäule, Muskelschäden sowie andere Grunderkrankungen, die auch die Wirbelsäule in Mitleidenschaft ziehen (z.B. Morbus Scheuermann, M. Bechterew).

Diagnose

Die Diagnostik nutzt, neben Anamnese, Inspektion und Palpation, vor allem bildgebende Verfahren (Röntgen, CT, MRT). Auch die Laborauswertung sowie verschiedene Tests zur Messung von Nerven- und Gefäßfunktionen dienen dem Befund.

Differentialdiagnostisch muss vor allem geklärt werden, ob der Schmerz seinen Ursprung in der Lendenwirbelsäule hat, oder es sich um eine Projektion aus einer anderen Region (z.B. Hüftgelenk) handelt.

Therapie

Akute Schmerzen werden analgetisch, antiphlogistisch, antirheumatisch und mit Hilfe von Muskelrelaxantien gemildert.

Neben der Reduzierung von Übergewicht können physikalische und physiotherapeutische Maßnahmen unterstützend angewandt werden. Hierzu zählen gymnastische Übungen, Massagen, Wärmeanwendungen, Gangübungen (aufrechter Gang, Heben von Gegenständen) sowie die Stärkung der Rückenmuskulatur durch gezielte Sportarten.

Nicht immer können konservative Maßnahmen den Schmerz beseitigen. Ein Bandscheibenvorfall, Frakturen der Wirbelsäule, Tumoren oder auch Nervenläsionen werden zum Teil operativ versorgt (z.B. durch eine temporäre Spondylodese = Versteifung von mehreren Wirbelkörpern oder einen Bandscheibenersatz).

Bei Erkrankungen, die den gesamten Organismus betreffen (z.B. M. Bechterew) können die verschiedenen Maßnahmen nur zur Linderung, nicht jedoch zur Heilung dienen.
Quelle User: Eskin


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